LG KF600 ausgepackt
Gestern abend ist nicht mehr viel mit dem LG KF600 passiert – als Ruhe vor dem Sturm durfte das Gerät erst einmal an der Steckdose tanken. Das war schon irgendwie schade, denn das Gerät ist ja todschick und liegt hervorragend in der Hand. Es läuft ganz leicht zur Oberseite mit dem Bildschirm zu – nette Idee. Aber das Aufladen dauerte auch nicht so lange.
Das Anschließen des Netzladegeräts war gar nicht so einfach, denn ich sehe nicht mehr so gut, selbst mit Brille sind schwarze Zeichen auf schwarzem Grund schlecht erkennbar.
Laut Bedienungsanleitung sollte ich die Abdeckung öffnen, um das Kabel des Netzladegeräts einzustecken. Beim ersten Mal war das nicht so einfach. Vom LG Viewty bin ich zu diesem Zweck einen Schieber gewöhnt, der bequem mit dem Finger nach unten geschoben wird und den Anschluss frei gibt – sehr elegant. Anders beim LG KF600. Dort wird ein leicht flexibler Verschluss herausgehebelt, der dann neben dem eingesteckten Kabel herumbaumelt.
Nun ist nicht alles schnell beschädigt, was so empfindlich aussieht. Die polierte Metallfläche beim LG Viewty z.B., die so empfindlich aussieht, ist entgegen den Unkenrufen vieler Tester beim Erscheinen des Geräts bei mir auch nach fast einem halben Jahr ohne Tasche bei täglichem Gebrauch makellos und ohne jeden Kratzer. Irgendwie gefällt mir die Lösung für die Abdeckung über dem Anschluss für Netzladegerät/ Datenkabel/ Kopfhörer nicht wirklich. Aber warten wir es ab, es war erst der erste Anschluss.



