(Winter)grillen mit dem Gasgrill – ein Erlebnis für Herz und Gaumen
Dienstag, den 31. Januar 2012Wer einen großen Freundes- und Bekanntenkreis pflegt, für den ist eigentlich immer Grillsaison. Salat geht immer, vor allem, wenn die Gäste vorher ankündigten, welchen mitzubringen. Für Kuchen gilt das gleiche und Getränke lassen sich auch schnell bereitstellen. So läuft es in aller Regel ab, wenn Freunde ihre Welpentreffen veranstalten. Die Krönung der Treffen aber sind regelmäßig die Speisen vom Grill, die dort in Windeseile aufgetischt werden – genug, um alle Anwesenden zu beköstigen. Der Trick der Gastgeber ist einfach: Ein Gasgrill mit großer Grillfläche sorgt für das nötige Tempo und stellt den notwendigen Platz für die erforderliche Grillgutmenge bereit.
Es gibt natürlich eingefleischte Grillfans, für die ein Gasgrill niemals den Geschmack des über Holzkohle gegrillten Fleisches erreichen würde. Aber nach meiner Erfahrung können mit einem Holzkohlegrill nur ganz wenige Griller wirklich umgehen. Oft entscheidet schon die Ungeduld, das Durchglühen der Kohle abzuwarten, über Erfolg und Misserfolg des Grillens. Anders beim Gasgrill. Alle bisher von mir ausprobierten Geräte ließen sich via Regler genau auf die nötige Temperatur einregeln – und zwar aus dem Stand, ohne Vorlauf und Abwarten der richtigen Temperatur. Das Schöne ist vor allem, dass ein zu heißer Grill ebenso schnell wieder heruntergeregelt werden kann. Das sichert Grillgut, das zwar die nötigen Röstaromen entwickelt hat, aber eben auch nicht verbrannt ist. Auf diese Weise kann man wirklich gesund grillen. Noch ein Tipp: Ich bevorzuge Gasgrillgeräte mit Lavasteinen, die geben die Teperatur am gleichmäßigsten an das Grillgut ab.




