Text und Tier

Jörg Schumacher – Online-Journalist

Archiv der Kategorie ‘Dogforfun‘


Tiere am Arbeitsplatz – Bürohunde helfen gegen Burn-out

Mittwoch, den 11. Mai 2016
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Ich weiß seit langem um die beruhigende Wirkung von Hunden im Home Office. Markus Beyer, Vorsitzender des Bundesverbandes Bürohund e.V., will mehr Hunde in deutsche Büros bringen. Denn, so sagt er: Die Tiere schützen die Mitarbeiter vor Burn-out und verbessern das Betriebsklima.

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Transportbox für Hunde – welche Größe ist richtig?

Freitag, den 25. März 2016
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Geplant ist eine längere Busreise. Gebraucht werden Soft Kennels – leichte, faltbare Transprotboxen für Hunde. In unserem Fall zwei Whippets. Natürlich ist der Markt voll mit Angeboten aller Preisklassen und verschiedener Größen. Verwunderlich fand ich, dass zwar Größen von S – XXXL angegeben sind, kaum aber mal eine Empfehlung, welche Größe für welche Hunderasse (Größe) geeigent ist.

Eine Ausnahme bildet die Hundetransportbox von dibea. Die Beschreibung enthält folgende Orientierung.
(Die Liste geht laut Anbieter  von Durchschnittsmaßen der Hunderassen aus und dient daher nur der Orientierung.)

  • XXXXL – 121x79x80 cm: Berner Sennenhund, Hovawart, Leonberger, Dobermann
  • XXXL – 101x68x70 cm: Boxer; Schäferhund, Dalmatiner, Deutsch Drahthaar, Golden Retriever
  • XXL – 90x61x65 cm: Labrador, Golden Retriever, Schnauzer(mittel), Australien Shepherd
  • XL – 82x58x58 cm: Appenzeller, Border Collie, kleiner Münsterländer, Wolfsspitz
  • L – 70x52x50 cm : American Stafford, Chow-chow, Whippet, Deutscher Spitz
  • M – 60x42x44 cm: Jack Russell, Zwergpudel, Beagle, Dackel, Affenpinscher
  • S – 50x34x36 cm: Mops, Chihuahua, Affenpinscher, Zwergpudel

Der Anbieter hat den Vorzug erhalten, mal sehen, was es später zur Qualität und zum Praxiseinsatz zu sagen gibt.

UPDATE: Die Entscheidung ist dann doch anders gefallen. der Anbieter hatte nicht die passende Größe (ich habe mich für M entschieden) …

UPDATE (2):  M ist für längeren Aufenthalt eine Whippets definitiv zu klein. Legen geht, aber Stehen und Drehen sind sehr beengt.

Dr. Watson erzählt: Voll das pralle Leben

Mittwoch, den 14. Oktober 2015
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Ich habe es versucht. Ehrenwort. Aber immer dann, wenn ich grad was erzählen wollte, klappten mir die Augen zu. Und wenn die Augen auf sind, dann gibt es einfach rund um mich das pralle Leben. Da wird nix mit Erzählen – zu beschäftigt

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Nimm das Wochenende: Samstag waren wir in Issum – Coursing gucken. Das Gerenne hinter dem Plastikfetzen war mir egal. Meine Schwester war da – Keilerei galore. Und dann war da noch der Maiskolben, den ich genüßlich rundum abgegessen und dann vollständig verspeist habe. Ist eh nur der Spaß – die gelben Dinger kamen am nächsten Tag alle wieder.

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Daisy cutting movement – Whippet Rasse-Standard erklärt

Mittwoch, den 23. September 2015
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koseilatasjeraldinechaplin-small.jpgDas ist ein Whippet, aber warum? Was ist das Typische dieser Rasse? Jeder, der sich um das Wohl, die Erhaltung oder die Verbesserung einer Rasse kümmert, kommt am definierten Rassestandard nicht vorbei herum. Der zukünftige Besitzer eines Rassehundes will, dass der Hund verlässlich seiner Rasse entspricht. Ein Whippet soll nicht nur typisch  aussehen – letzten Endes soll er auch sich auch so verhalten, wie es sich für einen Whippet gehört.

Der Rassestandard ist also für jeden Züchter, Richter und auch Liebhaber der Rasse die wichtigste Lektüre. Allerdings bietet ein solcher Rassestandard auch Interpretationsspielraum. Holger Bunyan hat den Standard für das Windundzuchtbuch 1994 im Einzelnen unter die Lupe genommen – lesenswert.

Herbstspaziergang mit Dr. Watson und Donald Duck

Donnerstag, den 17. September 2015
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Wenn es grad einmal nicht regnet, dann lohnt sich ein Herbstspaziergang von Mensch und Hunden. Das eigentliche Motiv war der himmlische Donald – erst später habe ich bemerkt, dass Dr. Watson mit ins Bild gewuselt ist.

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Dr. Watson im Stress

Mittwoch, den 12. August 2015
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Menschen, wie die Zeit vergeht. Dennoch war keine Minute Zeit, irgendwas zu erzählen. Immer unterwegs, ich halte meine Menschen echt auf Trab.

Erst kam Freitags das Geschwistertreffen, dann waren wir gleich am Sonntag drauf im Kennel-Team spazieren. Ich hatte genug zu tun, unterwegs im Team alles zu erkunden und die große Runde zu drehen. Zum Schluß ist sogar der Socke aufgetaut. Dann war Gaststättentraining – auch Abschnarchen im mitgebrachten Körbchen genannt.

Am Wochenende darauf soll sich hinter dem großen Zaun eine Windhundrennbahn befunden haben. Das war mir noch egal, ich hatte Geschwister zum Jagen. Meine Menschen aber waren sooo entspannt. Die von Alex gemachten Fotos müsst ihr euch ansehen!

Und noch ein Wochenende später waren wir wieder zum Kennel-Treffen im Spaziergangswald. Schwester Una war dabei, die gehört dazu. Das Beste? Socke hatte Spaß. Langsam taut der Kerl auf und man kann Spaß mit ihm haben. Das Loch in seinem Hals war aus Versehen. Ich schwör!!!

Sonntag haben wir den alten Sack zu Spazierengehen hier im Umfeld animiert. Wir sind rund um das LSG Schwalmquelle gewandert. Der Alte hatte sein Camelbak und wir Freilauf. Freilauf mit gleichgesinnten Hunden. Wie sagt der Alte immer: Hunde, die weglaufen, kann ich nicht brauchen. Ehrlich, welcher normale Hund tut sowas? Ok, ich hab später gemerkt, dass er die Katzen immer eher sieht als der Socke. Aber auch ok, er ist sowieso der Boss. Außerdem sagt er: Spaziergang darf kein Stress sein, sondern Entspannung für alle. Dabei ist er derjenige, der sich entspannen muss. Und der Socke. Aber ich gebe mir Mühe, der Socke wird noch.

Noch was? Ah ja. Gestern sind sie mir auf die Schliche gekommen. Ich bin doch nicht blöd und wecke das Rudel, nur weil mich mitten in der Nacht ein Bedürfnis ankommt. Ey, wenn doch die Balkontür auf ist? Ich bin ein junger, kein dusseliger Hund. :)

Das wars dann für heute wieder. Sonntag ist wieder Rennbahntag, es gibt bestimmt wieder was zu erzählen. Bis die Tage, euer Dr. Otis Watson, auch genannt Watson Nein Lass Das.

Dr. Watson: Kinder, wie die Zeit vergeht

Donnerstag, den 23. Juli 2015
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Als Welpe hat man irgendwie nie richtig Zeit. Dauernd spukt irgendwelcher Unfug durch den Kopf oder man muss irgendetwas anbeißen oder man fällt von einer Minute zur anderen in tiefen Schlaf. Und zack: Schon sind seit dem letzten Bericht fast 20 Tage vergangen. Also nicht, dass es nichts zu erzählen gäbe – man kommt einfach nicht dazu. Aber heute nehme ich mir einmal Zeit für einen kurzen Schnack.

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Wachstum ist sooo anstrengend

Sonntag, den 5. Juli 2015
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Mann, Mann, Mann. War das ’ne Woche. Sie nannten es Hitzeperiode. Ich nannte es: Wo bitte ist ’ne kühle Ecke? Planschmuschel? Ok, Bälle rausfischen war OK. Aber reinsteigen? Ich bin ein Whippet, kein Seehund. Obwohl, das mit dem Baden im Pool gestern war gut. Meinen Menschen kann man vertrauen, selbst wenn die bis zum Bauch im Wasser stehen. Danach roch ich wie nasser Hund, der Socke aber auch.

Der Socke hat mich gestern mal wieder zurechtgewiesen, sag ich euch. Aber er hatte Recht, ihm den Ball direkt aus dem Maul zu klauen, war frech. Und das, wo die nette Bea zusah, so ein Golden River oder so. Aber auf Socke ist Verlass, wenn die Bea maulte, war er sofort auf meiner Seite.

Und wachsen musste ich. Hat Nachteile, hab mir den Rücken angestoßen. Anfang der Woche passte es noch. Aber Wachsen ist wichtig, und geht am besten, wenn man die Augen zu hat. Ich gehe jetzt mal Wachsen äähhh Schlafen . Euer Watson.

Das Leben ist schön – Watson erzählt

Samstag, den 27. Juni 2015
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Vor einer Woche bin ich hier angekommen. Hier ist es cool. Alle finden mich süüüß – vor allem, wenn ich lieb gucke oder schlafe. Die Menschen hier habe ich im Griff. Die füttern mich, passen auf, dass ich beim Unfug machen keinen Schaden nehme und sind immer ganz still, um mich nicht aufzuwecken. Wenn ich aufwache, bin ich wieder ein Stück gewachsen. Sagen sie. Und übertreiben – auf das Sofa komme ich immer noch nicht rauf. Aber es ist ja immer einer da, der mich hochhebt.
Kumpel Socke gefällt mir auch. Gestern Abend sind wir durch den Garten gefetzt. Gnihihi, der alte Sack war vielleicht außer Puste. Und knurren kann der :) Aber am Schluß habe ich immer den Knochen. Kannste glauben. Aber genug Info – hier isses waaaarm. Bis denne mal wieder, euer Watson, der liiiiebe.

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Zeitraffer

Sonntag, den 21. Juni 2015
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(Ein Whippet namens Socke)