Tieffliegende MicroSDs und die Datensicherung
Donnerstag, den 18. Februar 2010Gestern bin ich geschlagene 10 Minuten durch das Homeoffice gerobbt, um eine MicroSD zu finden. Eigentlich wollte ich das Speicherblättchen nur vorsichtig einem Gerät entnehmen. Unverhofft schnippste mir das Teilchen aber nach Freigabe der Verriegelung am Finger vorbei durch die Luft. Ich hätte nicht geglaubt, dass es auch bei einem solch kleinen Teil möglich ist, anhand des Aufprallgeräuschs den Ort annähernd zu bestimmen. Aber es ging, der Platz stimmte, aber bis ich dorthin gerobbt und mit Hilfsmitteln die 4GB wieder in der Hand hatte, dauerte es seine Zeit. Aber die Sache hatte auch ihren guten Nebeneffekt: Ich habe die SD-Karte mittels Adapter in mein LG NAS N2B1 eingesteckt und sofort eine inkrementelle Datensicherung gemacht.

Ich habe nie verheimlicht, dass ich Geräte von Kensington vor allem wegen pfiffiger Lösungen und gehaltener Versprechen liebe. Meine Bluetooth-Maus von Kensington zum Beispiel geht trotz ständiger Bereitschaft und täglichem Einsatz so sparsam mit der Energie um, dass ich mich nie erinnern kann, wann ich die Batterien zuletzt gewechselt habe. Und das, wo mein Langzeitgedächtnis deutlich besser ist als das Kurzzeitgedächtnis.![Reblog this post [with Zemanta]](http://img.zemanta.com/reblog_e.png?x-id=71c7fbd0-6a9c-4dcb-8a24-029868ddb978)








