Text und Tier

Jörg Schumacher – Online-Journalist

Archiv der Kategorie ‘div‘


Android Antivirus – vor dem Schaden klug sein

Montag, den 8. Dezember 2014
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Was habe ich mich seinerzeit – vor mittlerweile 33 Jahren – geschämt, als ich mit Hilfe einer Diskette bei einem Geschäftspartner einen Virus hinterließ. Ich weiß nicht mehr genau, ob es Norton Antivirus oder irgendeine Lösung von Kaspersky war. Jedenfalls habe ich den Virusbefall mit Hilfe einer Bootdiskette bekämpft, die erst den Virus klammheimlich beseitigte und dann die Erfolgsmeldung „Kein Virus gefunden“ ausgab. Immerhin reichte der Schock aus, um über Jahre hinweg eine besondere Sensibilität für dieses Thema zu bewahren, dass trotz aller gegenteiligen Behauptungen für jedes Betriebssystem aktuell ist, sobald es eine für Virusattacken lukrative Verbreitung erreicht hat. Schließlich geht es auf beiden Seiten ums Geld – sowohl die Attacken auf unsere privaten Daten wie auch der Schutz davor sind jede Menge Geld wert. Mittlerweile begibt man sich nicht nur unter Windows, sondern längst auch schon mit dem Android Smartphone in Gefahr. Test-Portale wie Netzsieger.de oder Chip.de bieten immer wieder Lösungen in Form von Anti-Virus- oder Anti-Malware-Programmen an. Als Zielscheibe abzuwehrender Angriffe hat man die Qual der Wahl und ist auf Hilfe bei der Wahl der besten Lösung für Android Antivirus angewiesen. (mehr …)

Who is Who im Internet – Brancheneinträge synchronisieren

Donnerstag, den 13. November 2014
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Der Arzt im Ort wohnt gleich um die Ecke und hat eine so kurze Telefonnummer, dass ich sie mir eigentlich merken könnte. Aber aus diversen Gründen suche ich gelegentlich im Internet nach seiner Adresse, der Telefonnummer oder den aktuellen Öffnungszeiten. Das Ergebnis der Internetsuche ist interessant: unzählige virtuelle Branchenbücher bzw. Firmenverzeichnisse melden sich zu Wort: Die Spanne reicht von „Nicht vorhanden“ über „Falsch“ bzw. „Unvollständig“ bis zu einer Anzahl korrekter Einträge. Neugierig geworden stellte ich mir die Frage, wer solche Einträge eigentlich pflegt, ob man als Kleinunternehmer oder mittelständisches Unternehmen seine Einträge mühselig selbst pflegen muss oder ob es sich lohnt, einen auf diese Arbeit spezialisierten Anbieter wie Omnea mit der Eintragung und der lästigen Pflege zu beauftragen. Obwohl der ortsansässige Arzt nach meiner Meinung im Internet schon gut auffindbar ist, ein Test offenbarte große Lücken.

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Der PC ist tot, es lebe das Smartphone?

Freitag, den 1. August 2014
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Smartphones werden immer mehr zu mobilen Computern. Mit dieser allgemein anerkannten These wartet der Freitag auf und sagt das Überleben einer Triple-Kombination aus Tablet als (Zweit) Bildschirm einer Art Notebook, den man auch als reines Tablet benutzen kann, in Verbindung mit einem Smartphone voraus, dass man nur so integrieren muss, dass die Daten automatisch synchronisiert werden. Ob es dann eine solche Kombination auf Windows-Basis, auf Android-Basis, auf iOS oder auf Basis eines anderen Systems sein wird, wird sicherlich von den Apps abhängen, die für das jeweilige System zur Verfügung stehen. Als Schlussfolgerung dieser Entwicklung wird in Zukunft also auch eine passende Datenflat-Rate in der Kombination Home-DSL/Mobile Flat ergänzt mit Telefonpaketen nötig sein. Ob und wie weit der Festnetzanschluss überlebt, scheint mir noch offen zu sein.  (mehr …)

Deutsch als Fremdsprache – Voraussetzung für beruflichen Erfolg im deutschsprachigen Raum

Dienstag, den 17. Juni 2014
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Während der Fußball-WM war ich bei portugiesischen Freunden zum gemeinsamen Fernsehen. Breiten wir den Mantel des Schweigens über das aus portugiesischer Sicht so enttäuschende Ergebnis. Beeindruckend der Sohn des Hauses, der die örtliche Grundschule besucht. Zweisprachig aufgewachsen, deutsche Schule, aufgeschlossene Eltern – mit drei Sprachen im Gepäck (Deutsch, English und Portugiesisch) ist er vermutlich gut auf den Arbeitsmarkt eingestellt – er hat viele Optionen. Natürlich kamen wir ins Gespräch über die Bedeutung solider Sprachkenntnisse. Interessant fand ich die Information, dass Sprachschulen sogar Kurse für Kids und Teens in den Ferien nicht nur als Nachhilfe für deutsche Kinder anbieten, sondern für Deutsch als Fremdsprache in speziell für die Bedürfnisse dieser Zielgruppe zugeschnittenen Kursen. Eine kurze Recherche ergab, dass nicht alle Sprachschulen derartige Kurse anbieten. Renommierte Sprachschulen aber nehmen sich dieser speziellen Problematik an und weisen schon auf ihrer Webseite (wie hier http://www.sprachschule-aktiv-muenchen.de/deutsch/kids-und-teens-kurse) spezielle Kurse für das Deutsch-Lernen für Kinder und Teens aus. Ich habe nicht herausgefunden, ob es dafür Fördermittel gibt – hier wäre nach meiner Meinung sogar ein Ansatz für Politiker, über Integration nicht nur zu reden, sondern aktiv zu unterstützen.

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Preiswerte Werbemittel – (fast) überlebenswichtig für Grundschulen

Montag, den 26. Mai 2014
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Ich erinnere mich noch genau, dass es früher für Grundschulen ein definiertes Einzugsgebiet gab. Wenn das eigene Kind eingeschult werden sollte, dann wussten Eltern genau, wo sie ihr Kind anmelden mussten. Das ist heute anders. De facto entscheiden sich die Eltern zwischen den Schulen eines Kreises, wo die Kinder eingeschult werden. Die evangelische Grundschule hier in Schwanenberg (NRW), eine kleine, feine und liebenswerte Schule, muss daher wie andere Schulen auch um Schüler werben. In den umliegenden Kindergärten und anderen geeigneten Orte müssen anspruchsvolle Werbematerialien verteilt werden. Ohne diese Anstrenungen bleiben eventuell Schüler aus und die Schule könnte die für das Weiterbestehen nötige Gesamtschülerzahl verfehlen. Außerdem müssen alle öffentlichen Einrichtungen dabei mit ihren Haushaltsmitteln haushalten, wobei natürlich auch die Qualität der Werbematerialien nicht unwesentlich für den guten Eindruck der Schule bei den Eltern ist. Und obwohl die Verantwortlichen natürlich zuerst nach örtlichen Anbietern schauen, ist es vor allem das Internet, das mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis punktet. Für die benötigten Flyer gibt es hier mit CEWE-PRINT, der  Online Druckerei von CEWE, einen passenden Anbieter, der alle nötigen Voraussetzungen an Qualität, Preis und Lieferzeiten erfüllt.

Wichtig ist zuerst natürlich der Inhalt. Man sollte zeitig einen Termin festlegen, bis zu dem der Inhalt fertiggestellt sein muss. Das ist NICHT der Termin, an dem der Flyer gebraucht wird sondern selbstverständlich ein Termin, der die nachfolgende Produktion mit berücksichtigt. Man sollte also sehr zeitig entscheiden, wo der Druck erfolgen soll und welche Termine vom Anbieter genannt werden. CEWE-PRINT bietet beispielsweise im Notfall eine Auslieferung am nächsten Tag – verständlicherweise mit dem entsprechenden Preisaufschlag.

Den Inhalt kann man ganz leicht in einem Word-Dokument unterbringen. Mit ein wenig Vorbereitung ist schnell ein dreispaltiges Dokument erstellt, das als Rahmen für die Texte dienen kann. Als Alternative kann man die Außenmaße der Texte inklusive Faltung in zwei  große dreispaltigen Tabellen je DIN A4-Seite vorgeben.

Tipp: Man kann auch mit einer gebrauchsfertigen Vorlage unter Word beginnen, die man im Bereich Datei-> Neu unter den Vorlagen von Office.com finden kann. Für den hier geschilderten Zusammenhang bieten sich die Suchwörter „Flyer“, „Folder“ und „Broschüre“ an. Diese Vorlagen sind gut einsetzbar, wenn man sich an das Layout halten möchte und auch die Platzierung der Grafiken beibehält.

Bevor man aber an die endgültige Gestaltung geht, sollten einige Dinge ganz klar sein – der Inhalt und die Maße des Druckstücks. Für die Maße sollte man auch den Online-Anbieter konsultieren. Dort findet man für bestimmte Programme passende Vorlagen oder PDFs mit den Maßangaben z.B. für die Benutzung in Word. Vor allem die Bilder sollten Druckqualität haben – eine nicht ganz einfach abzuschätzende Aussage, wie die Abhandlung hier beweist. Da allerdings auf den Foldern nur kleine Bilder Platz finden, reicht die Qualität eigener digitaler Fotos üblicherweise aus.

Abschließend sei noch dringend anzuraten, größere Stückzahlen solcher Flyer oder Folder immer (digital) drucken zu lassen. Eine Beispielrechnung für einen Folder mit 5 Tagen Lieferzeit und 1.000 Exemplaren bei CEWE-PRINT lag bei etwa 60 Euro. Diesen Preis kann man zu Hause mit einem Tintenstrahldrucker und gutem Papier nicht annähernd erreichen. Und außerdem: Immer dann, wenn es besonders schnell gehen soll, knautscht das Papier oder die Tinte ist alle. Murphy lässt grüßen.

Spaß bei Rewe, Lidl und Co. – Einchecken mit der Foursquare App

Mittwoch, den 14. Mai 2014
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Ich neige gelegentlich zum Übermut. Und ich hinterlasse freiwillig Spuren im Internet, nachvollziehbare Spuren. Tatwerkzeug ist das SamrtPhone, in meinem Fall ein bestens ausgestattetes Google Nexus 5 von LG. Tat-App ist foursquare – eine von über 25 Millionen Nutzern weltweit genutzte App, mit der man nicht nur miteilen kann, wo man grad (ungefähr) ist, sondern auch Erfahrungen und Fotos für die Community bereitstellt. Und so checke ich halt ein: beim Anton’s, bei Schloß Dyck, beim Friseur, in der Marktschänke oder bei Supermärkten der Umgebung wie Lidl. Und da es zum Beispiel viele Nutzer gibt, die sich bei Lidl unter Lidl.de vorab über das aktuelle Angebot informieren und dann nach dem Einchecken Feedback geben oder Fotos für andere Benutzer hinterlegen, scheint mir die Nutzung von Foursquare sogar beim Einkaufen auch einen praktischen Nutzen zu haben. (mehr …)

Nach dem Umzug: Neue Visitenkarten müssen her

Mittwoch, den 12. Februar 2014
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Auch im Zeitalter der elektronischen Kommunikation haben Visitenkarten aus Papier nichts von ihrer Bedeutung verloren. Ich erinnere mich an die Anfangszeiten der Druckerei am Computer. Damals schrieb ich einmal für den Verlag Markt und Technik ein Buch über das Drucken auf allen Materialien, in dem auch das Drucken von Visitenkarten eine wichtige Rolle spielte. (Super Geschenke mit PC und Drucker – Gewusst wie!) Damals wie heute für waren der Clou für die Visitenkarten-Heimdrucker von einer Unterlage abziehbare vorgestanzte Visitenkarten ohne fühlbare Perforation, wie es sie heute noch von verschiedenen Anbietern gibt. Dennoch ist meine Meinung: Nichts geht über eine professionell gedruckte Visitenkarte, die mit etwas Recherche auch gar nicht teurer als eine eigenhändig mit dem Tintenstrahler gedruckte Variante sein muss. Man muss nur auf Portalen wie beispielsweise Sparwelt ein wenig stöbern, wo redaktionelle Teams Angebote im Internet recherchieren und zusammentragen. Dort findet man dann Angebote und Gutscheine für gedruckte und gestanzte Visitenkarten mit denen man auch Visitenkartenkleinmengen von 250 bis 500 Stück preiswert realisieren kann.
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tolino shine eReader für das epub-Standard-Format

Dienstag, den 7. Januar 2014
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Ich wähle meine Hörbücher oft nach Hörzeit aus. Je länger, je lieber, sieben Stunden sind beinahe die unterste Grenze. Andere Bücherfreunde, das weiß ich vom Hörensagen, orientieren sich an Seitenzahlen und ignorieren Bücher unter 700 Seiten – sie bevorzugen gewichtige Bücher wie beispielsweise Tolstoi’s Krieg und Frieden mit ca. 1500 Seiten in der gebundenen Ausgabe. Längere Reisen mit diesen dicken Büchern sind mit zunehmendem Alter beinahe ein Ding der Unmöglichkeit. Und so wundert es mich nicht, dass mir auf meinen häufigen Zugfahrten immer häufiger Lesegeräte für E-Books ins Auge fallen, so genannte eReader. Nach etwas Recherche scheint mir der tolino shine von Thalia eine gut Wahl zu sein.

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Sichere Dokumentenverwaltung im eisernen Berg

Sonntag, den 1. September 2013
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Es war vor Jahren auf einer Messe – ich glaube, der CeBit in Hannover. Da traf ich das erste Mal auf das Angebot von Iron Mountain, einer Firma, die Lösungen rund um den gesamten Lebenszyklus von physischen und digitalen Informationen bietet. Ich habe seinerzeit die Story nicht verifizieren können, habe aber noch heute bleibende Erinnerungen an die bildhaften Schilderungen von den tief in einem speziell veränderten ehemaligen Eisenerz-Bergwerk sicher eingelagerten physischen Daten – nach Firmenangaben weltweit mittlerweile 12 Millionen Kubikmeter Papierdokumente, 65 Millionen Datenträger und 20.000 Server.

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Mit Gutscheincodes beim Einkauf kräftig sparen

Samstag, den 31. August 2013
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Eine Promo (von: engl. Sales Promotion) ist eine zeitlich befristete Aktivität mit Aktionscharakter, die der Verkaufsförderung dient. „Während Werbung einen Kaufgrund gibt, bietet Verkaufsförderung einen Anreiz, den Kaufakt zu vollziehen oder voranzutreiben.“ (Kotler/Bliemel, 2004). Was sich auf den ersten Blick wie trockenste Theorie anfühlt, kann sich beim Einkauf tatsächlich auszahlen. Wer während einer Promotion z.B. mit Hilfe eines Promotion-Codes von Promotioncodez.de einkauft, dem werden je nach Ziel der Verkaufsförderungsaktion Rabatte gewährt oder spezielle Angebote unterbreitet. Die beim Einkauf wertvollen Codes selber kann man auf verschiedenste Wege erlangen, natürlich auch auf Internet-Plattformen.

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