Text und Tier

Cjoes-Blog – Jörg Schumacher – Online-Journalist

Archiv der Kategorie ‘DigitalTiVi‘


Acronis, Wuala, HiDrive CoBi30 und Co. – wie sicher sind Online-Speicher?

Freitag, den 3. September 2010
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Bei meinem Ausflug nach Hamburg ist mir die Computerbild 19/2010 in die Finger gefallen. Gleich auf der Titelseite Werbung für 30 Gigabyte Onlinespeicher – Gratis und lebenslang nach einer geringen Einrichtungsgebühr. Das war der letzte Anstoß, mir Gedanken über das Thema zu machen. Das Thema Online-Speicher taucht überall auf. Das Sicherungs- und Wiederherstellungsprogramm Acronis True Image 2011 z.B. bietet Online-Speicher als Ziel für regelmäßige Backups an – 250 Gigabyte im Jahresabonnement. Im Lieferumfang einer Festplatte von LaCie als Zugabe enthalten sind 10GB Online-Speicher Wuala.
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Fotoalbum – digitale Erinnerung oder im in Buchform?

Montag, den 30. August 2010
Webnews

Seitdem ich eine digitale Kamera und Handys mit Fotofunktion habe, gibt es im Gegensatz zu früher kaum noch “richtige” Fotos zum Anfassen. So richtig bewusst wurde mir das am 30.Geburtstag meines Sohnes. War es früher zu solchen Anlässen nicht üblich, aus der Tiefe der Erinnerungen alte Fotos zu Fotoalben zusammenzustellen? Wie macht man das heute?

Das Ausdrucken von digital erstellten Fotos auf Fotopapier mit einem Tintenstrahler ist eine Variante. Ich persönlich finde sie wegen der damit verbundenen Tintenkosten zu teuer. Weit preiswerter sind die im Internet verfügbaren Dienstleistungen, die wegen der vielen DSL-Anbieter selbst beim Upload hunderter Fotos nicht wie früher an hohe Onlinekosten gebunden sind.

Deshalb nutze ich für den seltenen Fall, dass ich mal wirklich einen Ausdruck benötige, einen Fotodienst im Internet. Die Fotos werden hochgeladen, der Auftrag ausgelöst und die fertigen Fotos kommen bequem nach Hause. Das ist hier auf dem Land nach meinen Erfahrungen die kostengünstigste Variante.

Sehr interessant vor allem für ein Geschenk zum oben genannten oder anderen Anlässen finde ich die vielfältigen Fotobuch-Angebote, die gegenwärtig auf dem Markt zu finden sind. Meist ist bei jedem dieser Anbieter eine kostenlose Variante zum Testen verfügbar. Die kann dann entweder gleich verschenkt werden oder ein Test für eine größere Variante sein. Ich persönlich hab es noch nicht probiert – habt ihr damit Erfahrungen sammeln können?

LG FullHD LCD TV Monitor M2380D im Praxistest

Freitag, den 27. August 2010
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Als das Testgerät LG FullHD LCD TV Monitor M2380 mit LED Backlight von LG bei mir ankam, da war gerade nur Platz im Schlafzimmer. Ich habe es sofort ausgepackt und aufgestellt. Der Anschluss war natürlich simpel und es machte sich sehr gut. Obwohl es ein “Zwitter” ist, ist es sowohl von der Größe als auch von der Qualität einfach ideal als Fernsehgerät. Wer die Fernsehgeräte von LG kennt, der wird im Fernsehmodus viele Gemeinsamkeiten mit den großen Geräten finden.

Der aus meiner Sicht wirklich erstklassig gemachte Einrichtungsassistent hilft, das Bild optimal an die Umgebung und an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Der eingebaute DVB-T-Tuner fand nach kurzer Zeit das volle Sender-Angebot und lieferte ein brillantes Bild – naja, soweit man bei DVB-T überhaupt von brillantem Bild sprechen kann. Dafür waren die Bilder, die ich via HDMI von einem LG BX580 zugespielt habe, von erstklassiger Qualität. Überhaupt kann sich das Gerät mit FullHD Auflösung, schneller Reaktionszeit von 5ms (ISO) und sagenhaften Kontraste von bis zu 5.000.000:1 sehen lassen. Durch die LED Technologie und zusätzlichen Energiesparfunktionen ist es gut für Geldbeutel und Umwelt. DVB-T, DVB-C, DVB-C HD und PAL / SECAM Kabel Hybridtuner, zwei HDMI Anschlüsse, EPG, Videotext und eine IR-Fernbedienung machen den M2380D zum Multitalent.

Aber der LG FullHD LCD TV Monitor M2380D macht auch als Computermonitor eine gute Figur – vorausgesetzt die Grafikkarte im Rechner hat genügend Power, um die Full HD Auflösung voll anzusteuern. Getestet habe ich normalen Bürobetrieb und Flashwiedergaben von Webseiten. Alles war gut – kontrastreich, lesbar, flüssig. Einziges sichtbares Manko – auch im Fernsehbetrieb – ist der auch vom Chip-Test erwähnte geringe Blickwinkel. Ich musste das Gerät im Schlafzimmer für den Fernsehbetrieb genau auf die Stelle ausrichten, von der aus ich üblicherweise fernsehe. Da das Gerät in diesem Zimmer auch noch relativ weit weg steht, machen sich geringe Abweichungen schon bemerkbar. Aber das ist nicht so wichtig für mich, mein Highlight für den Schlafzimmerbetrieb ist der Schlummermodus. Zwischen 10 und 240 Minuten kann die Zeitspanne gewählt werden, nach deren Ablauf der Monitor einfach abschaltet.

Also, ich kann den LG FullHD LCD TV Monitor M2380D nach meinem ausführlichen Praxistest nachdrücklich als (Zweit-)Fernsehgerät mit bester Computermonitor-Eignung empfehlen. Wer nur einen Computermonitor sucht, der wird preiswertere Geräte in vergleichbar guter Qualität finden. Aber in der Kombination ist das Gerät einfach Top.

Twitter-News: TV-Browser 3.0 RC1 zum Download bereit

Dienstag, den 24. August 2010
Webnews

TV-Browser

Via Twitter erreichte mich der Hinweis, dass TV-Browser 3.0 RC1 zum Download bereitsteht. Das ist eine interessante Meldung, ist doch der TV-Browser immer eine Empfehlung und vor allem einen näheren Blick wert gewesen. Laut Beschreibung ist “TV-Browser 3.0 RC1 … der erste Release Kandidat von TV-Browser 3.0. Es wurden zu TV-Browser 3.0beta2 vorwiegend Fehler beseitigt, aber auch ein paar neue Funktionen eingebaut, die den Umstieg von TV-Browser 2.7.5 erleichtern sollen.

(Download von TV-Browser 3.0 RC1)

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Top oder Flop – Was taugen TV-Geräte und Sat-Receiver bei Real und Co.?

Dienstag, den 24. August 2010
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Discounter und Supermärkte bieten mittlerweile vom Angelhaken bis zur Zahnbürste alles an – mittendrin auch immer wieder so genannte Schnäppchen bei technischen Geräten. Aktuell im August 2010 hat Magnus als interessanteste Geräte im Angebot den LED-LCD-Flachbildfernseher 40PFL5605K von Philips, den Samsung-Plasma-Fernseher PS-42 und den HDTV-Sat-Receiver Comaq SL 90 HD identifiziert.

Für mich nicht unvermutet stellt der Artikel TV-Geräte und Sat-Receiver bei Real fest, dass man erstens bei real diese und andere Geräte in solider Qualität kaufen kann. Zweitens aber sollte man unbedingt vorher verglichen haben, damit man im Kaufrausch vor Ort die schnelle Entscheidung nicht teuer bezahlt.

Mein Tipp: Ein Preisvergleich via Internet zu Hause vor einem Kauf spart selbst dann noch oft bares Geld, wenn man noch mal zum Markt fahren müsste. Ich hatte schon mein Netbook mit im Supermarkt, das sich praktisch über einen Surfstick von jedem Ort mit dem Internet verbinden kann.  Damit ist dann ein Preisvergleich schnell erledigt. Außerdem gäbe es ja auch Handys mit passenden Apps. Bei meinem Android-Smartphone LG GT450 Optimus muss ich nur die Kamera auf den Barcode des Geräts richten, um einen Preisvergleich im Internet zu machen. Das hat mich schon vor Blitzkäufen gewarnt und hatte noch einen weiteren Effekt: Ein wenig später und mit Abstand waren einige Anschaffungen schon gar nicht mehr wichtig.

Das perfekte Dinner und der Neuanfang

Montag, den 16. August 2010
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Gelegentlich ist es hilfreich, von außen einen Stubs zu bekommen. So wie die gesamte Sendung “Das perfekte Dinner” mittlerweile etwas antiquiert erscheint, so hatte ich mich auch in der Gewohnheit verfangen. 182 Beiträge habe ich zu dieser Vox-Sendung geschrieben, den ersten irgendwann Anfang 2007, den letzten in der 31.KW 2010. Meistens war es eine Sonntagsbeschäftigung, das Dinner der Vorwoche Revue passieren zu lassen. Manche Wochen habe ich nur via Internet nachverfolgt, was passiert war – mit nachlassendem Interesse.

Nun, das ist vorbei. Mit dem Erlöschen meines Engagements für die Webseite digitaltivi ist auch mein Interesse für die Sendung erloschen. Warum auch immer, es hing irgendwie zusammen. Aber wie oft im Leben kommt – zumindest nach meiner Erfahrung – alle drei bis fünf Jahre ein Schnitt, der einen gewissen Neuanfang erforderlich macht. Und das hat auch etwas Befreiendes.

Digitaltivi ist tot, es lebe Digital-TiVi

Donnerstag, den 12. August 2010
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Unverhofft kommt oft. Nach 1335 Tagen und ca. 995 Beiträgen für die kommerziell betriebene Webseite Digitaltivi flatterte mir heute eine kurze und sehr nüchterne E-Mail mit der Mitteilung ins Haus, dass mein Vertrag gekündigt sei. Begründungen gab es keine. Immerhin war zu lesen, dass man meine Bemühungen um das Blog zu schätzen wüsste.

Nun, wenn das stimmen würde, hätte man mich vorher gefragt, was ich dazu denke: Wer selbst nur ans Geld denkt kommt offensichtlich nicht auf den Gedanken, dass ich das Blog nicht wegen der lächerlichen Bezahlung befüllt habe, sondern weil es meine Idee, mein Baby war. Von der Idee für die URL über den Leitspruch bis zum Inhalt (bis auf wenige Sponsored Posts) war ich die Seele dieses Blogs. Ich hätte – befreit von der Notwendigkeit, eine monatliche Zahl von Beiträgen liefern zu müssen, vermutlich wieder entspannter gebloggt – entgeltlos, wie so viele andere Freizeitblogger auch. Nachdem man mir aber sofort den Zugriff auf den Blog-Editor verwehrt hat und außerdem meinen Namen auf dem Blog getilgt hat, ist diese Tür zu.

Da aber jedes Ende auch ein neuer Anfang ist, hat die nicht von mir getroffene Entscheidung auch etwas Gutes. Es geht weiter – mit Digital-TiVi. Wer also Stammleser auf “meinem” alten Blog war, der wird mich leicht wiederfinden. Bleibt mir also mit einem lachenden und einem feuchten Auge auszurufen: Digitaltivi ist tot, es lebe Digital-TiVi – und wenn es (vorübergehend?) “nur” noch eine Kategorie in diesem Blog ist, die man auch über eine separate URL erreicht. Die habe ich übrigens schon seit Jahren. Man liest sich ;-)

Schmuck, nützlich und mit gratis iTunes Top10 Download – LG NAS N1T1 als Multimedia-Zentrum

Dienstag, den 1. Juni 2010
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LG NT1 Produktbild 01

Multimediale Daten werden heute üblicherweise an zentraler Stelle bereitgestellt. Im Heimnetzwerk übernimmt NAS – Network Attached Storage diese Aufgabe. Ich hatte bisher zwei NAS-Geräte von LG im Test, es arbeiten aber noch zwei weitere NAS anderer Hersteller in meinem Heimnetzwerk. Das LG NAS N1T1 hat mich aber bisher am meisten überezugt: Es kann alternativ als externe Festplatte oder externer DVD-Brenner betrieben werden und kann so auch zur Datensicherung eingesetzt werden. Wer sich jetzt zum Marktstart des Geräts im Juni/Juli 2010 für ein LG NAS N1T1 entscheidet, der erwirbt gleichzeitig einen iTunes Gutschein im Wert von 10 Euro. Damit könnten gleich die zehn Lieblingssongs den ersten Speicherplatz auf dem neuen Gerät belegen und für das Abspielen zur Verfügung stehen. Einfach die eigene Top10 zusammenstellen, registrieren, Gutschein erwarten und außerdem darauf hoffen, am 12. Juli 2010 zu den Gewinnern eines Preises zu gehören.

Der Weg zu Gutschein und Gewinn ist einfach: Nach dem Kauf hier registrieren und die Seriennummer des Gerätes eingeben – schon ist der Gutschein unterwegs. Das ist noch nicht alles: Die Registrierung ist gleichzeitig das Los für die große N1T1-Verlosung am 12. Juli 2010. Zu gewinnen sind zehn LED LCD TVs mit einer Bildschirmdiagonale von 106,7 cm (42 Zoll), 10 Blu-ray Player mit DLNA Funktion sowie 10 Handys LG GD880 MINI. Also los, gebt euch einen Schubs – das Gerät ist es allemal wert, einen Platz im häuslichen Mulitmedia-Umfeld einzunehmen. Details zum Gerät findet ihr auf dem LG Storage Blog, dort könnt ihr auch Fragen zum Gerät stellen.

Wir sind Lena

Sonntag, den 30. Mai 2010
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Glückwunsch, Lena! Bleib Mrs. Curiosity, verweigere Dich weiter der Bild-Zeitung und mach Deinen Weg. Du hast es geschafft, S.R. in meinen Augen erträglich zu machen und dem anderen die Bohle vor dem Kopf zu zeigen. Bleib bitte bei Verstand – Dein Umfeld scheint schon geil auf die Kohle, die sie mit Dir machen wollen … Aber das ist später: Freu dich einfach darüber, wie viel Freude du verbreitet hast… Glückwunsch, Lena.

Mäusekino in 3D? Sharp 3D-Kameras für mobile Geräte

Montag, den 17. Mai 2010
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Das ist ja mal eine interessante Meldung, die Golem heute früh twitterte. Sharp will Mobilgeräte mit 3D-Kameras ausstatten. Vor allem vom technischen Aspekt her könnte hier ein Ansatz für 3D ohne Brille gegeben sein.

Das hat nach meiner Meinung folgende Gründe:

  • Das Kameramodul soll eine Auflösung von 720p in 3D ermöglichen, wobei jede der beiden nebeneinander angeordneten Kameras mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln arbeitet und dabei Farbe und Helligkeit der beiden Bilder automatisch synchronisiert werden sollen.
  • Gerade ein so kleines Display wie das für mobile Geräte übliche sollte es schaffen können, diese beiden Bilder mit einer 3D-Technik wiederzugeben – vielleicht sogar ohne dass eine Brille nötig ist. Schließlich ist zu erwarten, dass es immer nur einen Zuschauer gibt, dessen Blickwinkel und Sehabstand fast punktgenau festgelegt werden kann. Das ist eine wesentliche Voraussetzung für 3D ohne Brille.

Aber wie und wann auch immer die Wiedergabe wirklich in 3D erfolgen würde – wäre das nicht toll, selbst eingefangene Impressionen für eine spätere 3D-Wiedergabe zur Verfügung zu halten?