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	<title>Text und Tier &#187; Allgemein</title>
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	<description>Vermischtes, Verschmitztes, Sprachliches und Pädagogisches - Jörg Schumacher - Online-Journalist</description>
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		<title>Gestern, als ich neunzehn war</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 11:28:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Weit gestern, als ich neunzehn war,<br />
da schien die Welt so wunderbar,<br />
um mich herum viel Liebe war<br />
und lauter kluge Leute.</p>
<p>Weit gestern, grad beim ersten Sex,<br />
da gab es noch die erste Ex,<br />
da f&#252;hlte ich mich noch als Rex,<br />
und mit so wirren Tr&#228;umen.</p>
<p>Grad eben, sp&#228;t in meinem Leben,<br />
da hat es erst das Heut gegeben,<br />
da fing mein Herz toll an zu beben<br />
und endlich kam die Liebe an.</p>
<p>Heut nacht, seit ich dann zwanzig war,<br />
da wurd die Welt erst wunderbar,<br />
und in mir Liebe, sonnenklar<br />
und lauter neues Leben.</p>
<p>(F&#252;r die Fee, 29.1.2012)</p>
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		<title>Twitter &#8211; Der Anfang einer Liebe</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 14:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blogroll]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtgedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8220;Am Anfang war &#8230; &#8221; Nein, nicht das Licht, nicht Twitter, nichts Virtuelles. Am Anfang waren zwei Leben, ihres und meines. Beide Leben waren ihrerseits mit anderen Leben verbunden. In Ehen. Langj&#228;hrigen, f&#252;r eine gewisse Zeit gl&#252;cklichen. Mit Erlebnissen und Gef&#252;hlen, die bleiben werden. Und die dennoch nicht f&#252;r ein Leben ausreichten. Aus Gr&#252;nden, bekannten und unbekannten. Und pl&#246;tzlich tritt Twitter aus dem Hintergrundrauschen: &#8220;Twitter der Ehekiller&#8221;. Bums. Aus dem Off, als Tweet, unvermutet, als Nonmention, also nicht an mich, sondern an die Allgemeinheit gerichtet. Aber stimmt das, nur weil wir jetzt nicht mehr nur bei Twitter zusammen sind?</p>
<p><!--more--></p>
<p>In einer anderen Situation als der unsreren h&#228;tte ich diesen Tweet vielleicht nicht mal wirklich registriert. Aber es war eine gute Twitterfreundin, die ihn schrieb. Und mich traf. Wie es so oft mit Tweets ist: Sie ber&#252;hren, verletzen mitunter, aber gute Tweets regen zum Nachdenken an. Immer. Denn man muss Twitter als das nehmen, was es eigentlich ist: ein &#246;ffentlich gemachtes Selbstgespr&#228;ch (oder auch Zwiegespr&#228;ch), auf das andere freiwillig eingehen.</p>
<p>Also begann ich nachzudenken: Ist Twitter in der Lage, Ehen zu killen? Eindeutige Antwort am Ende eines harmonischen, das Herz erw&#228;rmenden Wochenendes: &#8220;<em>Nein, nicht Twitter killt, nicht Twitter f&#252;gt. Alles Wichtige passiert im realen Leben. Dort, und nur dort. Twitter regt Gedanken an und beschleunigt Entscheidungen, die anders m&#246;glicherweise nie oder viel sp&#228;ter getroffen worden w&#228;ren &#8211; obwohl es notwendige Entscheidungen sind, die schnell getroffen werden m&#252;ssten.</em>&#8221;</p>
<p>Ihr k&#246;nnt hier auf dem Blog nachlesen, dass ich, um das &#8220;Gespenst Twitter&#8221; aus meiner angespannten Beziehung zu verbannen, einige, zugegeben wenige Tage, auf Twitter verzichtet habe. Auf das Lesen meiner Timeline und die Interaktion mit den Menschen hinter den Accounts. Und das war es, was sofort fehlte: Die Menschen in meiner Timeline, ihr Mitgef&#252;hl, ihre Anteilnahme, ihre Hilfsbereitschaft, ihre menschliche W&#228;rme. Nicht &#8220;Das Twittern&#8221; selbst. <strong>Denn ich twittere nicht, ich lese die Geanken meiner Freunde.</strong></p>
<p>Und pl&#246;tzlich formten sich Fragen, angeregt durch die Gedanken anderer. Was bitte l&#228;uft in meinem Leben so falsch, dass ich &#8220;virtuelle Kontakte&#8221; suche und mehr sch&#228;tze als Menschen meiner direkten Umgebung? Und siehe da: Ich diskutiere in einer Art Selbstgespr&#228;ch meine Probleme mit anderen Menschen, lauere auf ihre Reaktionen auf meine Fragen und Probleme und stelle pl&#246;tzlich und f&#252;r mich v&#246;llig unerwartet fest, woran es eigentlich liegt: Mein Leben funktioniert, tadellos, freundlich, nett, gef&#252;hlvoll. Wo aber verdammt ist die Liebe geblieben? Wo ist das hin, was mich zum Herzensmenschen, Geliebten, Papa und Opa macht? Seit wann war ich das nicht mehr? Aber ist es n&#246;tig zu erkennen, seit wann es so ist? Nein. Es ist eigentlich &#8220;nur&#8221; n&#246;tig zu erkennen, <strong>dass</strong> es so ist bzw. was nicht mehr ist. Dabei kann die Twitter-Timeline helfen. Auch die Menschen dahinter in nicht-&#246;ffentlichen Kommunikationen. Und es muss nach L&#246;sungen gesucht werden. Entscheiden aber kann nur jeder selbst.</p>
<p>Als &#8211; auch mit der Hilfe der Herzensmenschen aus meiner Twitter-Timeline &#8211; pl&#246;tzlich der Groschen fiel, waren die L&#246;sungen pl&#246;tzlich einfach: Hintert&#252;ren schlie&#223;en, klare Bekenntnisse ablegen, l&#228;ngst f&#228;llige Entscheidungen treffen. Nicht nur gegen, sondern vor allem f&#252;r etwas. F&#252;r ein gl&#252;ckliches, zun&#228;chst eigenes Leben. Und sobald dieses Bekenntnis abgelegt ist, Entscheidungen getroffen sind, folgt ganz selbstverst&#228;ndlich der n&#228;chste Schritt: Aufschauen, Umschauen, Staunen. Unerwartet auf Liebe sto&#223;en. Mitten rein ins leere Herz.</p>
<p>Seit dem Wochenende gibt es ein Foto von mir, das ich so von mir nicht mehr f&#252;r m&#246;glich gehalten h&#228;tte. Einen entspannten jungen Mann mit strahlendem Gesicht und leuchtenden, liebevollen, funkelnden Augen. Obwohl im &#246;ffentlichen Raum entstanden, werden es nur wenige Personen sehen. Wichtige. Weil dieses Bild alles sagt, alles, was in Worten nicht auszudr&#252;cken ist. Und es stand Twitter am Anfang dieser gro&#223;en, realen Liebe. Dieses neuen, erf&#252;llten und spannenden Lebens. Aus Gr&#252;nden. Und nun kann ich den Rest der Zugfahrt genie&#223;en &#8211; den Nachklang eines gl&#252;cklichen Wochendes im Herzen.</p>
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		<title>Mein Herz</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 13:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>mein herz das ist ein eigen Ding<br />
es schon an einem faden hing<br />
und zappelte so gut es ging<br />
doch es kann sich erinnern</p>
<p>erinnert sich an tag und nacht<br />
die schon zusammen wir verbracht<br />
wo wir gemeinsam viel gelacht<br />
und miteinander schliefen</p>
<p>erinnert sich an jeden blick<br />
und an das neue tolle gl&#252;ck<br />
an leben vorw&#228;rts, nie zur&#252;ck<br />
und an die sp&#228;te liebe</p>
<p>es sah die tr&#228;nen jederzeit<br />
es war mit jedem schritt befreit<br />
und hat davon noch nichts bereut<br />
auch nicht das eigene stocken</p>
<p>Drum meine liebe sei bereit<br />
mein herz geh&#246;rt dir alle zeit<br />
wohl bis in meine ewigkeit<br />
mit hei&#223;er hei&#223;er liebe.</p>
<p>
(F&#252;r die Fee, 14.1.2012)</p>
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		<title>Und t&#228;glich gr&#252;&#223;t der Mauschelwulff #wulfffilme</title>
		<link>http://www.cjoes-blog.de/allgemein/und-taglich-grust-der-mauschelwulff-wulfffilme.html</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 14:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Internet macht sich &#252;ber einen Herrn Wulff lustig. Das ist OK, als Mensch Wulff hat er es bestimmt verdient. Aber als Pr&#228;sident einer Republik, die so pl&#246;tzlich auch die meine war? Nein, der Pr&#228;sident tut seine Pflicht als erster Mann in diesem Staate &#8211; ein R&#252;cktritt w&#228;re ein Fehler.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Interessanterweise regelt unser Grundgesetz in den §§54-61 solche Dinge wie Amtseid, Aufgaben und Dinge, die ein Pr&#228;sident nicht darf. Von Verpflichtung zur Vorbildhaftigkeit oder gar moralischem &#220;berflieger fand sich da nichts. Warum also das Geschrei? Ganz einfach: Nebelbomben. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Denn der Pr&#228;sident ist nicht besser oder schlechter als andere erste B&#252;rger dieses Landes.</p>
<p>Ist es neu, dass unter Anbetung so genannter Gesetzte des Marktes das &#8220;freie Spiel der Kr&#228;fte&#8221; immer wieder kr&#228;ftig geschmiert wird? Wo sind sie denn hin, fr&#252;here Wirtschaftsminister, Bundeskanzler, Aussenminister? Haben die sich nicht auch ihre langj&#228;hrige &#8220;unterbezahlte&#8221; Regierungst&#228;tigkeit mit hoch dotierten Posten vergolden lassen? Warum sollte also der Bundespr&#228;sident eine Ausnahme sein. Kann man in diesem unseren Land &#8220;hohe&#8221; Politik machen, ohne R&#252;ckendeckung und zahlungskr&#228;ftige F&#246;rderer? Gab es nicht so etwas wie einen Skandal um die Parteienfinanzierung? Vergessen?</p>
<p>Aber gerade weil Herr Wulff an der Spitze eines Eisbergs steht hebt moralischer Geifer an. Lieber den Bundespr&#228;sidenten als S&#252;ndenbock aus- und niedermachen, als zuzugeben, dass die gesamte Gesellschaft korrupt ist, dass Lobbyismus die Politik bestimmt, dass auch &#8220;Freundschaften&#8221; eher unter Gesichtspunkten von Macht und Einfluss  geschlossen werden als aus hehren Gef&#252;hlen heraus. &#8220;Seilschaften&#8221; h&#228;tte man das zu DDR-Zeiten genannt, &#8220;Vitamin B&#8221; oder Beziehungsgeflechte. Heute hei&#223;t das &#8220;Netzwerken&#8221; &#8211; aber es ist nichts anderes. Aber das will keiner zugeben &#8211; Also muss Wulff weg.</p>
<p>Ich bin dagegen. Lasst den Mauschelwulff jeden Tag sein korruptes L&#228;cheln l&#228;cheln. Lasst ihn t&#228;glich daran erinnern, dass so etwas wie Pressefreiheit auch nur Makulatur in den Augen der Herrschenden ist. Lasst ihn t&#228;glich von M&#228;nnerfreundschaften und uneigenn&#252;tzigen Geschenken faseln. Lasst ihn seinen Dreck so lange erbrechen, bis es auch der Letzte begriffen hat. Es ist das gesamte System in diesem Staat, das zum Himmel stinkt.</p>
<p>Danke Herr Wulff. Ich stehe hinter Ihnen.</p>
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		<title>2012 &#8211; los geht es mit den Vors&#228;tzen</title>
		<link>http://www.cjoes-blog.de/allgemein/2012-los-geht-es-mit-den-vorsatzen.html</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 13:53:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blogroll]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mit dem Jahresbeginn kommen die guten Vors&#228;tze. Auch bei mir. Es werden Jahr f&#252;r Jahr weniger. Mittlerweile nehme ich mir nur noch vor, die gesunde Lebensweise der vergangenen Jahre weiter fortzusetzen.  Noch bewusster essen, noch weniger Alkohol. Glaubt mir, zusammen mit Bewegung ist das v&#246;llig ausreichend, um auch das n&#228;chste Silvester zu erreichen. Kleine Schritte sozusagen.</p>
<p>Aber davon lebt der Mensch, von den kleinen Schritten. Alle zusammen sind dann ein langer Weg. Im R&#252;ckblick sozusagen. Den R&#252;ckblick machen wir dann Ende des Jahres wieder. Ein Jahr &#228;lter, ein Jahr schlauer. Oder auch nicht <img src='http://www.cjoes-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Aber ein Jahr gelebt.</p>
<p>Und den hier musste ich als R&#252;ckblick f&#252;r 2011 einfach &#8220;klauen&#8221;: <em>Wenn man mich dereinst fragt: &#8220;Was war 2011?&#8221; Dann werde ich sagen: &#8220;Twitter&#8221;. Und l&#228;cheln.</em> Danke daf&#252;r.</p>
]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Twitter, @deraltesack und eine Timeline &#8211; Versuch einer Aufarbeitung</title>
		<link>http://www.cjoes-blog.de/allgemein/twitter-deraltesack-und-eine-timeline-versuch-einer-aufarbeitung.html</link>
		<comments>http://www.cjoes-blog.de/allgemein/twitter-deraltesack-und-eine-timeline-versuch-einer-aufarbeitung.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 23:39:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtgedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mittlerweile sind ein paar wenige Tage vergangen, die ich mich von Twitter ferngehalten habe. Aus Gr&#252;nden, wie der Twitterer sagen w&#252;rde. Es war ein langer, schwerer Abschied von @deraltesack. Diese Kunstfigur, entstanden aus einer Laune heraus, ist mit Sicherheit tot. Aber genauso sicher wird etwas wieder auferstehen &#8211; ein eigenes Ich. Ein realer Mensch bei Twitter? Virtuelles soziales Netzwerk und reales Leben? Ein Trugschluss?</p>
<p><!--more--></p>
<p>Nat&#252;rlich antworte ich mit <strong>nein</strong>. Aber ich kann und werde es begr&#252;nden. Fangen wir mit dem Einfachsten an: Was ist  Twitter? Alles. Nichts. Aber f&#252;r jeden etwas anderes. Deswegen kann ich nur fragen: Was ist, was war  Twitter f&#252;r mich?</p>
<p>Twitter war f&#252;r mich eine wichtige Erfahrung. Ich habe im Umgang mit zun&#228;chst virtuellen Mit-Twitterern wieder Leben in mir gef&#252;hlt. Neugierde auf die Menschen hinter den Tweets. Auf ihre Gedanken, auf das, was sie zum Twittern antreibt. Und das scheint mir so vielf&#228;ltig zu sein, wie die Menschen individuell sind. Das Problem dabei: Die Menschen dahinter entstehen aus 140-Zeichen-Mosaiken. Wer so neugierig war wie ich, durfte keinen Tweet verpassen, weder Tag noch Nacht, denn sonst w&#252;rden Steinchen zum vollst&#228;ndigen Bild fehlen.</p>
<p>Ist es Sucht? Ja, aber nicht nach Twitter. Ein solch soziales Netzwerk wie der Teil von Twitter, den ich mir selbst zusammengestellt hatte, funktioniert wirklich gegen wie auch immer geartete Einsamkeit. Selbst dann, wenn man wie ich diese Einsamkeit noch nicht einmal bemerkt hat. Egal wann, es ist immer jemand ansprechbar. War ich schlecht drauf und legte das in meine Tweets &#8211; eine leise Frage aus dem Off und schon war es nicht mehr so schlimm. Und anders herum auch: Kummer, Freud und Leid der Mit-Twitterer stehen so offensichtlich in der so genannten Timeline (meinem Ausschnitt davon), dass ich oft meine Anteilnahme zeigen konnte. Und ich f&#252;hlte mich gebraucht, verstanden und meine Lebenserfahrungen waren nicht umsonst gemacht.</p>
<p>Sicher hatte ich schlechte Tage, habe meinen Frust und meine gelegentliche Verzweiflung in das Off geschrieben. Sozusagen als &#246;ffentliches Selbstgespr&#228;ch. Wer zuf&#228;llig da war und las, der war angesprochen oder auch nicht. Wie im normalen Leben. Aber ich war da, wenn ich es f&#252;r angebracht hielt, Grenzen des Anonymen zu &#252;berschreiten. Manch einer war vielleicht &#252;berrascht von meiner Anteilnahme &#8211; egal. Dann gab Twitter Sicherheit und Abstand. Aber das war selten und jede Reaktion tat mir gut. Nicht &#8220;nur&#8221; bei Twitter, die R&#252;ckwirkungen auf mein &#8220;echtes&#8221; Leben waren deutlich sp&#252;rbar. Ich bew&#228;ltige mein Dasein nun wieder ohne Psycho-Pharmaka. Allerdings mit &#252;berraschenden Folgen &#8211; f&#252;r mich UND meine Umwelt.</p>
<p>Nicht-Twitterer werden den Reiz dieses Mediums nicht verstehen. Das geht auch nicht. Jeder w&#252;rde anders twittern &#8211; oder schon daran scheitern, dass er unmittelbar nach dem Anlegen eines Accounts einfach nur allein ist. Wie im &#8220;echten&#8221; Leben &#8211; allein und hilflos der Gesellschaft ausgesetzt und mit dem Ansatz, das Beste draus zu machen. Was auch immer dieses Beste ist. Die vielen toten Accounts deuten darauf hin, dass nur wenige nach dem ersten Schritt wirklich twittern sondern verzweifeln und &#8220;den Mund halten&#8221;. Dabei m&#252;ssten sie nur fr&#246;hlich drauflos Zwitschern und sich umschauen, wer so rundum bei Twitter ist, auf gleicher Wellenl&#228;nge liegt. &#8220;Wem folgen&#8221; oder &#8220;Wer &#228;hnelt mir&#8221; sind schon gute Ans&#228;tze &#8211; mit den entsprechenden Strategien: Lesen, ansprechen, Reaktion abwarten, wieder ansprechen &#8211; Folgen (oder nicht folgen)</p>
<p>Was hat mir der erste, wilde Umgang mit Twitter gebracht? Meinen Sohn zur&#252;ck, nicht als Twitterer, sondern im realen Leben. Weil es mir gelungen ist, wieder zu erkennen, was mir wichtig ist, was mich antreibt, was ich brauche. Lust auf Leben. Mein Leben. Aufmerksamkeit f&#252;r mich. Antwort auf die Frage, was ich mit dem &#8220;Rest&#8221; meines Lebens machen m&#246;chte. Ans&#228;tze f&#252;r die Erkenntnis, was mich krank machte, mir die Fl&#252;gel stutzte, was mein Herz leiden und letztlich verstopfen lie&#223;. Acht Stunden OP bei stehendem Herzen waren das Ergebnis langj&#228;hriger Selbstmissachtung. Nahtoderfahrung? Keine Ahnung. Ich war froh, wieder zu erwachen. Alex hie&#223; der, der mein Blut von mir wusch, einige Schl&#228;uche entfernte und mir das Gef&#252;hl gab, noch zu leben. Mit schlagendem Herzen.</p>
<p>Wie eine Selbst-Theraphie mit Twitter geht? In einer selbst zusammengestellten &#8220;virtuellen&#8221; Selbsthilfegruppe? Mit-F&#252;hlen hei&#223;t das Zauberwort. Lesen, wor&#252;ber sich andere freuen, was sie aufregt, was sie verletzt, was sie f&#252;r wichtig halten. Entwicklungen verfolgen und immer wieder Mit-F&#252;hlen. Und Mit-Gef&#252;hl zeigen &#8211; zun&#228;chst unter dem Schutz der Anonymit&#228;t, sicher.</p>
<p>Aber ich habe eine gute Zahl Twitterer getroffen. Real, von Auge zu Auge, habe ber&#252;hrt und bin ber&#252;hrt worden. Hei&#223; auf neue Kontakte, das ist mein Twitter gewesen &#8211; bis zu dem Punkt, wo sich mein Leben pl&#246;tzlich neu sortierte. Danach musste ich pl&#246;tzlich nicht mehr twittern, um &#8220;fremdes&#8221; Leben in mich aufzusaugen. Es war getan. Ich war pl&#246;tzlich wieder ich. Die Lust auf Leben hat mich pl&#246;tzlich ereilt. Umgeworfen. Eine reale Lust. Neues Leben.</p>
<p>Was bleibt bei Twitter? Ich habe meine Kontakte, bleibende vermutlich. <strong>Reale</strong> Menschen. Auch wenn man auf Twitter oft schnell Freund zu jemandem sagt, und dem Partner im realen Leben damit Gedanken der Sorge und des Zweifels einpflanzt. Sogar Angst einjagt, weil die Ver&#228;nderung so pl&#246;tzlich sichtbar wird. Oder weil der Weg dahin so zeitaufw&#228;ndig war. Oder weil im Umfeld alle sagen: DAS ist nicht normal.</p>
<p>Wie geht es nun weiter? Mit mir und Twitter. Nach dem ersten wilden Auftritt bei Twitter als @deraltesack werde ich zun&#228;chst gr&#252;ndlich pr&#252;fen, ob ich wirklich Entzugserscheinungen habe. Sozusagen als Suchtanzeichen &#8211; auch wenn das als Indiz nicht weit tr&#228;gt. Und ich werde mit meiner Freundin, der, die mich &#8220;Alter Freund&#8221; nennt, &#252;ber Sucht reden. Aber wir werden sicher schnell dabei sein, was ich eigentlich will &#8211; von meinem Leben. Das ist viel, egal, wie lange es noch dauert bzw. wie kurz es noch ist. Und in diesem Leben wird Twitter vermutlich wieder einen Platz haben &#8211; deutlich reduziert, zur&#252;ckgenommen, unauff&#228;lliger &#8211; aber nicht weniger herzlich als bisher. Wenn das Gl&#252;ck jetzt wieder auch an meiner T&#252;r steht, sollten auch alle daran teilhaben, die mir diesen Schritt erm&#246;glicht haben.</p>
<p>Vermutlich w&#252;rde sich meine Followerschar nach einem m&#246;glichen Neustart umw&#228;lzen. Einige w&#252;rden den alten Sack vermissen und gehen &#8211; andere w&#252;rden den neuen Tweetie sicher m&#246;gen. Der neue Tweetie schlummert schon, aus Gr&#252;nden. Genannten. So, wie ich Jahre lang in mir geschlummert habe. Warum auch immer. Die Zeichen stehen auf Neustart. Nicht nur bei Twitter.</p>
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		<item>
		<title>Erlernte Hilflosigkeit</title>
		<link>http://www.cjoes-blog.de/allgemein/nachtgedanken/erlernte-hilflosigkeit.html</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 22:12:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Potelka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachtgedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bei <a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.com" target="_blank">wikipedia</a> findet man eine gute und knappe Beschreibung: &#8220;<em>Erlernte Hilflosigkeit bezeichnet das Ph&#228;nomen, dass Menschen (&#8230;) infolge von Erfahrungen der Hilf- oder Machtlosigkeit ihr Verhaltensrepertoire dahingehend einengen, dass sie als unangenehm erlebte Zust&#228;nde nicht mehr abstellen, obwohl sie es (von au&#223;en betrachtet) k&#246;nnten.</em>&#8221;</p>
<p>Ein Beispiel aus meiner T&#228;tigkeit als Schulsozialarbeiterin:<br />
Lehrerin H. bittet mich, mit der Mutter von N. Kontakt aufzunehmen, weil deren Schulmaterialien nicht vollst&#228;ndig sind, sie meist nicht wettergem&#228;&#223; gekleidet ist, sie ein ungesundes oder kein Fr&#252;hst&#252;ck dabei hat und den Eindruck erweckt, ziemlich oft auf sich allein gestellt zu sein.<!--more--></p>
<p>Ich lerne Frau B. die Mutter von N. ganz entspannt bei einer Besichtigung des Rathauses kennen und darf live miterleben, wie sie Ausl&#228;nderfeindliches &#252;ber ihre Nachbarn zum Oberb&#252;rgermeister sagt. Das sind die Momente in denen ich sp&#252;re, dass auch Schulsozialarbeiter Einzelk&#228;mpfer sind und durchaus einmal jemanden brauchen k&#246;nnten, der ihnen hilft, professionelle Distanz zu wahren.</p>
<p>Nach einigem Hin und Her kommt Frau B. zu mir in die Sprechstunde und bleibt fast drei (!) Stunden in meinem B&#252;ro und erz&#228;hlt mir unaufgefordert alles: Sie lebe mit zwei T&#246;chtern allein, beziehe Hartz IV, sei wegen Depressionen f&#252;r 6 Monate krank geschrieben (und stehe so dem Arbeitsmarkt nicht zur Verf&#252;gung), sie wiege 180 kg und habe sch&#228;tzungsweise 20.000 Euro Schulden.</p>
<p>Ich mache mir Notizen: Die Familie lebt in einer 80qm Wohnung. Die T&#246;chter (10 und 18 Jahre) m&#252;ssen sich ein Zimmer teilen, Frau B. stehen ein Wohnzimmer UND ein Schlafraum zur Verf&#252;gung. Auf meine Nachfrage, warum N. immer so m&#252;de sei, werde ich mit der Antwort abgespeist: &#8220;Die Gro&#223;e telefoniert immer so lange, da kann N. noch nicht schlafen.&#8221;</p>
<p>Ich biete also Frau B. Unterst&#252;tzung an:</p>
<ul>
<li>Sie kann sich sofort den Dortmund Pa&#223; besorgen und damit kostenfrei Schwimmen gehen, um etwas Gutes f&#252;r sich und gegen das &#220;bergewicht zu tun.</li>
<li>Sie kann sich sofort bei der Tafel anmelden, um jeden Monat Geld zu sparen.</li>
<li>Sie kann sich sofort beim Jobcenter einen Beratungsschein f&#252;r die Schuldnerberatungsstelle abholen und sich dann um eine Privatinsolvenz bem&#252;hen. Ich biete ihr sogar an, mit ihr die unge&#246;ffnete Post der letzen Jahre zu sortieren.</li>
</ul>
<p>Alle Vorschl&#228;ge sind nahe liegende und machbare Probleml&#246;sungsstragien!<br />
Bei allem Verst&#228;ndnis f&#252;r ihre Geschichte &#8211; die Vergangenheit ist der Grund f&#252;r die jetzige Situation, nicht die Entschuldigung! Ich bin sogar so etwas frech und sage: &#8220;Sie gehen ja auch nicht arbeiten. Da haben Sie doch genug Kapazit&#228;ten, all das zeitnah zu erledigen!&#8221;</p>
<p>Dann waren 4 Wochen vergangen. Frau B. erz&#228;hlte mir am Telefon eine lange, wirre und sich widersprechende Geschichte, warum sie immer noch nicht bei der Schuldnerberatungsstelle war&#8230; und ich wurde pl&#246;tzlich sehr m&#252;de.<br />
<strong>Sie will nichts &#228;ndern!</strong><br />
Sie will weder das Leben hrer T&#246;chter, noch ihr eigenes verbessern! All die Angebote von Institutionen und auch von der Lehrerin und mir sind nicht erw&#252;nscht&#8230;</p>
<p>Ganz ehrlich? In solchen Momenten k&#246;nnte ich an meinem Beruf echt verzweifeln. Wozu das alles? Wozu soviel Kraft und Lebenszeit, die ich in f&#252;r mein Leben und meinen Sohn verwenden k&#246;nnte, in Probleme von Leuten stecken, die nichts &#228;ndern wollen? Was meint ihr dazu?</p>
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		<title>@deraltesack verl&#228;sst Twitter</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 16:04:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>AM 28.12.2011 ist ein Ende, quasi mit dem Ende von #xcoral. @deraltesack verl&#228;sst Twitter. Aus Gr&#252;nden. Ich wei&#223;, dass @deralteSack euch einen Gru&#223; und ein Bitte hinterlassen hat, mit euch weiter Kontakt zu halten. Hier ist die Anlaufstelle <img src='http://www.cjoes-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  via Kommentar oder mail. Auch andere Daten sind im Impressum. W&#228;re sch&#246;n mal von euch zu h&#246;ren. Ihr werdet uns fehlen.</p>
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		<title>Gewonnen, gewonnen! 2. Blogparade K&#252;chenausstattung: Nicht-Elektrische K&#252;chenhelfer</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 19:19:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[div]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Auf dem K&#252;chen Atlas Blog wurde die Zusammenfassung der letzten Runde der Blogparade <a title="Blogparade" href="http://blog.kuechen-atlas.de/blogparade-kuchenausstattung-2-nicht-elektrische-kuchenhelfer-zusammenfassung-und-auslosung/" target="_blank">K&#252;chenausstattung online gestellt</a>: Ich habe gewonnen. Eine Nudelmaschine. Das muss ich dringend ausprobieren. Aber es ist so, wie Jan mich v&#246;llig richtig zitiert hat:</p>
<blockquote>
<p>J&#246;rg, der die letzte Runde gewonnen hat, ist dieses Mal auch wieder mit dabei. Er stellt fest, dass neben den Klassikern die meisten seiner K&#252;chenhelfer elektrisch betrieben sind und will das mal &#252;berdenken.</p>
</blockquote>
<p>Und das habe ich getan. Ich habe ernsthaft dar&#252;ber nachgedacht, was f&#252;r nicht-elektrische K&#252;chenger&#228;te f&#252;r eine moderne K&#252;che wichtig sind und wie man sie als moderner Mensch auch im Internet erwerben k&#246;nnte. Ich habe mir z.B. die <a href="http://www.casserole.de" rel="nofollow">K&#252;chenger&#228;te von Casserole.de</a> und das dort angebotene K&#252;chenzubeh&#246;r im Internet angesehen. Da kommt wirklich Lust auf, nicht immer nur nach elektrischem Zubeh&#246;r zu suchen. Wirklich alles, was mein Herz h&#246;her schlagen l&#228;sst, habe ich bei Casserole im Online-Shop gefunden! Nat&#252;rlich in Top-Qualit&#228;t bekannter Markenhersteller. 3000 Artikel nach Themen sortiert: Kochgeschirr, K&#252;chenhelfer, Elektroger&#228;te, Schneiden, Backen &amp; Dessert, Tisch &amp; Deko, Glas &amp; Bar, Garten sowie Marken. Denn: Ohne gutes K&#252;chenger&#228;t kein ordentliches Kochen.</p>
<p>Das f&#228;ngt wirklich mit den T&#246;pfen, Pfannen und sonstigen Ger&#228;ten an. Nach meiner Erfahrung besteht die Kunst am Kochen ohnehin darin, alles gleichzeitig gegart auf den Tisch zu bekommen. Und da muss auf die Ger&#228;te einfach Verlass sein. Wenn ich heute einen Braten z.B. im R&#246;mertopf nach 60 Minuten so habe, wie ich ihn mag, dann will ich einen vergleichbaren Braten auch nebenbei, mit dem Besuch im R&#252;cken und nach der Uhr auch genauso hinbekommen.</p>
<p>Und daf&#252;r ist qualitativ hochwertiges K&#252;chenger&#228;t einfach Voraussetzung. Markenware, Dinge, auf die man sich verlassen kann. Wenn der Griff am Deckel nicht m&#246;rderisch hei&#223; ist und eine Gefahr f&#252;r die Finger darstellt. Wenn das Messer schneidet, wenn man es braucht. Nach weiterem Nachdenken ist mir auch bewusst geworden, dass ein weiteres Qualit&#228;tskriterium die Vielseitigkeit ist. Ich habe drei gusseiserne T&#246;pfe in unterschiedlicher Gr&#246;&#223;e &#8211; damit erledige ich fast alle Kocharbeiten. Eine Salatschleuder geh&#246;rt auch zu meinem K&#252;chenger&#228;t &#8211; da h&#228;tte ich im besagten Artikel auch erw&#228;hnen k&#246;nnen.</p>
<p>Naja, Ihr wisst, wovon ich rede. Schaut mal bei der <a title="Blogparade" href="http://blog.kuechen-atlas.de/3-blogparade-kuchenausstattung-elektrische-kuchenhelfer/" target="_blank">3. Blogparade zu den elektrischen K&#252;chenhelfern</a> und bei Casserole.de nach. Ihr werdet es nicht bereuen.</p>
<p>Und &#252;brigens, Jan. Die Nudelmaschine ist da (uff. noch ein Testbericht mehr, der offen ist).</p>
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		<title>Erwachsenenweiterbildung &#8211; werden Teilnehmer wieder Grundsch&#252;ler?</title>
		<link>http://www.cjoes-blog.de/paed/erwachsenenweiterbildung-werden-teilnehmer-wieder-grundschuler.html</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 16:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Potelka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachtgedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpädagogik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Excel- Tabellen f&#252;r Anf&#228;nger</p>
<p>Heute vormittag war ich bei einem Treffen mit anderen Schulsozialarbeitern bei unserem Arbeitgeber. Wir waren 17 Leutchen und sa&#223;en sch&#246;n sozialp&#228;dagogisch im Stuhlkreis. Der erste Redner dieses Qualit&#228;tszirkels war dann ein Mitarbeiter der Personalabteilung, der uns das neue Arbeitszeiterfassungssystem anhand einer Excel-Tabelle erkl&#228;rte.</p>
<p><!--more-->
<p>Ich halte mich definitv nicht f&#252;r eine kognitive &#220;berfliegerin &#8211; aber mal ganz im Ernst, die Fragen, die meine studierten Kolleginnen und Kollegen dann stellten, die waren so hirnrissig d&#228;mlich und un&#252;berlegt, dass ich mich ernsthaft frage, ob meine Mit-Sozialfuzzis ans H&#228;ndewaschen nach dem Toilettengang denken!</p>
<p>Wisst Ihr noch, damals in der Schule, da gab es auch immer mindestens einen Schlaufuchs pro Klasse, der aufgeregt den Lehrer fragte: &#8220;Das was Sie an der Tafel rot unterstrichen haben, kann ich da auch eine andere Farbe nehmen?&#8221; Im Stuhlkreis sa&#223;en einige solcher Typen.</p>
<p>Wie sagte schon Albert Einstein: &#8220;Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir nicht so sicher.&#8221;</p>
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