Text und Tier

Jörg Schumacher – Online-Journalist

Archiv der Kategorie ‘Allgemein‘


T-Online Freemail in Outlook einrichten – Zugriff funktioniert nicht

Freitag, den 16. September 2016
Webnews

Eine Freemail Adresse bei T-Online einzurichten ist kein Ding. Nach dem Klick auf Jetzt kostenlos einrichten dauert es keine drei Minuten und die erste Mail kann mit diesem Account über das Webinterface geschickt und empfangen werden. Soweit so gut. Wer aber arbeitet heute noch mit einem Webinterface Telekom E-Mail Center am Computer oder die Telekom Mail App? Es gibt ausreichend Programme anderer Anbieter wie Microsoft Outlook, Mozilla Thunderbird oder auf mobilen Geräten vorinstallierte Applikationen wie z.b. Apple Mail.

Also geht man mit Elan an das Einrichten des Kontos in einer anderen App. Und siehe da, nix geht. Zuerst kommen zur Fehlerbehebung solche Gedanken wie Tippfehler bei Anmeldedaten, Serveradressen usw. Dann wird gegoogelt oder gebingt und man erhält noch den Tipp mit der verschlüsselten Verbindung. Aber es hilft nix.

Der Grund ist auch ein ganz anderer: Das bei der Einrichtung des Freemail-Kontos eingerichtete Passwort ist nicht das so genannte E-Mail-Passwort. Das ist eigentlich gut bedacht. Man muss damit anderen Personen, die nur die Mailadresse verwenden, nicht aber die Einstellungen verwalten sollen, nicht das Passwort für das Freemail Konto geben. Das Problem ist nur, dass die Notwendigkeit dieses zweiten Passworts in den Tiefen des Telekom E-Mail Center versteckt ist.

Problemlösung:

  1. Sie lesen die Bestätigungsmail über die Einrichtung der Freemailadresse und finden dort den im Abschnitt „Verwalten Sie in den Anmeldeeinstellungen bequem Ihre Benutzerdaten und Passwörter.
  2. Suchen Sie im Telekom E-Mail Center nach „E-Mail-Passwort“

Über beide Wege setzen Sie ein E-Mail-Passwort fest, das Sie bei der Einrichtung mit Ihrer FreeMail-Adresse@t-online verwenden können. Dieses Passwort können Sie für die Einrichtung beliebig vieler E-Mail-Programme verwenden und es bei Bedarf oder Mißbrauch in den Kontoeinstellungen einsehen, löschen und bearbeiten.

Kostenlos für die Homepage: Countdown bis zur Rente und/oder Altersteilzeit

Mittwoch, den 11. Mai 2016
Webnews

Auf der Suche nach einer Formel für Nettoarbeitstage, die noch etwas intelligenter ist, als die Excelforme, stieß ich auf den kostenlosen, frei konfigurierbarer Renten-Countdown von www.schnelleonline.info, der alle Kalendertage bis zur Rente zählt. Ohne Gewähr, ohne Haftung und mit nur einer Nutzungbedingung: Kommentar und Link im Quelltext dürfen nicht entfernt oder (nofollow) modifiziert werden.

Tage bis zur Rente berechnen

30 Jobs in einem Jahr: Auf der Suche nach dem Glück (via @XING_de)

Donnerstag, den 14. April 2016
Webnews

Das lass ich mal unkommentiert so stehen:

Es muss doch einen Zustand geben, in dem alles gut ist, wie es ist und man nicht nach immer mehr strebt – das war meine Theorie. Letztendlich habe ich festgestellt, dass es diesen Zustand gibt, wenn man aufhört, sich mit Konsum, Beschäftigung, Fernsehen zu betäuben.

Nach dem Umzug …

Dienstag, den 15. März 2016
Webnews

Danke, Sven – der Umzug ist wohl nun vollzogen. Vielleicht liegt der Teufel noch irgendwo im Detail versteckt, aber noch hat niemand von einem Fehler berichtet. Sollte wirklich einmal alles geklappt haben?

Vor dem Umzug

Montag, den 14. März 2016
Webnews

Die Vorratsdatenspeicherung ist der Grund für einen ungeplanten Umzug des Blogs. Wünscht mir Glück …

WhatsApp: Daten beim Handy-Wechsel mitnehmen

Donnerstag, den 31. Dezember 2015
Webnews
Für viele Verbraucher ist WhatsApp der bevorzugte Smartphone-Messenger. Unter anderem können neben dem Schreiben von Nachrichten auch Sprachnachrichten per Push-to-Talk ausgetauscht werden. Zudem können die Nutzer untereinander kostenlos telefonieren Bei einem Handy-Wechsel wollen einige User ihren Chat-Verlauf mitnehmen. Denn anders als bei dem Mitbewerber Telegram speichert WhatsApp die Nachrichten nicht in der Cloud. Markus Weidner vom Onlinemagazin teltarif.de weiß:
„Die Dialoge werden auf den Smartphones der Nutzer hinterlegt. Zur Datensicherung und zur Mitnahme aller Details bietet der Messaging-Anbieter verschiedene Wege an.“
Bis vor wenigen Monaten konnten Android-Nutzer ihre Daten von WhatsApp nur auf dem Smartphone oder der Speicherkarte hinterlegen. Inzwischen besteht auch die Möglichkeit ‚Google Drive‘ als Backup zu nutzen. Um ein solches Backup zu erstellen, müssen die Verbraucher in WhatsApp das Menü Einstellungen – Chats und Anrufe öffnen. Hier findet sich auch der Punkt Chat-Backup und es lässt sich Google Drive auswählen. Danach werden alle Daten des Messengers im Online-Speicher von Google hinterlegt und lassen sich von dort auf dem neuen Smartphone wiederherstellen.
Besitzer eines iPhones haben nicht die Option, ein lokales Backup ihrer Konversationen anzulegen. Jedoch gibt es eine Alternative. Über die generelle Datensicherung des iPhones, die sich mit der iTunes-Software am Windows-PC oder am Mac vornehmen lässt, werden – laut WhatsApp – auch die Daten aus dem Messenger mit gesichert.

Auch Nutzer, die ein Windows Phone beziehungsweise ein Smartphone mit Windows 10 Mobile besitzen, können eine Datensicherung des Chatverlaufs von WhatsApp erstellen.  Es steht aber bislang keine Online-Lösung zur Verfügung. Stattdessen wird die Datensicherung im Smartphone selbst bzw. auf der Speicherkarte durchgeführt. Das geschieht in der Standardeinstellung jeweils nachts zwischen 3 und 4 Uhr automatisch. Damit ein Backup auf ein neues Windows Phone beziehungsweise auf ein Smartphone mit Windows 10 Mobile übertragen werden kann, müssen beide Geräte mit einem Speicherkarten-Slot ausgestattet sein. Über diesenWeg können die Daten auf das neue Smartphone übertragen werden – allerdings nur, wenn die gleiche Rufnummer wie bisher verwendet wird.

Eine weitere Option, um beispielsweise von einem iPhone zu einem Android-Handy zu wechseln – oder umgekehrt – ist, dass alle Daten per E-Mail gesichert werden. Danach liegen die Daten dann zwar als E-Mail vor, können aber nicht ins neue Gerät übertragen werden.

Weitere Informationen und wie Sie ihre WhatsApp-Daten per E-Mail sichern können erfahren Sie unter: http://www.teltarif.de/whatsapp-geraetewechsel

Weihnachtsgag: Wireless Bluetooth Touchscreen Handschuhe mit Headset

Mittwoch, den 9. Dezember 2015
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Kleines Geschenk, garantiert große Wirkung. Die so genannten „MP power ® Schwarz Wireless Bluetooth Touchscreen Handschuhe mit Stereo Kopfhörer Headset“ wirken wegen der SEO-optimierten Benennung und der grauselig übersetzten Beschreibung zunächst nicht wirklich solide. Ich habe mich dennoch wegen der Beschreibung „Linke Hand mit Lautsprecher am Daumen und Mikrofon am kleinen Finger“ zum Erwerb hinreißen lassen. Es schien mir ein Gag zu sein, draußen in der Kälte plötzlich die linke Hand zu heben und wie ein Kind zu telefonieren.

Fazit:

  • Die Handschuhe ermöglichen das Bedienen von Touchscreens jeder Art.
  • Die Finger stecken im Warmen und man kann trotzdem mit dem Phone interagieren.
  • Das Koppeln war simpel und klappte zumindest mit dem Nexus 5 auf Anhieb.
  • Der Betrieb wird über eingebaute LI-Ionen-Akkus sichergestellt, das Aufladen erfolgt über übliche Mini-USB-Ladegeräte (nur das Kabel gehört zum Lieferumfang).
  • Die Bedienelemente sind am linken Handgelenk angeordnet. Der Daumen enthält tatsächlich den Lautsprecher. Ich bezweifle, dass sich das Mikrofon am kleinen Finger befindet – ich vermute es eher wie die Steuerelemente im Handgelenk.

Letztlich hatte ich aber den erwarteten Spaß – man kann wie ein Kind mit den Fingern telefonieren. Es sieht genau so aus. Und es funktioniert tadellos. Ich finde, für schlappe 15 Euro ist das ein nettes Geschenk – vielleicht auch für sich selbst.

Sergej Lukianenko – Spektrum

Dienstag, den 13. Oktober 2015
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Herbst und Winter sind definitiv die besten Zeiten für ein gutes Hörbuch. Wer sich jetzt schon für die langen dunklen Winterabende eindecken will, dem sei der phantastische Roman „Spektrum“ von Sergej Lukianenko ans Herz gelegt, gelesen in ruhiger und bewährter Weise von David Nathan, einem meiner bevorzugten Hörbuchinterpretatoren. Wer sich so richtig in philosophische Diskussionen über Gott und die Zukunftswelt, den Sinn des Lebens, die Existenz der Seele und andere weltbewegende Themen hineinhängen will, der wird mit dem Buch seine helle Feude haben. Ich kann nicht beurteilen, ob der für viele Ohren so ungewohnte Klang der russischen Namen und die spezielle Färbung der russischen Seele ein Hindernis für den Hörgenuss darstellt. Ich habe jede Minute genossen.

Wenn man realisiert hat, dass die Hauptheldin Irina auch als Irotschka, Ira, Irinotschka, Irjuscha, Irenka und noch irgendwie anders verniedlicht auftaucht und sich die Tscheka irgendwie in das nächste Jahrtausend gerettet hat, dann hat man schon eine der mögliche Hürden überwunden – falls es denn eine war. Ich habe mir das Buch trotz der über 22 Stunden Gesamtlänge mittlerweile dreimal vorlesen lassen – wer sich wie ich einem Buch vorurteilsfrei nähern kann, wird sicher seine Freude an diesem Buch haben. „Einsam ist es hier – und traurig …“ In diesem Sinne viele Erlebnisse.

Daisy cutting movement – Whippet Rasse-Standard erklärt

Mittwoch, den 23. September 2015
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koseilatasjeraldinechaplin-small.jpgDas ist ein Whippet, aber warum? Was ist das Typische dieser Rasse? Jeder, der sich um das Wohl, die Erhaltung oder die Verbesserung einer Rasse kümmert, kommt am definierten Rassestandard nicht vorbei herum. Der zukünftige Besitzer eines Rassehundes will, dass der Hund verlässlich seiner Rasse entspricht. Ein Whippet soll nicht nur typisch  aussehen – letzten Endes soll er auch sich auch so verhalten, wie es sich für einen Whippet gehört.

Der Rassestandard ist also für jeden Züchter, Richter und auch Liebhaber der Rasse die wichtigste Lektüre. Allerdings bietet ein solcher Rassestandard auch Interpretationsspielraum. Holger Bunyan hat den Standard für das Windundzuchtbuch 1994 im Einzelnen unter die Lupe genommen – lesenswert.

Herbstspaziergang mit Dr. Watson und Donald Duck

Donnerstag, den 17. September 2015
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Wenn es grad einmal nicht regnet, dann lohnt sich ein Herbstspaziergang von Mensch und Hunden. Das eigentliche Motiv war der himmlische Donald – erst später habe ich bemerkt, dass Dr. Watson mit ins Bild gewuselt ist.

DonaldDuck 2