Text und Tier

Cjoes-Blog – Jörg Schumacher – Online-Journalist

Archiv der Kategorie ‘Computer‘


Adobe Acrobat 9 Pro – Textteile durch Schwärzung in Weiß dauerhaft verschwinden lassen

Freitag, den 29. Januar 2010
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Eigentlich sah das Problem harmlos aus: Zwei Zeilen eines druckfertigen Dokuments sollten auf die Schnelle verschwinden, einfach nicht mehr zu sehen sein. Als relativ ungeübter Benutzer von Adobe Acrobat 9 Pro hatte ich aber meine Schwierigkeiten. Aber es geht mit der Funktion “Schwärzen”, die sich im Menü Erweitert -> Schwärzung verbirgt befindet.

Stelle markieren, Schwärzung anwenden – schon ist die Stelle Schwarz. Das ist der Sinn der Funktion – der Leser soll sehen, dass dort etwas fehlt. Wenn aber vorher die Farbe Schwarz auf Weiß oder Keine Farbe gestellt wird, dann verschwindet der Text und wird unsichtbar. Man könnte aber den Text nicht nur in Weiß schwärzen, sondern auch in anderen Farben …

Lass Dich gruscheln – Gruscheln? Was ist das?

Freitag, den 15. Januar 2010
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“Hilfe, meine Mutter gruschelt mich!” Als ich den lesenswerten Artikel Hilfe, meine Mama ist auf Facebook! las, fiel ich zunächst über diesen Satz. Gruscheln? Kannte ich nicht. Dachte erst, es wäre ein Schreibfehler. Aber der Artikel lieferte die Erklärung gleich selbst:

“Gruscheln” ist ein Kunstwort und meint eine per Knopfdruck zugeschickte Benachrichtigung, dass jemand im Netzwerk einen irgendetwas zwischen “kuscheln” und “grüßen” möchte.

Aber ich will die Spannung nicht weiter nehmen – der Artikel ist des Lesens wert.

Das LG NAS N2B1, One Touch Backup, Backup-Pläne und USB-Synchronisation im Test

Mittwoch, den 9. Dezember 2009
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USB Synch 09

Backup ohne Plan ist fast eine Garantie für Datenverluste, mindestens aber eine für Chaos. Die LG NAS Geräte haben sehr sinnvolle Funktionen für das Backup angeschlossener externer Datenträger (USB, eSATA, CardReader) auf Knopfdruck oder automatisch beim Verbinden der Geräte mit dem NAS.

Zu den Themen One Touch Backup, Backup-Pläne und USB-Synchronisation mit dem LG NAS N2B1 habe ich zwei Beiträge auf dem LG NAS Blog veröffentlicht: Das LG NAS N2B1 und die Backup-Pläne und Das LG NAS N2B1 und automatische Backups von USB-Datenträgern.

Ich habe ein LG NAS N2B1 als Testgerät zu Hause stehen und zum Thema automatisches Backup die ersten Erfahrungen gesammelt: Ein echter und vor allem dokumentierter Backup Plan ist die ehalbe Miete …

Neues aus der Mailbox: Neue Virentricks

Mittwoch, den 9. Dezember 2009
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Ein Kollege informierte mich heute über neue Tricks, einen Rechner per Mail mit Viren zu verseuchen:

… habe gerade eine (vermeintliche) Mail von DHL bekommen. Angeblich mit Daten zu einer Paketzustellung. Im Anhang befindet sich eine Datei mit angeblichen “Paketdaten”. Bei der es sich um ein Virus handelt.

Noch ist die Mail in Englisch und fällt einem daher sofort kritisch auf. Aber das wird sich wohl bald ändern. Und dann werden bestimmt einige Leute unaufmerksam und denken, es handele sich wirklich um Paketverfolgungsinformationen von DHL.

Also: nicht drauf reinfallen…

Dem kann ich mich nur anschließen.

Windows 7 Terminologie auf dem Microsoft Sprachenportal veröffentlicht

Mittwoch, den 9. Dezember 2009
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Im Zuge der weltweiten Veröffentlichung von Microsoft Windows 7 stehen nun auch die Terminologie und die Übersetzung der Software für 35 Sprachen auf dem Microsoft Language Portal bereit. Wer irgendeine Software für Windows übersetzt, sollte diese Informationen nutzen. Während der Download für die Offline-Nutzung kostenpflichtig ist bzw. ein MSDN- bzw. TechNet-Abbo voraussetzt, steht die Termonologiedatenbank online ohne weitere Kosten zur Verfügung.

Kensington Wireless Presenter mit Laserpointer und Speicher

Mittwoch, den 11. November 2009
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kensington presenterIch habe nie verheimlicht, dass ich Geräte von Kensington vor allem wegen pfiffiger Lösungen und gehaltener Versprechen liebe. Meine Bluetooth-Maus von Kensington zum Beispiel geht trotz ständiger Bereitschaft und täglichem Einsatz so sparsam mit der Energie um, dass ich mich nie erinnern kann, wann ich die Batterien zuletzt gewechselt habe. Und das, wo mein Langzeitgedächtnis deutlich besser ist als das Kurzzeitgedächtnis.

Pfiffig ist auch der All-in-One Kensington Wireless Presenter mit Laserpointer und Speicher. Welcher Präsentator kennt das nicht: Die Präse ist zwar rechtzeitig ausgeliefert, wurde aber in letzter Minute noch geändert – ein USB-Stick ist nötig, um die aktuelle Version auf den Präsentationsrechner zu übertragen. Die Örtlichkeit ist ungünstig – eine Fernbedienung oder ein Laserpointer wären hilfreich. Im schlimmsten Fall sind also drei Geräte nötig – nicht so mit dem Kensington Wireless Presenter mit Laserpointer und USB-Speicher.

Der Wireless Presenter mit Laserpointer bietet alles, was für eine perfekte Präsentation nötig ist. 4 intuitive Tasten auf der Fernbedienung (Vor, Zurück, Ausblenden und Laser), einen kabellosen Plug & Play-Empfänger, für den keine zusätzlichen Treiber erforderlich sind und 1 GB Speicherplatz. Er funktioniert unter Windows und sogar auf MAC OS (nur mit PowerPoint und außer für Ausblenden). Was will ein Präsentator mehr?

Presenter von Kensington

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Acronis True Image, Validierungsfehler und Memtest

Mittwoch, den 4. November 2009
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Alle Versionen von Acronis True Image Home bieten die Möglichkeit, erstellte Backup-Archive unmittelbar nach der Erstellung oder vor der Wiederherstellung zu validieren. Damit wird die Gültigkeit der Archive überprüft – wenn Acronis True Image keine Fehler findet, ist die Wiederherstellung möglich. Andererseits ist das Auffinden von Fehlern noch kein “Todesurteil” für das Archiv – es könnte auch an anderen Faktoren liegen. Das Handbuch der neuen Version Acronis True Image Home 2010 schreibt dazu:

Die Fehlerursache können defekte RAM-Module sein. Um den Arbeitsspeicher des PCs zu testen, laden Sie eines der folgenden Archive herunter, in Abhängigkeit vom verwendeten Medium:
- Memtest für Diskette
- Memtest für USB-Sticks
- Memtest für CD
Entpacken Sie das Archiv und erstellen Sie ein bootfähiges Medium mit dem memtest-Hilfsprogramm. Anweisungen dazu finden Sie in der Datei README.txt im memtest-Archiv.

Nachzutragen ist der Weg zu Memtest: einfach googlen oder bingen ;-)

Die Tücken temporärer Doppelmonitorsysteme: Verschwundene Programmfenster

Dienstag, den 29. September 2009
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Als ich auf einem Computer mit einem 15-Zöller Bücher über Word und Excel schrieb, da musste ein Monitor für alles reichen. Fensterwechsel waren ein wesentlicher Bestandteil der täglichen Arbeit am Computer. Heute kann ich mit einem Notebook im Zug schlecht arbeiten, ich habe halt gern einen zweiten Monitor angeklemmt, um den Überblick zu behalten. Gerade beim Übersetzen mit SDL Trados ist mir ein einziger Monitor ein Graus – Tag-Editor, Workbench und Konkordanz und dann noch die für meine Augen notwendige große Auflösung.

Also habe ich an allen stationären Plätzen einen zweiten Monitor und kann über das Notebook und die Desktop-Eigenschaften steuern, wann er benutzt wird und wann nicht. Aber diese temporären Doppelmonitorsysteme haben ihre Tücken: Verschwundene Programmfenster, falls derMonitpor mal nicht angeschlossen ist. Heute war wieder einmal ein Programmfenster verschwunden – einige Anwendungen merken sich stur die letzte Fensterposition und öffnen sich dort, egal ob dort ein Monitor steht.

Da helfen oft nur die uralten Windows-Tastenkombinationen: ALT+Leertaste öffnet das Titelzeilenmenü des aktiven Fensters, gefolgt von W(iederherstellen) setzt das Fenster auf eine verschiebbare Größe. ALT+Lertaste, gefolgt von V(erschieben) macht das Fenster für die Pfeiltasten gefügig. Einmal auf eine Pfeiltaste und das Fenster hängt am Mauszeiger. Der einzige Trick besteht nur darin, das verschwundene Fenster zum aktiven Fenster zu machen – meist hilft die Tastenkombination ALT+Tab-Taste weiter, um den Fensterfokus zu versetzen. Besonders hartnäckige Fenster erhalten nicht zwingend den Fokus – wie bsp. das Konkordanzfenster. Bei diesem hartnäckigen Zeitgenossen musste ich eine zusätzliche Einstellung in der Workbench aktivieren: Cursor nach Konkordanzsuche in das Konkordanzfenster setzen. Danach hatte ich wieder Zugriff auf den Ausreißer.

Es sind oft die kleinen Dinge …

Mittwoch, den 23. September 2009
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… die das Leben vereinfachen. Warum eine Webseite dieses Blog in den letzten Wochen eine Macke hatte, konnte abschließend nicht ermittelt werden. Falls einer der Stammleser immer noch Probleme mit der Ansicht hat, es sollte nunmehr reichen, die Tastenkombination STRG+F5 zu verwenden, um die Seite völlig neu und nicht aus dem Cache zu laden. Ich kann nur hoffen, das es nicht die ganzen letzten Wochen so einfach war…

Texte, Bilder MP3 vergleichen und Unterschiede finden – Beyond Compare

Freitag, den 4. September 2009
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Es gibt Arbeiten am Computer, die gehen mit dem richtigen Programm einfach leichter von der Hand. Ich habe z.B. zwei endlos lange Bildstrecken bekommen, bei denen je ein Bild das englische Original und das andere das deutsche Pendant zeigen. Ich muss die Texte auf den Bildern vergleichen und die Übersetzung kontrollieren – und das natürlich möglichst schnell.

Für nahezu alle Vergleiche benutze ich Beyond Compare. Im Beispiel werden beide Ordner mit den Bildern angegeben und zum Vergleich geöffnet. Unter der Voraussetzung, dass die Namen übereinstimmen, öffnet ein einziger Klick in der Übersicht beide Bilder, setzt sie nebeneinander und erstellt eine Übersicht, wo Abweichungen zu finden sind. Dieses Vergleichsergebnis interessiert mich für die aktuelle Aufgabe nicht, ich blende es daher aus. Nun habe ich aber beide Bilder synchron nebeneinander und kann vergleichen … einfacher geht es wohl wirklich nicht mehr. Für manch andere Aufgaben am Computer braucht man eventuell das passende Computerzubehör, will man z.Bsp. Bilder einscannen oder Bilder auf dem Computer transferieren.