Text und Tier

Cjoes-Blog – Jörg Schumacher – Online-Journalist

Die neuesten Artikel

Windows 7 Terminologie auf dem Microsoft Sprachenportal veröffentlicht

9. Dezember 2009

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Im Zuge der weltweiten Veröffentlichung von Microsoft Windows 7 stehen nun auch die Terminologie und die Übersetzung der Software für 35 Sprachen auf dem Microsoft Language Portal bereit. Wer irgendeine Software für Windows übersetzt, sollte diese Informationen nutzen. Während der Download für die Offline-Nutzung kostenpflichtig ist bzw. ein MSDN- bzw. TechNet-Abbo voraussetzt, steht die Termonologiedatenbank online ohne weitere Kosten zur Verfügung.

Erster Blick auf Office 2010 Beta

4. Dezember 2009

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Office 2010

Micha von WinTotal hat mich gebeten, mal vorab einen Blick auf das kommende Office 2010 zu werfen. Nach dem Download der Beta habe ich die Installation mittlerweile vollzogen und einen ersten Blick darauf riskiert.

Als erstes fällt die erneut überarbeitete Oberfläche ins Auge. Das Bonbon-Bunt ist einer gelungenen, dezent gehaltenen Oberfläche gewichen, die schon fast wieder an “alte Zeiten” vor Office 2007 erinnert. Anstelle der von mir liebevoll “Knubbel” genannten Schaltfläche “Office”, hinter der genau genommen sich das Dateimenü und einige zentrale Funktionen verbargen, ist nun als Register “Datei” zurück. Da insgesamt die Registerlaschen wieder mehr an DAS “alte” Menü erinnern und die Leiste eher an eine breite Symbolleiste, ist zumindest optisch der weder von der menübasierten Oberfläche von Office bis 2003 noch von Office 2007 wirklich krass. Da das Register Datei außerdem deutlich übersichtlicher als in 2007 geraten ist, scheinen nach meiner Meinung mögliche Vorbehalte gegen die Ribbon-Oberfläche nicht mehr so groß zu sein wie in der Vorversion. Ein Argument gegen einen Umstieg war die Ribbon-Oberfläche nach meiner Meinung ohnehin nie.

Ein zweiter Blick durch die Anwendungen zeigt vor allem, dass für Outlook ein guter Kompromiss zwischen den besonderen Funktionen des Programms und einer Anpassung an die neue Oberfläche gefunden wurde. Fazit: Der erste Blick macht Lust auf mehr.

Kensington Wireless Presenter mit Laserpointer und Speicher

11. November 2009

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kensington presenterIch habe nie verheimlicht, dass ich Geräte von Kensington vor allem wegen pfiffiger Lösungen und gehaltener Versprechen liebe. Meine Bluetooth-Maus von Kensington zum Beispiel geht trotz ständiger Bereitschaft und täglichem Einsatz so sparsam mit der Energie um, dass ich mich nie erinnern kann, wann ich die Batterien zuletzt gewechselt habe. Und das, wo mein Langzeitgedächtnis deutlich besser ist als das Kurzzeitgedächtnis.

Pfiffig ist auch der All-in-One Kensington Wireless Presenter mit Laserpointer und Speicher. Welcher Präsentator kennt das nicht: Die Präse ist zwar rechtzeitig ausgeliefert, wurde aber in letzter Minute noch geändert – ein USB-Stick ist nötig, um die aktuelle Version auf den Präsentationsrechner zu übertragen. Die Örtlichkeit ist ungünstig – eine Fernbedienung oder ein Laserpointer wären hilfreich. Im schlimmsten Fall sind also drei Geräte nötig – nicht so mit dem Kensington Wireless Presenter mit Laserpointer und USB-Speicher.

Der Wireless Presenter mit Laserpointer bietet alles, was für eine perfekte Präsentation nötig ist. 4 intuitive Tasten auf der Fernbedienung (Vor, Zurück, Ausblenden und Laser), einen kabellosen Plug & Play-Empfänger, für den keine zusätzlichen Treiber erforderlich sind und 1 GB Speicherplatz. Er funktioniert unter Windows und sogar auf MAC OS (nur mit PowerPoint und außer für Ausblenden). Was will ein Präsentator mehr?

Presenter von Kensington

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Verstehe einer diese Fehlermeldungen

5. November 2009

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“Das Dokument konnte nicht gedruckt werden – Es sind keine Seiten zum Drucken vorhanden.” Upps? Was heißt das? Ich sehe die Seiten doch! Klartext der Meldung sollte sein: “Der Drucker ist nicht angeschaltet!” Verstehe einer diese Fehlermeldungen …

Acronis True Image, Validierungsfehler und Memtest

4. November 2009

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Alle Versionen von Acronis True Image Home bieten die Möglichkeit, erstellte Backup-Archive unmittelbar nach der Erstellung oder vor der Wiederherstellung zu validieren. Damit wird die Gültigkeit der Archive überprüft – wenn Acronis True Image keine Fehler findet, ist die Wiederherstellung möglich. Andererseits ist das Auffinden von Fehlern noch kein “Todesurteil” für das Archiv – es könnte auch an anderen Faktoren liegen. Das Handbuch der neuen Version Acronis True Image Home 2010 schreibt dazu:

Die Fehlerursache können defekte RAM-Module sein. Um den Arbeitsspeicher des PCs zu testen, laden Sie eines der folgenden Archive herunter, in Abhängigkeit vom verwendeten Medium:
- Memtest für Diskette
- Memtest für USB-Sticks
- Memtest für CD
Entpacken Sie das Archiv und erstellen Sie ein bootfähiges Medium mit dem memtest-Hilfsprogramm. Anweisungen dazu finden Sie in der Datei README.txt im memtest-Archiv.

Nachzutragen ist der Weg zu Memtest: einfach googlen oder bingen ;-)

Nett und hilfreich – Andis Blog

3. November 2009

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Das Internet ist groß. Auch wenn es Leute gibt, die entweder im Internet bekannt sind wie bunte Hunde oder solche wie Gilly, denen man nachsagt, sie würden das ganze Internet kennen, ich gehöre sicher weder zu der einen noch zu der anderen Gruppe. Aber andererseits ist das Internet auch klein, denn irgendwann entsteht durch Zufall ein Kontakt und man lernt wie ich plötzlich ein Blog kennen, das es wert ist, in der Blogroll zu landen. So ist es mir mit Andis Blog gegangen, das ich über seinen netten Beitrag Acronis True Image Home: Fehler im Dialog kennengelernt habe. Wer wie ich in den Beiträgen stöbert, wird nette Beiträge mit Tipps und Tricks und Schritt-für-Schritt-Anleitungen finden. So kam Andis Blog in meine Blogroll.

Sumo – Grand Sumo Tournament Banzuke

2. November 2009

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Heute kam wieder ein Newsletter mit der aktuellen Banzuke – das nächste Turnier steht also an. Was müssen die armen Japaner unter dieser Rangliste leiden. Mongolen, Bulgaren, Esten, Russen sind an die Stelle der Hawaiianer getreten, die früher vordere Plätze belegt haben. Im Moment scheint es zumindest nach der Papierform nicht so auszusehen, als wäre wieder einmal ein japanischer Yokozuna in Sicht … Gibt es eigentlich noch Sumo-Übertragungen im Fernsehen?

Pasadena Roof Orchestra live in Hamburg – einfach toll

26. Oktober 2009

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Dem Pasadena Roof Orchestra gehört schon lange meine Sympathie. Ich habe im Plattenschrank eine Rarität: Die LP “Happy Feet” in einer Lizenzausgabe des VEB Deutsche Schallplatten Berlin DDR aus dem Jahre 1988. Ob das Orchester es auch bis in die DDR zu einem Konzert geschafft hat, weiß ich nicht. Ich habe es anlässlich einer Tour zum 40-jährigen Jubiläum in Hamburg gesehen (25.10.2009, Laesz-Halle, Kleiner Saal). Es war einfach toll, es geht halt nichts über ein Live-Konzert. Bei Youtube habe ich ein wenig gesucht, aber so ganz die Truppe, die in Hmaburg gastiert hat, habe ich nicht gefunden. Aber was soll’s – es zählen Sound und Arrangement. Click and have a lot of fun ;-)

 

 

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Test-Abenteuer LG BL40 Newchocolate – DivX im Kinoformat

23. Oktober 2009

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Ein neues Handy in der Hand zu halten ist schon eine Art Abenteuer. Heutige Geräte wie das LG BL40 Newchocolate sind mit ihren Vorgängern kaum noch zu vergleichen. Ich erkenne zwar an einigen Details Ähnlichkeiten mit dem LG KU990 Viewty, das mir seit zwei Jahren treue Dienste leistet, aber die S-Class-Bedienoberfläche des LG BL40 Newchocolate hat mit der des Viewty kaum noch etwas zu tun. Was werde ich testen? Ich bin kein Technik-Freak, für mich muss ein Gerät einfach funktionieren. Solche banalen Dinge wie Telefonieren und Kontaktverwaltung lasse ich einfach außen vor. Da wird sich im täglichen Umgang zeigen, wie ich mit dem Gerät zurechtkomme.

Für das LG BL40 Newchocolate habe ich mir die Schwerpunkte Videos, Internet, Anwendungen (GPS, MP3) und die Bedienung vorgenommen. Dabei sollte es hilfreich sein, auf die microSD-Karten der Geräte zuzugreifen, die ich bereits zum Testen hatte: Viewty, Secret und Venus – alle von der Technik im Videobereich vergleichbar. Heute habe ich die Zeit genutzt und die Inhalte der Karten gesichtet – ich fand einige interessante DivX Videoschnipsel. Einer davon: Veer und Zaara, Bollywood vom Feinsten. Der Film stammt aus einer digitalen Aufnahme von RTL2, mit dem DivX-Konverter des Viewty auf den DIVX-Mobile Standard (320*214) konvertiert und im Original 21:10 Kinoformat – allerdings nicht im Fernsehen. Also Karte getauscht, Handy neu gestartet und nachgesehen. Erste Erkenntnis: Diese Vorbereitung war nicht geeignet, um den Bildschirm voll auszufüllen. Auch die Zoomfunktion des BL40 konnte nicht helfen. Dafür war der Klang deutlich besser als beim Viewty – doch dazu an anderer Stelle mehr.

Aurich, das LG BL40 newchocolate und der Mobil Reiselader Micro USB

22. Oktober 2009

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Ja, ich bin urlaubsreif gewesen. Nein, ich bin vermutlich noch nicht ausreichend erholt. Aber je länger der Urlaub dauert, desto größer ist der Erholungseffekt. Heute waren wir in Aurich. Das seit seiner Ankunft immer noch nicht angeschaltete LG BL40 newchocolate war wieder dabei – ich hatte die Suche nach einem Daten/Ladekabel mit Micro USB noch nicht aufgegeben. Ein EDV-Fachgeschäft ist mir wieder nicht über den Weg gelaufen, dafür aber dieses Mal ein fachkundiger Angestellter in einem T-Punkt. Der hatte zwar auch kein Kabel, aber immerhin den Vorschlag, ein Universalladegerät der neuesten Generation mit Micro USB Anschluss zu erwerben. Habe ich getan, nach Rückkehr in die Ferienwohnung habe ich das LG BL40 newchocolate angeschlossen und aufgeladen. Da das LG BL40 das erste mir bekannte Handy mit Micro USB Buchse ist und sich die Handyhersteller auf diese als zukünftige Universalschnittstelle für die Netzladegeräte geeinigt haben, sollte das keine nutzlose Anschaffung gewesen sein.

Was das mit dem Erholungseffekt zu tun hat? Nun, erstens hätte ich bei vollem Bewußtsein ein Handy, was mit eingelegtem Akku in meine Hand gelangt ist, probehalber eingeschaltet. Im meinem Fall hätte ich feststellen können, dass der Akku zumindest noch zwei Drittel seiner Ladung hatte. Zweitens hätte mir dämmern können, dass das LG BL40 newchocolate nicht zwingend ein Kabel für die Verbindung zum Computer braucht, schließlich ist Bluetooth vorhanden. Und drittens hätte ich in den Dutzend Läden im Wangerland, die ich bereits erfolglos wegen des Kabels abgeklappert habe, schon mal nach einem solchen Ladegerät fragen können … Aber wie auch immer, jetzt ist das Gerät in Betrieb und ich gehe ans testen. Ich habe schon telefoniert und eine MMS erhalten – es bleibt also spannend.