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	<title>Text und Tier &#187; Computer</title>
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	<description>Vermischtes, Verschmitztes, Sprachliches und Pädagogisches - Jörg Schumacher - Online-Journalist</description>
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		<title>Cloud Computing &#8211; Was ist die Cloud?</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 19:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Acronis]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In unserer Umgangssprache, die oft genug von englischsprachiger Werbung dominiert wird, tauchen immer wieder Begriffe auf, die schnell zwar in aller Munde sind und die dennoch unverst&#228;ndlich bleiben. Mir ist nicht klar, warum die englischen Begriffe anstelle ihrer deutschen Entsprechung Verwendung finden. <strong>Flatrate</strong> w&#228;re z.B. verst&#228;ndlicher, wenn Nutzungspauschale genannt, zumindest finde ich das. Aber hier soll es um <strong>Cloud Computing</strong> gehen und m&#246;glichst einfach die Frage beantwortet werden &#8211; Was ist &#8220;die <strong>Cloud</strong>&#8220;?</p>
<p><!--more-->
<p>Die Erkl&#228;rung des Begriffs beginnt mit der &#220;bersetzung: Laut <a title="Cloud" href="http://www.dict.cc/?s=cloud" target="_blank"><strong>dict.cc steht cloud</strong></a> metaphorisch f&#252;r einen dezentralisierten Datenspeicher im Internet. Ich kannte das Wort in Zusammenhang mit Server &#8211; Server Cloud &#8211; also eine Gruppe von Servern, die Dienste f&#252;r die Clients gemeinsam erf&#252;llen. Ich verstand das immer in dem Sinne: Ohne das der Client wei&#223;, welcher Server die Dienste gerade bereitstellt.</p>
<p>Im engsten Sinne ist <strong>cloud</strong> die Bezeichnung f&#252;r Wolke. <strong>To cloud</strong> kommt dem Sinn aber am n&#228;chsten: das Verb steht f&#252;r <strong>etwas vernebeln</strong>. Der Kunde soll also gar nicht mehr wissen, was eigentlich passiert und eigentlich muss er das auch nicht mehr. Die Cloud sind also im einfachsten Sinne anmietbare Dienste im Internet, die von einem Anbieter bereitgestellt werden. Der l&#228;sst sich das entweder was kosten (<a href="https://docs.google.com/">https://docs.google.com/</a>) oder l&#228;sst daf&#252;r ab einer bestimmten Leistung zahlen (bsp. <a title="hidrive strato" href="https://www.free-hidrive.com/product.html" target="_blank">Hdrive von strato</a>). Den Kunden l&#228;sst eigentlich alles andere kalt: Daten- und &#220;bertragungssicherheit, Backup, Verf&#252;gbarkeit und Leistungsangebot wird gemietet, nicht gekauft.</p>
<p>F&#252;r die Leistungsanbieter erschlie&#223;t sich so ein neues Gesch&#228;ftsmodell: Nicht mehr Programme oder Hardware werden dem Kunden verkauft, sondern L&#246;sungen, die der Kunde m&#246;chte. Der Kunde ben&#246;tigt nur ein einfaches Ger&#228;t und einen Browser. Eigentlich ist es wieder EDV der Urzeit nach dem EVA-Prinzip: Der Kunde stellt die Daten lokal zur Verf&#252;gung (<strong>E</strong>ingabe), nach dem Upload in die Cloud erfolgt die <strong>V</strong>erarbeitung vom Kunden unabh&#228;ngig mit leistungsf&#228;higer Hard- und Software in der Wolke und dann erfolgt mittels Download die <strong>A</strong>usgabe.</p>
<p>Fazit: Die Cloud &#8211; Cloud computing &#8211; ist also ein Gesch&#228;ftsmodell der IT-Industrie, bei dem Leistungen f&#252;r zahlenden oder zuk&#252;nftig daf&#252;r zahlenden Kunden angeboten werden. Der Nutzen f&#252;r den Kunden liegt in deutlich geringeren Hard- und Softwarekosten. Der Nachteil liegt nach meiner Ansicht darin, dass pers&#246;nliche Daten aus der Hand gegeben werden, die dann irgendwie und irgendwo einem Dritten zug&#228;nglich sein k&#246;nnten. Man muss den Versicherungen des Anbieters vertrauen &#8211; oder auch nicht. Ein weiterer Nachteil ist f&#252;r mich die eingeschr&#228;nkte Leistung. Um bei Google Docs zu bleiben: Die M&#246;glichkeiten der Tabellenkalkulation liegen Lichtjahre hinter denen von Excel und Co. &#8211; aber das muss ja nicht so bleiben, wenn der Kunde bereit ist, daf&#252;r zu bezahlen.</p>
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		<title>Kurzcheck: Norton AntiVirus 2012</title>
		<link>http://www.cjoes-blog.de/pc/kurzcheck-norton-antivirus-2012.html</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 16:57:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[div]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ohne Antivirenprogramm geht nichts. Sogar das Sicherheitszentrum von Windows schl&#228;gt mittlerweile Alarm, wenn das Antivirenprogramm nicht aktuell ist. Und die Bedrohung lauert &#252;berall: Als Mailanhang, auf Webseiten, als Downloadprogramm getarnt. Ich habe seit Jahren <a title="Antivirus von Norton" href="http://de.norton.com/antivirus/" target="_blank">Antivirus von Norton auf dem Dell Notebook</a> laufen. Schnell, zuverl&#228;ssig, unauff&#228;llig. Mehr kann man von einem solchen Programm nicht erwarten.</p>
<p>Laut Chip.de, wo auch die <a title="Chip.de" href="http://www.chip.de/downloads/Norton-AntiVirus-2012_12990526.html" target="_blank">Demo heruntergeladen werden kann</a>,  machen  die &#8220;<em>&#8230; hohe Erkennungsrate und die einfache Bedienung &#8230; das Programm zu einem der besten Antiviren-Scanner, die zurzeit zu haben sind.</em>&#8221; Das ist nach meiner Meinung auch tats&#228;chlich so. Zwar habe ich auf jedem Rechner nur ein Antivirus-Progamm installiert und am Laufen, aber es sind halt Programme unterschiedlicher Hersteller. Und gerade dem Antivirus von Norton geh&#246;rt aus historischen Gr&#252;nden ein Teil meines Herzens. Das erste tolle Programm meiner Erinnerung war der Norton Commander &#8211; die Diskette mit dem Programm hatte ich erst diese Woche in der Hand.  </p>
<p>Nat&#252;rlich m&#252;ssen sich auch bew&#228;hrte Virenj&#228;ger immer wieder neue Werkzeuge einfallen lassen, um der st&#228;ndig raffinierteren Bedrohung Herr zu werden. Ein Online-Feature namens &#8220;Download Insights&#8221;, &#8220;Network Intrusion Prevention&#8221;, &#8220;Sonar Behavioral Protection&#8221; und die verbesserte Antiviren-Engine sollen in der aktuellen Version Norton AntiVirus 2012 f&#252;r optimalen Schutz sorgen. Ich wei&#223; ja nicht, wie es euch geht, aber ich freue mich sogar, wenn das Programm gelegentlich eine Bedrohung findet und eine Aktion vermeldet. Das gibt Vertrauen und st&#228;rkt die Gewissheit, das Abonnement f&#252;r Antivirus nicht umsonst gezahlt zu haben.</p>
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		<title>Twitter, @deraltesack und eine Timeline &#8211; Versuch einer Aufarbeitung</title>
		<link>http://www.cjoes-blog.de/allgemein/twitter-deraltesack-und-eine-timeline-versuch-einer-aufarbeitung.html</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 23:39:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtgedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mittlerweile sind ein paar wenige Tage vergangen, die ich mich von Twitter ferngehalten habe. Aus Gr&#252;nden, wie der Twitterer sagen w&#252;rde. Es war ein langer, schwerer Abschied von @deraltesack. Diese Kunstfigur, entstanden aus einer Laune heraus, ist mit Sicherheit tot. Aber genauso sicher wird etwas wieder auferstehen &#8211; ein eigenes Ich. Ein realer Mensch bei Twitter? Virtuelles soziales Netzwerk und reales Leben? Ein Trugschluss?</p>
<p><!--more--></p>
<p>Nat&#252;rlich antworte ich mit <strong>nein</strong>. Aber ich kann und werde es begr&#252;nden. Fangen wir mit dem Einfachsten an: Was ist  Twitter? Alles. Nichts. Aber f&#252;r jeden etwas anderes. Deswegen kann ich nur fragen: Was ist, was war  Twitter f&#252;r mich?</p>
<p>Twitter war f&#252;r mich eine wichtige Erfahrung. Ich habe im Umgang mit zun&#228;chst virtuellen Mit-Twitterern wieder Leben in mir gef&#252;hlt. Neugierde auf die Menschen hinter den Tweets. Auf ihre Gedanken, auf das, was sie zum Twittern antreibt. Und das scheint mir so vielf&#228;ltig zu sein, wie die Menschen individuell sind. Das Problem dabei: Die Menschen dahinter entstehen aus 140-Zeichen-Mosaiken. Wer so neugierig war wie ich, durfte keinen Tweet verpassen, weder Tag noch Nacht, denn sonst w&#252;rden Steinchen zum vollst&#228;ndigen Bild fehlen.</p>
<p>Ist es Sucht? Ja, aber nicht nach Twitter. Ein solch soziales Netzwerk wie der Teil von Twitter, den ich mir selbst zusammengestellt hatte, funktioniert wirklich gegen wie auch immer geartete Einsamkeit. Selbst dann, wenn man wie ich diese Einsamkeit noch nicht einmal bemerkt hat. Egal wann, es ist immer jemand ansprechbar. War ich schlecht drauf und legte das in meine Tweets &#8211; eine leise Frage aus dem Off und schon war es nicht mehr so schlimm. Und anders herum auch: Kummer, Freud und Leid der Mit-Twitterer stehen so offensichtlich in der so genannten Timeline (meinem Ausschnitt davon), dass ich oft meine Anteilnahme zeigen konnte. Und ich f&#252;hlte mich gebraucht, verstanden und meine Lebenserfahrungen waren nicht umsonst gemacht.</p>
<p>Sicher hatte ich schlechte Tage, habe meinen Frust und meine gelegentliche Verzweiflung in das Off geschrieben. Sozusagen als &#246;ffentliches Selbstgespr&#228;ch. Wer zuf&#228;llig da war und las, der war angesprochen oder auch nicht. Wie im normalen Leben. Aber ich war da, wenn ich es f&#252;r angebracht hielt, Grenzen des Anonymen zu &#252;berschreiten. Manch einer war vielleicht &#252;berrascht von meiner Anteilnahme &#8211; egal. Dann gab Twitter Sicherheit und Abstand. Aber das war selten und jede Reaktion tat mir gut. Nicht &#8220;nur&#8221; bei Twitter, die R&#252;ckwirkungen auf mein &#8220;echtes&#8221; Leben waren deutlich sp&#252;rbar. Ich bew&#228;ltige mein Dasein nun wieder ohne Psycho-Pharmaka. Allerdings mit &#252;berraschenden Folgen &#8211; f&#252;r mich UND meine Umwelt.</p>
<p>Nicht-Twitterer werden den Reiz dieses Mediums nicht verstehen. Das geht auch nicht. Jeder w&#252;rde anders twittern &#8211; oder schon daran scheitern, dass er unmittelbar nach dem Anlegen eines Accounts einfach nur allein ist. Wie im &#8220;echten&#8221; Leben &#8211; allein und hilflos der Gesellschaft ausgesetzt und mit dem Ansatz, das Beste draus zu machen. Was auch immer dieses Beste ist. Die vielen toten Accounts deuten darauf hin, dass nur wenige nach dem ersten Schritt wirklich twittern sondern verzweifeln und &#8220;den Mund halten&#8221;. Dabei m&#252;ssten sie nur fr&#246;hlich drauflos Zwitschern und sich umschauen, wer so rundum bei Twitter ist, auf gleicher Wellenl&#228;nge liegt. &#8220;Wem folgen&#8221; oder &#8220;Wer &#228;hnelt mir&#8221; sind schon gute Ans&#228;tze &#8211; mit den entsprechenden Strategien: Lesen, ansprechen, Reaktion abwarten, wieder ansprechen &#8211; Folgen (oder nicht folgen)</p>
<p>Was hat mir der erste, wilde Umgang mit Twitter gebracht? Meinen Sohn zur&#252;ck, nicht als Twitterer, sondern im realen Leben. Weil es mir gelungen ist, wieder zu erkennen, was mir wichtig ist, was mich antreibt, was ich brauche. Lust auf Leben. Mein Leben. Aufmerksamkeit f&#252;r mich. Antwort auf die Frage, was ich mit dem &#8220;Rest&#8221; meines Lebens machen m&#246;chte. Ans&#228;tze f&#252;r die Erkenntnis, was mich krank machte, mir die Fl&#252;gel stutzte, was mein Herz leiden und letztlich verstopfen lie&#223;. Acht Stunden OP bei stehendem Herzen waren das Ergebnis langj&#228;hriger Selbstmissachtung. Nahtoderfahrung? Keine Ahnung. Ich war froh, wieder zu erwachen. Alex hie&#223; der, der mein Blut von mir wusch, einige Schl&#228;uche entfernte und mir das Gef&#252;hl gab, noch zu leben. Mit schlagendem Herzen.</p>
<p>Wie eine Selbst-Theraphie mit Twitter geht? In einer selbst zusammengestellten &#8220;virtuellen&#8221; Selbsthilfegruppe? Mit-F&#252;hlen hei&#223;t das Zauberwort. Lesen, wor&#252;ber sich andere freuen, was sie aufregt, was sie verletzt, was sie f&#252;r wichtig halten. Entwicklungen verfolgen und immer wieder Mit-F&#252;hlen. Und Mit-Gef&#252;hl zeigen &#8211; zun&#228;chst unter dem Schutz der Anonymit&#228;t, sicher.</p>
<p>Aber ich habe eine gute Zahl Twitterer getroffen. Real, von Auge zu Auge, habe ber&#252;hrt und bin ber&#252;hrt worden. Hei&#223; auf neue Kontakte, das ist mein Twitter gewesen &#8211; bis zu dem Punkt, wo sich mein Leben pl&#246;tzlich neu sortierte. Danach musste ich pl&#246;tzlich nicht mehr twittern, um &#8220;fremdes&#8221; Leben in mich aufzusaugen. Es war getan. Ich war pl&#246;tzlich wieder ich. Die Lust auf Leben hat mich pl&#246;tzlich ereilt. Umgeworfen. Eine reale Lust. Neues Leben.</p>
<p>Was bleibt bei Twitter? Ich habe meine Kontakte, bleibende vermutlich. <strong>Reale</strong> Menschen. Auch wenn man auf Twitter oft schnell Freund zu jemandem sagt, und dem Partner im realen Leben damit Gedanken der Sorge und des Zweifels einpflanzt. Sogar Angst einjagt, weil die Ver&#228;nderung so pl&#246;tzlich sichtbar wird. Oder weil der Weg dahin so zeitaufw&#228;ndig war. Oder weil im Umfeld alle sagen: DAS ist nicht normal.</p>
<p>Wie geht es nun weiter? Mit mir und Twitter. Nach dem ersten wilden Auftritt bei Twitter als @deraltesack werde ich zun&#228;chst gr&#252;ndlich pr&#252;fen, ob ich wirklich Entzugserscheinungen habe. Sozusagen als Suchtanzeichen &#8211; auch wenn das als Indiz nicht weit tr&#228;gt. Und ich werde mit meiner Freundin, der, die mich &#8220;Alter Freund&#8221; nennt, &#252;ber Sucht reden. Aber wir werden sicher schnell dabei sein, was ich eigentlich will &#8211; von meinem Leben. Das ist viel, egal, wie lange es noch dauert bzw. wie kurz es noch ist. Und in diesem Leben wird Twitter vermutlich wieder einen Platz haben &#8211; deutlich reduziert, zur&#252;ckgenommen, unauff&#228;lliger &#8211; aber nicht weniger herzlich als bisher. Wenn das Gl&#252;ck jetzt wieder auch an meiner T&#252;r steht, sollten auch alle daran teilhaben, die mir diesen Schritt erm&#246;glicht haben.</p>
<p>Vermutlich w&#252;rde sich meine Followerschar nach einem m&#246;glichen Neustart umw&#228;lzen. Einige w&#252;rden den alten Sack vermissen und gehen &#8211; andere w&#252;rden den neuen Tweetie sicher m&#246;gen. Der neue Tweetie schlummert schon, aus Gr&#252;nden. Genannten. So, wie ich Jahre lang in mir geschlummert habe. Warum auch immer. Die Zeichen stehen auf Neustart. Nicht nur bei Twitter.</p>
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		</item>
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		<title>Microsoft XBox 360 Kinect auch am Computer nutzen</title>
		<link>http://www.cjoes-blog.de/pc/microsoft-xbox-360-kinect-auch-am-computer-nutzen.html</link>
		<comments>http://www.cjoes-blog.de/pc/microsoft-xbox-360-kinect-auch-am-computer-nutzen.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 12:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Geräte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ihr wisst ja, dass Microsoft XBox 360 Kinect die Bewegungsteuerung ist, mit der eine Kamera die Bewegungen des Benutzers erkennt und in eine Spielesteuerung umsetze. Es gab lange keinen offiziellen Weg die Kinectsteuerung mit dem PC zu verbinden, denn Microsoft  &#8220;verpennte&#8221; den Einsatz in Verbindung mit dem PC. Nun aber hat Microsoft endlich ein offizielles SDK ver&#246;ffentlicht, das experimentierfreudigen Kinect-Besitzern die M&#246;glichkeit geben soll Kinect auch am PC auf dem offiziellen Weg, jedoch f&#252;r nicht kommerziellen Zweck, zu verwenden.</p>
<p><!--more-->
<p>Nat&#252;rlich kommen mir tausende Ideen, wenn man &#252;ber die sich daraus ergebenden M&#246;glichkeiten nachdenkt. Was aber derzeit alles m&#246;glich ist, kann ich noch nicht einsch&#228;tzen, da ich &#228;hnlich wie MS den Einsatz am PC v&#246;llig verpennt habe <img src='http://www.cjoes-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Voraussetzung sind ein Kinect Sensor, ein Computer mit Windows 7, USB 2.0 Anschluss, Visual Studio 2010 Express (oder eine andere 2010 Edition) und Microsoft .NET Framework 4.0.</p>
<p>Als erstes wird Kinect SDK installiert. (<a title="Microsoft Windows SDK Beta Download" href="http://www.microsoft.com/download/en/details.aspx?id=27876" target="_blank">Siehe Microsoft Windows SDK Beta Download</a>). Danach schlie&#223;t man den Kinect Sensor an einen der USB Ports und wartet bis das System alles von selbst erkennt und installiert.</p>
<p><strong>ACHTUNG</strong>! Wer im Besitz eines Kinect Sensors mit einem orangenem Stecker ist (&#220;blich bei Erwerb von KinectSensor inkl.Xbox360), dann ist der bei einem &#8220;Einzelkauf&#8221; &#252;bliche USB Adapter zus&#228;tzloich zu erwerben.</p>
<p>Nach einer erfolgreichen Installation werden z.B. die eingebauten Mikrofone der Kinect genauso wie jedes andere USB Mikrofon erkannt.<br />
Ob man die Kamera auch f&#252;r Skype und andere Sachen verwenden kann werde ich die n&#228;chsten Tage testen. Und ich bin gespannt, ob es mit der Windows 8 Developer Preview (September 2011 Build) genauso funktioniert. Ich halte euch auf dem Laufenden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Beta Test Acronis SyncMe &#8211; Tool im #Android Market downladen und am Betatest teilnehmen</title>
		<link>http://www.cjoes-blog.de/pc/acronis-pc/beta-test-acronis-syncme-tool-im-android-market-downladen-und-am-betatest-teilnehmen.html</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 15:29:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Acronis]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Brandneu und seit heute als Closed BETA auf dem <a title="Acronis SyncMe" href="http://www.androidpit.de/de/android/market/apps/app/com.acronis.acronis/Acronis-SyncMe" target="_blank">ANDROID Market</a> verf&#252;gbar ist das Tool Acronis SynchMe (Englisch). Acronis SyncMe erm&#246;glicht die Synchronisierung des Android-Phones mit dem Windows PC  -  Acronis True Image Home 2012 Update1 ist daf&#252;r Voraussetzung. Sp&#228;ter k&#246;nnen aber auch dieses Produkt im Acronis Online Storage abgelegte Dokumente, Musiktitel und Photos k&#246;nnen auf dem SmartPhone ge&#246;ffnet werden.  Gew&#228;hlte Favoriten werden dann auf dem Phone gespeichert. Weitere Informationen enth&#228;lt der Market. Details zum Betatest und zur Registrierung sind <a title="Acronis SyncMe Beta" href="http://www.google.com/url?q=http://www.acronis.com/homecomputing/products/trueimage/beta/android_en-US.html&amp;usg=AFQjCNErbhx2aM68nmNOq_PmjUmX443DJA" target="_blank">HIER</a></p>
<p>Registrierte BetaTester kommen in den Genuss von 250GB Platz auf dem Acronis Online Storage f&#252;r drei Monate und bei erfolgreicher Teilnahme Acronis -Goodies. Es ist ein <a title="Forum" href="http://www.google.com/url?q=http://forum.acronis.com/forums/beta-programs/acronis-syncme-beta-android&amp;usg=AFQjCNHZMOfoawOceD-YX_bPEljttGa6BA" target="_blank">Forum f&#252;r Feedback</a> eingerichtet.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Outllook: Als Unterhaltungen anzeigen &#8211; &#220;bersicht im Posteingang</title>
		<link>http://www.cjoes-blog.de/ms_office/outllook-als-unterhaltungen-anzeigen-ubersicht-im-posteingang.html</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 16:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Office]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vermutlich trage ich jetzt Eulen nach Athen. Aber was soll&#8217;s, ich benutze Outlook seit etlichen Jahren und kann nicht mal sagen, seit welcher Office-Version es diese Funktion eigentlich gibt. Ich habe ein Problem, dass m&#246;glicherweise viele von euch haben: Eine schier un&#252;bersehbare Zahl an Mail von den unterschiedlichsten Kollegen flutet &#252;ber mich herein. Antwort folgt auf Antwort &#8211; ach was, ihr kennt das. Ich habe heute Ordnung geschaffen, mit einem einzigen Klick.</p>
<p><!--more-->
<p>Wie bekannt k&#246;nnen Outlook-Mailordner schnell ausufern mit unterschiedlichsten Mails zum gleichen Thema. Bei mir kommen Mails an mit langer Historie, deren Betreff sich nur durch Zahl und Art der Pr&#228;fixe unterscheidet: Das sind Mails, die Outlook anhand des Betreffs <strong>und</strong> des Inhalts als Unterhaltung erkennt und zusammenstellen kann.</p>
<p>Wer also mit &#228;hnlichen Problemen wie ich zu tun hat, der sollte die Einstellung <font color="#0080FF">Anordnen nach</font> (oben in der Ordneransicht, meist <font color="#0080FF">Anordnen nach:Datum</font>) erg&#228;nzen durch Aktivierung von <font color="#0080FF">Als Unterhaltungen anzeigen</font>.</p>
<p>Der Vorteil: Outlook sortiert die Mails anhand der enthaltenen Unterhaltungen. Dabei wir ein Thema erstellt, das eine Ebene tiefer alle zugeh&#246;rigen Mails auch aus verschiedenen Ordnern &#252;ber Links zusammenstellt. Mit enthalten sind Abzweigungen, falls der Mailfluss aufgesplittet wurde und auch eigene Mails aus <font color="#0080FF">Gesendete Elemente</font>. Kurz gesagt: Es war pl&#246;tzlich &#252;bersichtlich. Beim Eingang einer Mali rutscht die gesamte Unterhaltung nach oben, wird das Thema kategorisiert oder als gelesen markiert, gilt das f&#252;r alle Mails.</p>
<p>Mein Tipp: Ausprobieren. Da es nur eine Anzeige ist, l&#228;sst sich die Einstellung v&#246;llig gefahrlos wieder zur&#252;cknehmen. Ich habe sie jedenfalls gelassen.</p>
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		<item>
		<title>Word 2010 &#8211; Trados-Makros k&#246;nnen wegen der Sicherheitseinstellungen nicht ausgef&#252;hrt werden</title>
		<link>http://www.cjoes-blog.de/pc/word-2010-trados-makros-konnen-wegen-der-sicherheitseinstellungen-nicht-ausgefuhrt-werden.html</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 11:06:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ja, ich wollte Office 2010 auf meinem produktiven Rechner. Und nein, eigentlich habe ich vorher nicht an Kompatibilit&#228;t zu den exisiterenden Makrovorlagen gedacht. Trados und MultiTerm laufen bei mir unter Word. Ersteres brauche ich gelegentlich, zweites nie. Und dennoch war ich erst mal geschockt, dass Word mit der verwirrenden Meldung startetet: Makro konnte nicht gefunden werden oder kann wegen der Sicherheitseinstellungen nicht ausgef&#252;hrt werden.</p>
<p>Bevor ich nun lange drumrum rede: Schuldiger ist die Makrovorlage f&#252;r Multiterm, die im Startup-Verzeichnis von Word liegt. L&#246;schen fertig. Wer Word Dateien mit Terminologiedatenbank &#252;bersetzen muss, sollte Studio 2009 verwenden.</p>
]]></description>
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		<title>Google Chrome &#8211; Dauerhaft Browsen ohne Verlauf und sonstige Spuren (Incognito-Modus)</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 15:56:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Heute kam ein <a href="http://www.cjoes-blog.de/wp-content/uploads/googlechrome-dauerhaftbrowsenohneverlaufundsonstigespurenincoginito-modus.png"><img alt="Google Chrome - Dauerhaft Browsen ohne Verlauf und sonstige Spuren (Incoginito-Modus)" align="left" src="http://www.cjoes-blog.de/wp-content/uploads/googlechrome-dauerhaftbrowsenohneverlaufundsonstigespurenincoginito-modus-small.png" width="225" height="312" /></a>kleiner Tipp von <a title="Dr. Voss" href="http://pc-lexikon.info" target="_blank">Dr. Voss</a> zum Umgang mit Google Chrome:</p>
<p><em>&#8220;Obwohl Google Chrome in letzter Zeit etwas lahm geworden ist, ist er nach meinem Daf&#252;rhalten derzeit immer noch der attraktivste Browser. Au&#223;er man ist auf spezielle Add-ons angewiesen, die nur Firefox bietet.</p>
<p>Wie auch immer: eine Sache war bisher an Chrome st&#246;rend. Es gibt in den Optionen keine (praktikable) M&#246;glichkeit, die Erstellung eines Surf-Verlaufs *komplett* zu unterbinden.</p>
<p>Die L&#246;sung: Man kann den integrierten Inkognito-Modus als Standardmodus aktivieren. Dazu f&#252;gt man einfach in der Verkn&#252;pfung, &#252;ber die man den Browser aufruft, der Exe-Datei den Schalter &#8216;-incognito&#8217; hinzu (siehe Screenshot). Danach merkt sich Google aber nicht nur keine Adressen mehr, sondern auch keine Cookies, Formulardaten und &#228;hnliches.</em>&#8220;</p>
<p>Danke f&#252;r den Tipp, Dr. Voss.</p>
]]></description>
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		<title>Test: Acronis True Image Home 2012 &#8211; Facelifting und Synchronisation</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 13:39:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Acronis]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Unter dem Titel &#8220;Acronis True Image Home 2012 &#8211; Facelifting und Synchronisation&#8221; besch&#228;ftigt sich die gestandene Website Wintotal.de mit dem Neuling aus dem Hause Acronis. Die Kollegen waren seinerzeit mit mir zusammen die ersten, mit den Produkten von Acronis den Weg in Deutschland beschritten. Es war seinerzeit eine Sensation, w&#228;hrend der Arbeit gleichzeitig das Image der Systemfestplatte zu erstellen.</p>
<p>Nun liegt das Produkt in der aktuellsten Ausgabe vor und wurde vom Team ausf&#252;hrlich unter die Lupe genommen. Die Kollegen kommen zu folgendem Fazit:</p>
<blockquote>
<p>Mit der neuen Oberfl&#228;che und der Dateisynchronisierung bietet Acronis mit True Image 2012 nach unserer Meinung gute Gr&#252;nde, auf die aktuelle Version zu wechseln oder sich das Produkt erstmals anzuschaffen. Die M&#246;glichkeiten zur Datensicherung sind mit der Image- und Dateisicherung, NonStop- und Onlinesicherung allumfassend und die einfache M&#246;glichkeit der Dateiwiederherstellung mit dem Acronis Backup Explorer ist ein Kinderspiel. Einzig eine Sicherung im Original (kein tib-Container, kein Zip) vermissen wir noch, um Daten unter der Federf&#252;hrung von True Image auf externe Datentr&#228;ger zu packen, damit man diese mitnehmen und die Daten direkt wiederverwenden kann. Vielleicht ein Denkansto&#223; an Acronis f&#252;r die Version 2013. Und wenn wir gerade bei W&#252;nschen sind: Ein dauerhaft kostenloser Online-Backup-Speicher von mindestens 2 GB w&#252;rde viele Konkurrenz-L&#246;sungen ebenfalls &#252;berfl&#252;ssig machen und Kunden dauerhaft an Acronis binden.</p>
</blockquote>
<p>Ich habe noch sehr viele Details gefunden, die ein Nachlesen bei Wintotal empfehlenswert machen. Insbesondere die vielen Produktabbildungen geben einen guten Einblick in das Produkt. Deshalb geht es hier <a title="Acronis True Image 2012" href="http://www.wintotal.de/vorstellung/vorstellungen-2011/9435-acronis-true-image-home-2012-facelifting-und-synchronisation.html" target="_blank">zur Vorstellung bei Wintotal</a>.</p>
]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Auslassungspunkte mit Tastenkombination erstellen</title>
		<link>http://www.cjoes-blog.de/ms_office/auslassungspunkte-mit-tastenkombination-erstellen.html</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 15:16:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Office]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die ber&#252;hmten drei Punkte in Texten, die auf ausgelassen Textteile hindeuten, sind nicht auf der deutschen Tastatur vorhanden. Fr&#252;her wurden in der Typographie daf&#252;r drei Punkte geschrieben, deren Abst&#228;nde aus &#8220;halben&#8221; Leerzeichen,also Leerzeichen in halber Schriftgr&#246;&#223;e im Vergleich zu den Punkten geschrieben wurden. Da es sich aber um ein h&#228;ufig verwendetes Schriftelement handelt, gibt es verschiedene Wege, die Auslassungspunkte &#252;ber die Tastatur direkt zu erstellen.</p>
<p>Auf deutschen Apple-Systemen werden die Auslassungspunkte als dritte Belegung auf der .-Taste (Punkt-Taste) mit Hilfe der Alt-Taste eingegeben.</p>
<p>In Word f&#252;hrt die Tastenkombination Alt GR+Strg+. zum Ziel</p>
<p>Es gibt auch eine M&#246;glichkeit die Auslassungspunkte in Windows &#252;ber die Kombination aus Alt-Taste und Ziffernblock (Kassenblock) zu Schreiben: Alt-Taste dr&#252;cken, 0133 auf dem Ziffernblock eingeben und dann die Alt-Taste l&#246;sen. Dann sollten die drei Punkte erscheinen &#8211; leider nicht in allen Anwendungen. Aber dann kann man sich oft mit Textbausteinen helfen &#8211; falls der Aufwand lohnt.</p>
]]></description>
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		</item>
	</channel>
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