Fristlos entlassen wegen Banalitäten – zwei falsch abgelegte Quittungen
Dienstag, den 8. November 2011Man liest ja immer wieder von Angestellten, die wegen Flaschenpfand, Verzehr von Keksen oder anderer Banalitäten entlassen werden und die dann einen ziemlich aussichtslosen Kampf vor den Arbeitsgerichten auskämpfen, der nur selten zu ihren Gunsten ausgeht. Dabei ist es auch egal, ob der Arbeitgeber zu Waldorfkindergärten oder kirchlichen Einrichtungen gehört. Ich hab das schon an eigenem Leib spüren müssen.
Ich habe mir das Buch für den Blog ausgesucht und mich auf es gefreut, bin ja schließlich Sozialpädagogin. Aber dass es so anstrengend werden würde… Dazu kommt dass ich für den neuen Job zwar immer noch mit dem ÖPNV unterwegs bin, nun aber mit dem Bus statt mit Zügen und deswegen nicht mehr lesen kann. Bus fahren bereitet mir Übelkeit und wenn ich lese geht es noch schneller mit dem Magenherumgedrehe.



