Hunde sterben nicht einfach, sie gehen über die Regenbogenbrücke
Wer Hunde hat, muss wie ich damit leben, irgendwann den Tod dieser Familienmitglieder erleben zu müssen. Wir haben seit acht Jahren Hunde. Der längste Begleiter unseres Lebensweges, Irish Wolfhound Outer Limit’s Braveheart “Mr.Stringer”, ist am 15. Januar 2008 genau acht Jahre alt geworden. Das ist für einen Hund dieser Rasse ein fast schon biblisches Alter.
Das in Hundeliebhaberkreisen weit verbreitete Märchen von der Regenbogenbrücke hat mir immer sehr geholfen, den Verlust eines Hundes zu verarbeiten, auch wenn es nur ein Märchen sein kann.
Wenn es soweit ist, wird kein Hund einfach sterben – er wird über die Regenbogenbrücke gehen. Mr. Stringer wird zu gegebener Zeit am anderen Ende der Brücke auf seine Freundinnen treffen, mit deren Tod auch er fertig werden musste. Er wird sich von Moira unter den nächsten Busch jagen lassen, mit Easy wild durch das Gras springen und mit Camea einem fernen Donnergrollen lauschen.
Und irgendwann werden sie und vermutlich noch weitere Hunde, die unser Rudel bis dahin verlassen haben, wieder mit uns gemeinsam dort vereint sein – auch Hundeliebhaber gehen diesen Weg.




Februar 7th, 2008 at 09:46
Leider haben wir gestern unseren 13-jährigen Neufundländer verloren.
Und tatsächlich sahen wir Stunden später einen Regenbogen.
Vielleicht war er gerade auf dem Weg, über die Regenbogenbrücke!
März 28th, 2008 at 22:49
mein Hund muß ehen.Ich weiß das unser Hund Barny er ist jetzt 16 Jahre ein kl.Münsterländer uns bald verlassen muß er kann kaum noch gehen ich ertrage es nicht mehr und möchte ihn erlösen es tut so weh los zulassen ich weine sehr oft ich kann damit nicht umgehen das er bald nicht mehr ist wie kann ich damit leben brauche dringend etwas hilfe danke gruß silvia
April 2nd, 2008 at 14:18
mein Hund ist seit 2 Tagen im Regenbogenland es tut so verdammt weh 16 wunderschöne Jahre ich kann mit den Schmerz nicht umgehen er fehlt mir so sehr.Das Haus alles ist so leer ich habe das Gefühl die Trauer hört nie auf ich kann nicht los lassen wenn es euch auch so ergannen ist bitte Mailt mir das spendet Trost amarabeach@freenet.de er hatte Schmerzen ich habe ihn erlöst bin ich schuld an seinen Tod
Mai 23rd, 2008 at 18:50
Es ist schön (traurig) zu sehen, das man nicht alleine ist.Ich habe meine Mischlingshündin Cindy am 21. Mai morgens um 6.00 uhr in Gottes Hände geben müssen. Genau 13 Jahre und 6 Monate (auf den Tag genau) war sie ständig an meiner Seite. ich werde demnächst 50 Jahre alt und hatte gehofft, daß sie mit mir diesen Tag bestreiten wird. Im letzten Jahr hat sie sich bei Vesuch in Deutschland durch einen Zeckenbiss Borreliose geholt. Es war fast bekämpft. Die letzten Jahre haben wir in Spanien gelebt und sie hat am 20. Mai einen wunderschönen letzten Tag gehabt. Im Meer schwimmen, sie liebte es.
Aber am Abend, als ich ihren Kopf in meine Hände nahm, sagten die müden Augen “lass mich gehen”. In diesem Moment bat ich Gott um Hilfe, daß er sie ohne Schmerzen zu sich holen solle, denn sie hatte im Laufe ihres Lebens einige Operationen hinter sich. und ich wollte nicht, daß sie leiden sollte.Jetzt ist sie ebenfalls im Regenbogenland, spielt mit ihren freunden und wird auf mich warten. Es ist schwer loszulassen und auch ich falle ständig in Weinkrämpfe und sie fehlt mir so sehr. Beim morgentlichenAufwachen, der Blick in iher Augen, das schwanzwedelnde begrüßen bei jedem Wiedersehen, und waren es nur drei Minuetn. Aber ich weis, Gott hat ihr, und mir, nach einem wundervollen Leben, den letzten Wunsch eines schmerzlosen Einschlafens ins nächste Leben geholfen. Und das hilft mir. Denn ich weis, ich werde sie wiedersehen und dann wird sie mich wie bisher mit einem liebevollen Blick ud schwanzwedelnd begrüßen. Villeicht hilft es Euch, das ihe nicht alleine seit mit Eurer Trauer. Michael
Juni 19th, 2008 at 05:36
meine kleine maya ist gestern verschwunden….sie war 12 jahre alt und hatte in letzter zeit epileptische anfaelle…….gestern morgen hatte sie den letzten und ist danach aus dem garten verschwunden……ich habe den ganzen tag gesucht aber vergeblich….ist es wahr das sich hunde zurueckziehen wenn sie merken das es zuende geht???…..hat sie sich irgendwo zum sterben hingelegt?…die ungewissheit bringt mich um….liebe maya,ich liebe dich fuer immer und werde dich nie vergessen!!!!!!!
Juli 24th, 2008 at 21:21
unsere kleine “GOLDI” Luna ist 19 wochen alt und sie hat Knochenkrebs im Hüftgelenk. wir können uns bereits nach so kurzer Zeit sehr schlecht von ihr trennen und reden und weinen gemeinsam. besonders schlimm ist es, da wir sehr lange überlegt haben uns einen hund anzuschaffen und uns jetzt nach so kurzer zeit von ihr trennen müssen. danke, das es diese seite gibt – sie ist hilfreich für mich. ich kann meiner Tochter (10 Jahre) die Geschichte mit dem Regenbogenland erzählen. ich kannte diese nicht. Vielen Dank
Annett
August 3rd, 2008 at 06:21
Am 24. Mai ist mein Labrador-Mischling BALI gestorben. Für mich war es der hübscheste und auch sanfteste Hund, den ich jemal kennengelernt hatte. Bali war aus dem Tierheim genau wie unser Schäferhund Mini. Wir haben die beiden im Sept. 2000 zusammen aus dem Tierheim geholt. Mini, ein Schäferhund hat brustkrebs bekommen und wir mussten Sie nach einigen OP’s einschläfern lassen. Am 27.11.2077 ist sie über die Regenbogenbrücke gegangen. Ich war monatelang sehr depressiv und traurig, da Mini auch ein Herzchen war. Trotzdem war ich froh, daß Bali noch blieb. Im Mai diesen bekam ich für Bali die gleiche Diagnose: Brustkrebs. Es folgte eine schwere OP, bei der die ganze Mamaleiste einer Seite entfern wurde. Am Anfang sah alles noch gut aus, dann wurde Bali innerhalb von 3 Tagen blind. Ich habe alles versucht, bin mir ihr kreuz und quer duch Deutschland mit Null Erfolg. Bali wurde immer schwächer und konnte sich irgendwann nicht mehr auf den Beinen halten. Die schwerset Entscheidung meines Lebens traf ich am 24. juni. Der Tierarzt kam zu mir nach Hause und hat Bali die Schmerzen genommen. Das ist 6 Wochen her und es vergeht kein verdammter Tag, an dem ich nicht weine. Und ich bin 53 ! Selbstvorwürfe, Selbstzweifel, Verlustschmerz, Einsamkeit-alles ist da. Ich hoffe ich komme nie wieder in so eine Situation solche Entscheidung treffen zu müssen. Was man liebt zu töten! Mich hat es fat umgebracht. Bali war über 8 Jahre ständig bei mir. Ein treuer Freund bis zum letzten Atemzug ! Alles Liebe Norbert
August 7th, 2008 at 08:55
Ich musste vorgestern die Entscheidung treffen, dass mein über alles geliebter Dani eingeschläfert wird, jetzt komme ich vor Schuldgefühlen um, ich drehe fast durch. Jetzt bin ich mir nicht mehr sicher, ob es wirklich sein musste, er war zwar schon 15, er hat seit jahren herzprobleme gehabt, seit einem jahr war er taub und seit einigen Monaten hat er nicht mehr viel gesehen, ansonsten war er aber noch so fit, vor zwei wochen fing es an, dass er ab und zu humpelte und vorgestern ist er beim spazieren gehen (was er noch sehr gut konnte) gestolpert und seitdem ging er total schief und ist auch zur seite gefallen, bin dann mit ihm zum tierarzt, hat mir zuliebe tabletten mitgegeben, mir nahe gelegt, dani einzuschläfern. ich bin mit ihm aber wieder nach hause, aber zu hause habe ich es vor unruhe nicht ausgehalten und habe mich entschieden, dani einzuschläfern, obwohl es mir wirklich das herz gebrochen hat, er war fünfzehn jahre immer an meiner seite, ich habe seit 1999 (tod meiner eltern) mein ganzes leben auf ihn ausgerichtet, jetzt komme ich um vor schlechtem gewissen, ob er es auch gewollt hätte und ob er sauer auf mich ist. ich habe an dem tag kurz den gedanken an unseren bevorstehenden urlaub und an das kind in meinem bauch gehabt, jetzt mache ich mir vorwürfe, ob das mit eine rolle gespielt hat, obwohl ich eigentlich weiß, dass ich mir eher das rechte bein abgehackt hätte, anstatt ihn sterben zu lassen, wenn es nicht nötig wäre. jetzt habe ich immer nur vor augen, ob es ihm überhaupt so schlecht ging und ob er auch gehen wollte, er war zwar immer sehr laut am schnarchen, hat mich fast nicht mehr gehört, hat auch oft im haus hingemacht und war nachts unruhig, vorgestern waren seine knochen wie gummi nach dem stolpern, aber ich mache mir solche vorwürfe, dass ich es war, die die entscheidung getroffen hat. kann mir jemand weiterhelfen?
August 7th, 2008 at 09:07
Liebe Leser,
Es ist schwer, den Tod eines Tieres zu verarbeiten. Er oder sie war eine gewisse Zeit Teil eines gemeinsamen Lebens – manchmal der nächste oder einzige Bezugspunkt, Ziel aller Liebe.
Aber genau diese Liebe kann der Grund dafür sein, dass wir sie bewußt gehen lassen oder sogar auf den letzen Weg bringen – Selbstvorwürfe sind nicht nötig. Tiere sollten nicht unnötig leiden müssen, nur weil wir uns vielleicht zu lange an sie klammern.
Aber es bleibt auch dann eine schwere Entscheidung ….
August 22nd, 2008 at 21:53
Ich sitze hier gerade tänenüberströmt am PC und suche Berichte zur Trauerbewätigung beim Verlust des besten Freundes. In 13 Stunden ist meine geliebte Hündin Wilma tod. Sie ist schwer krank und liegt abgekämpft und schwer atmend in meinem Wohnzimmer. Die Entscheidung ist heute gefallen und ich drehe fast durch, der Schmerz ist nicht zu beschreiben. Ist tut aber gut, wenn man lesen kann, das eigentlich jeder Tierfreund durch seine persönliche Hölle geht, wenn der Vierbeiner unsere Welt verlässt. Ich kann nur hoffen, das sie über die Regenbogenbrücke geht und dort auf mich wartet. Ich habe in meinem ganzen Leben niemals einen gutmütigeren Hund als meinen getroffen.
Meine liebe Wilma: Dein Frauchen wird immer an dich denken, die Lücke die du reißt kann nichts mehr schliessen. Bitte warte auf mich und suche mich wenn ich dir eines Tages folge.
Allen anderen traurigen Berichteschreibern wünsche ich, dass die Trauer nachlässt und nachlässt und nach…….
August 28th, 2008 at 18:48
Hallo
unser Hund Comet ist sehr Krank Herztumor mit einblutung
die ärzte geben uns keine hoffnung mehr comet ist ein golden retriever
von 9 1/2 Jahren ich weiß nicht damit umzugehen wenn es so weit ist
ich weine nur die ganze zeit.
Susanne
September 5th, 2008 at 16:25
Heute ist mein Hund, ein großer weisser Teddy (Hirtenhund) aus Ungarn.
gestorben. Er hatte einen Milztumor, der sehr schnell gewachsen ist. Er wird nachher bei uns im Garten begraben werden. Mir zerreisst es mein Herz, bin nur am Weinen. Ich hatte ihn aus dem Tierheim, dann war er 3 Jahre bei mir, diese Zeit war viel zu kurz. Die Welt ist für mich nun stehengeblieben und ich habe mich auch nie so verlassen gefühlt wie heute. Die Selbstvorwürfe hören nicht auf. Am Tage musste ich ihn einige Stunden alleine lassen, da ich arbeiten war. Allerdings war immer jemand im Haus.
Vielleicht hätte ich zu einem anderen TA gehen sollen, dann wäre die Krankheit schneller entdeckt worden.
Suse
September 22nd, 2008 at 20:52
Das kann ich mir gut vorstellen, welche Gefühle, Trauer ihr alle habt. mein Chihuahua Queenie ist jetzt 14 Jahre und hat Krebs, der langsam voranschreitet. In den nächsten Monaten werde auch ich mich vor ihr verabschieden müssen. Das tut jetzt schon sehr weh. Ich bin jetzt erst auf die Regenbogenbrücke gestoßen und es hat mir ein wenig Kraft gegeben. Geliebte Tiere zu verlieren, ist ein großer Verlust für alle. Tagtäglich sind wir für sie da und geben ihnen alle Liebe und sie die ihre. Wir werden unsere geliebten Tiere niemals vergessen.
November 5th, 2008 at 11:57
Hallo! Heute früh ist unsere noch sehr junge Hündin an einer Magendrehung gestorben, und die Schuld dafür trägt nur die Tierärztin, die gesagt hat es wäre nur eine Grippe! Sie hat ihr gestern Abend eine Spritze gegeben und gesagt das dass wieder vorbei geht! Solchen leuten muß die Lizenz entzogen werden! Wenn es rechtzeitig erkannt worden wäre hätte sie noch Notopperiert werden können!
Danke Frau xxxx das sie uns unsere junge liebe Schäferhündin genommen haben!Ich hoffe sie können nie wieder ruhig schlafen! Trotzdem werden wir dich nie vergessen liebe Astra!
November 19th, 2008 at 15:06
in ein paar Stunden ,nähmlich morgen Früh wird mein Labrador eingeschläfert. Er war 13 jahre ein vollwärtiges Familienmitglied.Gerade vorhin habe ich ihm noch eine Wurst gebracht.Es kommt mir vor als wäre es die Henkersmahlzeit und ich der Henker.Mein Hund kann leider keine 2 Meter mehr laufen ,da er schmerzen hat aber er weldet mit dem schwanz und freut sich wenn jemand kommt.Ich bin verzweifelt.Er sieht mich an als wüßte er was passiert.Was soll ich tun?
Dezember 26th, 2008 at 15:08
unser Dalmatiner ist im Juni 12 Jahre alt geworden. Kinder sind mit hm großgeworden, bis vor ein paar Wochen immer noch mit ihm herumgetobt, aber seit eine Woche isst und trinkt er kaum noch mehr. Er schaut innerhalb dieser kurze Zeit ganz anderes aus – müde und alt, freut sich nicht mehr, bellt auch nich. Ich habe ihm heute Wasser mit eine Spritze gegeben – ein Glas hat er mit mühe getrunken.Es wird wahrscheinlich bald die Zeit Abschied zu nehmen kommen, habe nie gedacht dass es so weh tut, es ist so schwer damit umzugehen. Ich lasse ihm aber so lange es geht zuhause und hoffe das er nur friedlich einschlafen kann und dann über die Regenbrücke gehen…….bin jetzt schon so traurig…….
Januar 4th, 2009 at 15:31
Heute Morgen ist meine über alles geliebte Hündin Lucie beim Gassigehen zusammengebrochen und gestorben. Ein paar Stunden später habe ich Sie auf dem Tierfriedhof beerdigt. Ich hätte nie gedacht, welche Trauer ich empfinde das Sie nicht mehr bei mir ist. Sie ist seit 7 Stunden Tot und Sie fehl mir so unendlich. Ich muß das einfach schreiben, da ich sonst verrückt werde. Warum muß das was wir so lieben immer als erstes gehen? Ich hoffe nur obwohl ich nicht gläubig bin, das Sie nun an einem besseren Ort ist.
Januar 7th, 2009 at 12:16
hallo ich musste gestern meinen kleinen einschläfern und das war der schlimmste gang meines lebens….ich komme mir vor wie eine mörderin..aber es war sehr krank und man konnte ihm nicht mehr helfen….der prozess ging zuschnell und er hatte einblutungen im bauch.trotz dieses wissen bricht es mir das herz von ihm zugehen ihn alleine zulassen….
Januar 7th, 2009 at 15:48
Hallo ihr.. ich habe gerad im Internet verzweifelt nach Hilfe gesucht.. sitze gerad verweint in meinem Zimmer.. ich glaub dass können nur Hundbesitzer nachvolziehen. Ich bin erts 16 und unsere Angie ist 15 1/2 ein stolzes Alter und ein ganzes Leben mit mir zusammen.. wir sind wie freundinnen, Geschwister eigentlich alles und es ist als wrdeich wissen dass bald mein Bruder stirbt. Sie wir von Woche zu Woche älter, die Beine beginnen weg zu rutsch, sie stolpert,Papa trägt sie.. entweder wir müssne sie noch jetzt im Ajnuar einschläfern oder sie stritb von selbst… da hilft nichts mehr sie ist einfach shcon sooo alt.. aber wie verstehe ich es nur abschied zu nehmen.. dass geht doch gar nicht ich kenne mein Leben nur mit ihr zusammen… von klein auf! Dass schlimmste ist dass manirgendwann auf ihren Tod wartet, man weiß dass es wahrscheinlich nur noch dieser eine Januar sein wird… musste einfahc mal alles losschreiben… danke
Januar 14th, 2009 at 22:36
Hallo zusammen. Habe heute erfahren, dass meine Golden Retriever Hündin an Leukämie im Entstadium erkrankt ist. Sieh wäre am 20.02.009 11 Jahre alt geworden. Der Arzt gibt ihr noch ca. 3 Wochen, die sie wahrscheinlich schmerzfrei überleben wird, es könnte aber auch morgen schon vorbei sein. Bin selbst 24 Jahre alt, seit dem ich zurückdenken kann war sie immer bei mir, heute die Mitteilung erhalten das die Leukozüten den 20 fachen Wert über Normal erreicht haben. Es zerreißt mich innerlich. Bin schon den ganzen abend am heulen (zum ersten Mal seit bald 10 Jahren). Es ist schön hier einen Platz gefunden zu haben wo man mit anderen dieses Gefühl teilen kann, da man mit diesem Schicksal nicht alleine steht.
Ganz schlimm ist dieser Schwebezustand. Seit ca. 5 Wochen geht es ihr nicht besonders. Aufgefallen ist uns an größere Knubbel an der Seite. Unsere Tierarzt gab uns Anfangs noch Hoffnung, dass es eine Entzündung seien könnte. Sie ist seit dem, sie vor 7 Jahren Welpen bekommen hat (1 Tochter haben wir noch/ für sie wird es besonders schwer/war bisher noch nie alleine), immer etwas träge und verschlafen, deshalb konnte nicht sofort festgestellt werden, was sie hat. Aber (Missy heißt sie) war immer ein ganz besondere Hund. Sie wusste wie man sich an einem Zebrastreifen zu benehmen hat, war zu Kindern immer lieb und sie wusste IMMER wie sie ihren DICKKOPF durchsetzen konnte. Sie liebte die Fahrten in meinem Cabrio. Sie streckte immer die Nase in den Wind, in der Nachbarschaft war sie immer willkommen, sie brauchte nichteinmal ein Halsband, Sie liebte es im örtlichen Bach zu baden. Und nun soll alles vorbei sein, das kann nicht wahr sein. Ich meine wir werden Sie nun bis zur letzten Sekunde verwöhnen! Wurst/Schokolade/Nudeln und co. Was immer immer gerne fraß. Aber es ist fast nicht auszuhalten, man steht jeden morgen auf, man geht in die Küche und sieht sie am Sofa liegen, sie wedelt mit ihrem Schwanz und freut sich, als ob nichts wäre. Ich weiß aber, dass es demnächst zu Ende ist. Sie hat ihr leben lang nur liebe erfahren und hat sie auch immer zurück gegeben. Teilweise konnte man sich auf sie besser verlassen als auf einen Menschen. Wie ich den Tag X überstehen soll, weiß ich noch nicht, auf jeden Fall werde ich ihr ein Denkmal setzen. Missy du wirst auf Ewigkeit mein Hund bleiben. Wir werden uns nach auf der anderen Seite des Regenbogens wieder sehen. Danke für die WUNDERSCHÖNE ZEIT.
Januar 15th, 2009 at 20:51
Hallo Ihr Lieben!
Ich finde es schön, dass es eine Seite gibt, wo man Leute findet, die das gleiche Schicksal durchleben wie wir gerade. Meine süße Lizzy musste am 12.01. eingeschläftert werden. Es war soooo verdammt hart, ich glaube es immer noch nicht. Man weint die ganze Zeit. Ich selbst bin 27. Meine Schwester ist erst 16, und sie weiß absolut nicht damit umzugehen. Wir beide! Man denkt immer, unsere Lizzy kommt um die Ecke und bellt und so… Ich habe sie wirklich geliebt. Viele können das nicht verstehen. Sie denken, es war doch “nur” ein Hund. Aber ihr werdet das verstehen können. Sie war immer für uns da, 15 Jahre lang. Sie hat aufs Wort gehorcht und war nie böse. Irgendwie war sie mehr Mensch als Hund. Sie war einfach unser Schatz. Mir zerreisst es das Herz. Aber ich weiß, wir haben sie erlöst, weil sie seit einigen Tagen nur gelitten hat. Jetzt ist sie von den Schmerzen erlöst, und ich hoffe, dass es ihr jetzt gut geht da wo sie ist. Ich freue mich schon, die kleine Maus irgendwann wieder zu sehen. Lizzy, wir vermissen und lieben dich!
Und euch wünsche ich viel Kraft, mit diesem Schmerz umzugehen!
Januar 23rd, 2009 at 15:46
Es ist vorbei… eine Woche war es die Hölle auf Erden jetz haben wir sie am letzen Freitag gehen lassen! Ich war dabei … ich war da als wir sie abgeholt haben (da war ich 1 1/2) und ich war dabei als wir sie gehen ließen. Es tata so weh diese Entscheidung zu treffen aber es wra richtig.. wir sindam freitag um halb sechs zum Tierarzt gefahren. Papa hielt sie die ganze Zeit und ich ließ sie bis zum Schluss nicht los.. mir geht es mal so mal so! Realisiert habe ich es noch lange nicht…. manchmal könnte ich nur schreien, manchmal wienen oder ich sag einfach gar nichts und sitze da. Sie hat den schönsten Platz im Garten so wie sie es immer mochte … direkt unter der sonne… ich werde sie immer vvermissen meine halbschwester meine beste, meine Angie meinen Schatz… Ich werde noch oft an deinem leeren PLatz sitzen und trost suchen, den cih s nicht mehr bei dir finden kann. Wie geht man damit um.. ich hbae angst das mich die Wahrheit einmal kball hart trift und ich damit einfach nicht klar komme…. von frweunden entferne cih mich schon die ganze woche sie verstehen meinen schmerz nicht.. sie verstehen mich nciht!Meine Angie htte es getan……in unendlicher liebe deine sarah
Februar 12th, 2009 at 15:50
Hallo und guten Tag,
ich lenke mich seit geraumer Zeit, mit allem Möglichem ab, um nicht an meinen lieben Paul denken zu müssen.
Dreizehn Jahre hat er mich in guten und in schlechten Zeiten begleitet- er fühlte, wenn es mir schlecht ging und er freute sich mit mir, wenn ich gut gelaunt war.
Er war mein erster Hund- ich bin jetzt 24 und habe ihn mit 11 bekommen. Er begleitete mich in der wichtigsten Phase meines Lebens und jetzt sitz ich hier und weiß nicht mehr weiter.
Ich höre den ganzen Tag Musik, doch ich kann mich nicht aus meinem Heulkrampf lösen. Es zerbricht mir das Herz, doch viel schlimmer ist, dass ich es verarbeiten muss.
Es wäre unmenschlich zu sagen, dass ich Ihn vergessen soll- wer mir das sagt, hat- glaube ich- zwei Sekunden später meine Faust im Gesicht.
Am wenigsten kann ich jetzt Leute mit klugen Sprüchen gebrauchen.
Hier habe ich gefunden, was ich suche. Hier kann ich meinen Schmerz mit anderen teilen. Ich hoffe, dass die Mehrheit aus tiefster Trauer heraus, schreibt und sich keinen Spaß erlaubt.
Ich werde Paul immer in Ehren halten!
Danke :-/
März 4th, 2009 at 16:08
Hallo,am Montag den 02.03.09 mußte ich meine überalles geliebte Dobermannhündin über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Es kam viel zu schnell und es tut so sch…. weh, sie fehlt mir so. Nachts grübelt man, kann kaum schlafen- sie war zehn. Es erleichtert ein wenig, daß andere Leute auch dieses Schicksal tragen. Erleichterung ist es in dem moment auch, daß man weiß das man sich irgendwann wieder sieht. Ich werde dich immer in meinem Herzen tragen und dich nie vergessen, bis wir uns irgendwann wieder sehen. Es tut mir so leid, daß ich diese schwere Entscheidung treffen mußte. Aber ich wollte nicht das du dich quälst, das hättest du nicht verdient. Jetzt muss ich mit dieser Entscheidung weiter leben, obwohl ich weiss, es war die richtige für dich ich durfte einfach nicht an mich denken. Machs gut meine alte Tucke Ich liebe dich du fehlst mir.
März 21st, 2009 at 02:53
Ich bin so traurig innerhalb von 24 Stunden ist unser Tobi ein chihuahua Rüde der beste Hund auf dieser Welt gestorben,er war erst 18 Monate alt und wurde von irgendwelchen Hundhassern mit Rattengift vergiftet. Wir waren gleich beim Tierartzt doch der konnte uns auch nicht mehr helfen wir mußten beim sterben zusehen .Wir liebten ihn so sehr und stehe ich hier weine über den Verlust und hasse alle die Hunden so etwas antun .Ich hoffe das auch ich unseren Tobi an der Regenbogenbrücke sehe,ich wünsche es mir so sehr.Seine großen Kulleraugen,sein betteln alles fehlt ich kann nicht schlafen und nicht essen.An dieser Stelle ein großes Dankeschön an meine Tochter Marie sie hielt unseren Tobi bis zuletzt in ihren Armen.Lieber Tobi wir werden dich immer lieben und nicht vergessen.
März 26th, 2009 at 11:45
Der 28 .02 2009,war der Todestag von Pedro.Ein”Hund” der 1992 meinen Töchtern den Urlaub an Spaniens Costa Blanka versüßte.Er war nicht dumm und wußte sofort , es ging um sein Überleben.Er schmiegte sich an die Beine meines Mannes , und sah ihn mit treuen Augen an.Der Anfang einer großen”Liebe auf den ersten Blick”! Diese Augen haben uns nie getäuscht.In schweren Zeiten ,die von Krankheiten (Mensch)geprägt war ist er der Tröster gewesen.Pedro war ein Sonnenschein,und jeder der sein Tier liebt,weiss wie man sich fühlt.Er fehlt uns so sehr,es ist so schwer .Leider!Ich hätte ihm so gerne mehr geholfen,aber der Kampf war aussichtslos für Pedro.Er war Herz,Magen und Schilddrüsenkrank,Taub und fast Blind.Es gab jedemenge Medizin für den armen.Der tägliche Kampf ihm diese zu verabreichen, war manchmal unerträglich .Er war es leid und haste es.Die Magenkrankheit verbot ihm so kleine”Leckereien”und machten uns traurig ,keine Bestechungen mit Wurst usw.!Ein kürzeres Bein (so haben wir ihn aus Spanien gerettet)hat ihn im Alter auch behindert.Irgendwann mußten wir ihn erlösen von seinem unfairen Kampf.Nun ist er Tod und wir haben ihn für immer verloren.Ich habe noch nie so viele Tränen geweint.Stolze 17,5Jahre ist Pedro alt geworden,er war ein Kämpfer bis zum Ende!Lebe Wohl mein Pedro “(Fipsi,Bua,Wickelwaukel und Burli).Leider ist unsere Julie (Katze 13,5J.)auch sehr Krank (Überfunktion d.Schilddrüse u.Niereninsuffizienz)!
Wenn Liebe einen Weg zum Himmel fände,und Erinnerungen Stufen hätte,würde ich hinaufsteigen und dich zurückholen—lieber Pedro!
Ich danke für dieses Forum!
April 11th, 2009 at 14:35
Mein Hund Terry 13 Jahre alt musste vor wenigen Minuten eingeschläfert werden wegen einem Herztumor der einblutetet, gestern hiess es noch er hat wahrscheinlich nur eine Herzinsuffizenz die man mit Tabletten in Griff kriegt nachdem er gestern schlimmen Husten bekam und Orientierungslos wurde und mit den Hinterbeinen zusammen sackte.
Heute kam nach dem Ultraschall die Diagnose das man nur noch einschläfern kann jede weitere Aufregung könnte seine Ende sein als wir ankamen freute er sich tierisch und wir dachten das kann doch nich sein wie kann er sich so freuen obwohl er doch jeden Augenblick umkippen könnte…er sass vor mir mit seinen grossen braunen Augen und seiner braunen Nase und wartet darauf das wir nachhause fahren ..ich hätte ihn am liebsten mitgenommen jedoch hat die Ärtzin davon abgeraten da ansonsten qualvoll erstickt wäre an seinem Leiden.
Es ist aufeinma so ruhig hier er wahr ein sehr lebhafter, mopsfideler und liebevoller Hand ..er hatte soviele Eigenschaften und Besonderheiten wie ich es bei noch keinem Hund gesehn hab und das schlimme ist ich seh ihn ständig vor mir als wenn er immer noch bei mir wär.
Du wirst mir immer fehlen mein Bärchen
April 16th, 2009 at 22:05
Ich habe am 23. Mai schon einen Kommentar geschrieben und habe für alle zur Bewältigung eine Webseite gefunden, die mir geholfen hat, meine Cindy zu verewigen. Richard ist ein sehr netter Mann, der diese unter http://www.im-regenbogenland.de.vu/ eingerichtet hat. Es hat mir sehr geholfen, obwohl die Trauer immer noch groß ist und ich nach einem Jahr immer noch ständig an meine Liebe denken muss. Aber dort habe ich sie im “Zugriff”.
April 27th, 2009 at 17:59
am 21.4. starb mein über alles geliebter Dackel Jonathan mit 16 Jahren
und 7 Monaten in meinen Armen.
Ich habe auf sein “Zeichen” gewartet wegen der Spritze: Es
kam nicht: Er war so in meinen Gedanken, daß er zitterte, wenn darüber
nachdachte:
Als ich dann entschied, nein, ich bringe Dich nicht um, hörte er auf zu
Zittern, und war vollkommen ruhig:
Gleichzeitig spürte ich, welches Vertrauen er in mich hatte, welche Last
das für mich bedeutet und erlebte:
dafür habe ich nicht die Kraft,
es hat mich überfordert,
es hat meine Grenzen überzogen,
es war zuviel:
aber – es war die LIEBE, die uns trug:
Und ich würde es noch einmal genauso machen: Ich hatte mich informiert, daß Mexamil ein starkes Schmerzmittel ist, für den “Fall”.
Jonathan bellte am Morgen des Sterbetages auf einmal zum Aufwachen und ich zuckte hoch und verstand “heute gehe ich”.
Mir tat das so weh, dass ich es sofort verdrängte:
Jonathan war ein alter lieber Herr, er liebte die Sonne, das lange Schlafen, die Treppen trug ich ihn hoch und runter und fuhr jeden
Tag ins Feld, wo er sich glücklich in den Rasen setzte: Er aß noch bis
nachmittags und trank.
Ich bin “menschliche” Trauerbegleiterin und war in den letzten Monaten beim langen Sterben meines Mannes, bei kurzen Sterben eines Familienfreundes und für mich das Schwerste, mit meinem Schatz
Jonathan zusammen.
Ich habe für mich begriffen, daß die Hundehalter die Spritze wählen, weil sie selbst nicht mehr können, ihnen das Herz bricht. Ich
will für mich keine Märchengeschichten von der Regenbogenbrücke, wenn ich z.B. erfahren habe, daß eine Familie ein Haus gekauft hatte und die Tochter hört jede Nacht in ihrem Zimmer Hunde bellen und jaulen.
Dem nachgeforscht, haben sie erfahren, daß früher einmal ein Tierarzt
in dem Haus wohnte und in diesem Zimmer die Tiere die letzte Spritze
bekamen: Es wird ja auch kaum gesagt, daß das Tier diesselbe Sterbe-phase hat wie ein Mensch, daß mitten in die Narkose, wenn überhaupt! dann die Todesspritze mitten ins Herz gejagt wird.
Jedes Tier, das noch trinkt und isst, will zeigen “ich will leben”!Und
ich empfehle jedem die letzten beiden Bücher von Bernhard Jacoby
über das Sterben, weil ich es bei zwei Hunden genauso erlebte wie
beim Menschen.
Jetzt bei Jonathan. Auf einmal wurde er gegen Abend unruhig, lief herum. Sofort gab ich ihm die angemessene Dosis gegen evtl. Schmerzen, es bricht einem das Herz, wenn er auf einmal sein Geschäft nicht halten kann:
Aber: Wilde Tiere gehen weg in die Wildnis, um zu sterben: Unsere
Haustiere suchen in dieser Sterbephase nur die Nähe derer, die sie lieben:
1. Phase der Körper lässt nach, sie können esn icht mehr kontrollieren,
das erzeugt, genau wie beim Menschen, keine Schmerzen, sondern
ANGST:
Da hilft ein Schmerzmittel, das Müdigkeit schenkt und Entspannung und: die ganze Zeit bei ihm bleiben.
2. Phase sie werden verwirrt, können nicht richtig gucken: Kuscheln sich noch mehr an Herrchen/Frauchen, man stirbt wirklich mit.
Immer streicheln, regelmäßig die Schmerzmittel mit Wasser mit einer
Kunststoffpritze geben, damit er immer Wasser hat, darin aufgelöst
die Schmerzmittel.
Mein Schatz starb dann in meinem Bett, neben mir, ohne Krämpfe,
ohne Angst, er war ganz entspannt, legte sich fest an meinen Körper,
sein Köpfchen auf meine Schulter und ich küsste ihn und streichelte
sein Bäuchlein, bis er ganz langsam weniger atmete und dann gegangen war.
Auch danach blieb ich noch eine Weile liegen und streichelte ihn. Eine
Krankenschwester aus der Geriatrie hatte mir mal viel erklärt, auch bei
meinem früheren Dackel, den ich damals zur Spritze
bringen wollte: So schlecht es ihm ging: er wälzte sich aus dem Auto.
Ein Blick…
und ich tat, was sie mir sagte: eine Kunststoffspritze kaufen und ihm
regelmässig Wasser geben mit Schmerzmittel: Mein damaliger Dackel
schlief die ganze Zeit und auf einmal, mitten im Schlaf, starb er.
Wir haben alle Angst vor dem Sterben, ich auch. Wir verdrängen es und lassen unsere Liebsten aus eigener Angst allein in dieser schweren Stunde, manche kaufen sofort verdrängend ein neues Tier..
Es hat mir das Herz gebrochen, aber dieses Empfinden, wie mein Kerlchen ohne Schmerzen in meinem Arm lag und sich kuschelte und
losliess. Ich bin immer noch fertig, total.
Aber, ich hatte lange Zeit, mich damit zu befassen. Eine meiner Töchter
hatte mal beim Tierarzt ein Praktikum. Niemals eine Spritze,
aber Schmerzmittel.
Auch beim Menschen ist es nicht anders: Alle diese Horrorinfos im Fernsehen: Unsere Ärzte geben am Ende schon Schmerzmittel, daß man hinüberdämmern kann:
Genau das kann ich auch meinem Hund schenken, sollte er schlimme
Schmerzen oder Krebs haben, kann er Morphiumzäpfchen bekommen,
nach Anweisung des Arztes und nach Körpergewicht. Ich hatte das nicht und brauchte das nicht.
Aber, ich bin natürlich sehr sehr fertig, aber – ihm umzubringen, mit einer Giftspritze ins Herz und mir vormache, er “merkt” das nicht, weil
er eine Narkose hat,
nein, das gehört für mich zur Liebe, auch wenn es mir das Herz bricht,
diesen letzten Gang mit ihm zusammen, ganz und gar.
Karina
Juni 7th, 2009 at 02:39
mein geliebter yukon,
ich danke dir für die wunderschöne zeit mit dir. ich werde dich nie vergessen und du wirst dir deinen platz in meinem herzen immer bewahren.
sei mir nicht böse, dass ich zuletzt ab und an ein bisschen ungeduldig war, aber du weisst ja , das du meine ganz grosse liebe warst.
hab dank für ales und bis bald hinter der regenbogenbrücke.
dein frauli
Juni 7th, 2009 at 16:58
DU WIRST FÜR IMMER…
Du wirst für immer in meinem Herzen sein.
Auch wenn du jetzt gehst, so bleib ich nicht allein,
Denn du , hast so vieles mit geschenkt
Einen Teil meines Lebens gelenkt.
Weine ruhig mein Herz, und schäm dich deiner Tränen nicht
du brauchst gewiss diesen Schmerz,
Denn er wird vergehn, fürchte dich nicht.
Ich schau zurück auf unsere gemeinsame Zeit,
Auf die Höhen und Tiefen,
Auf unsere Freuden- auf unser Leid.
Nun lass ich dich gehen, mit der gewissen Zuversicht,
wir werden uns wiedersehn,
Eines Tages folge ich folge dir ins Licht.
Am Ende der Brücke im Regenbogenland,
wartest du auf mich – werde ich von dir erkannt.
Du wirst für immer in meinem Herzen sein,
Denn du nimmst ein Stück von ihm mit,
so bleibst auch du ich nicht allein,
Wenn wir uns wiedersehn gibst du es mir zurück,
Dann sind wir wieder vereint, für ewig im Glück.
* gewidmet allen Hunden die uns verlassen haben und als Trost für ihre Besitzer
Juni 26th, 2009 at 10:37
wir haben heute unseren geliebten peter verloren. wir wissen nicht wohin, mit unserem schmerz. er war uns ein treuer gefährte. peter, danke dafür und dass es dir immer gut gehe, da wo du jetzt bist.
Juli 2nd, 2009 at 12:36
Hallo, heute Nacht um halb 4 ist mein Kleiner Pudel Nico von mir gegangen.
Vor vier Tagen fing er an zu Husten, nächten tag bekam er schwerer Luft und wir sind zum Tierarzt.
Der meinte es sei das Herz und wollte Ihn gleich Einschläfern, da er schon 14 Jahre alt war würde er nach seiner Aussage eine Therapie nicht mehr durchstehen. Ich probierte es aber doch mit der terapie, er bekam 3 Spritzen und Tabletten mit nach Hause.
Die Nacht von Montag auf Dienstag ging es Ihm schon sehr schlecht, nach dem Tierarztbesuch, ich blieb die ganze Nacht bei Ihm in der Küche, mal nach draußen. gegen morgen wurde es besser und ich hatte Hoffnung, dass die Behandlung doch noch anschlägt.
Dienstag über Tag war es besser, er fraß wieder und nahm auch wasser auf, ging seinen Spaziergang, alles sehr langsam aber es ging und er schlief auch zwischendurch.
Und am Mittwoch morgen lief er auch noch die Treppen runter, trank noch wasser und ging auch noch auf dem Hof. schlief aber den ganzen Tag nicht.
Am Abend bekam er wieder schlechter Luft und erbrach sich auch (flüssigkeit, es war rosa), konnte seinen Kopf nicht mehr hinlegen und somit hat er den ganzen Tag auch nicht mehr schlafen.
Er war sehr nervös, lief mal raus, dann wieder in s Haus, ist aufs Sofa gesprungen, wieder runter, stand im Flur immer war der Kopf hoch. Ich war bei ihm.
Es war heute Nacht um 3 Uhr da ging er raus , stand ganz wackellich auf seinen Beinen dann brach er in meinen Arm zusammen und spuckte sehr viel Blut, ich hob ihn auf, legte ihn auf der Seite auf seine Decke, er war besinnungslos, ich holte in das Blut aus Nase und Mund sogut ich konnte, sein Herz schlug noch und er holte auch Luft.
Dann holte er noch ein paarmal Luftstöße und es war Still.
Nico war Heim gegangen, er war 14 Jahre und 13 Tage alt geworden.
Ich bin am Boden zerstört und nicht nur ich mein Sohn 21 Jahre hat auch so geweint, mein Sohn hat Nico 14 Jahre lang mit ins Bett genommen und heute nacht als ich zu ihm sagte, versuch ein wenig zu schlafen, meinte mein Sohn unter Tränen ALLEINE”?
Ach liebe leute es tut so weh…. Heute Morgen hatte ich für mich gedacht, lässt Nico eine Spritze geben, damit er nicht so leiden braucht.
Das brauche ich nun Gott sei dank nicht mehr.
Ich hoffe , das er da wo er jetzt ist, es Ihm wieder ganz gut geht.
Und das ich das richtige gemacht habe. Ihm die Spritze nicht zu geben.
Lieber Nico ich werde Dich nie vergessen und freue mich darauf Dich einst wieder zu sehen. lebe Wohl mein Freund.
Juli 7th, 2009 at 13:24
Ich habe meinen geliebten Zwergspitz Midnight vor 2 Wochen im Alter von 14 Jahren und fast 5 Monaten verloren. Ich wollte schon immer einen Hund haben und nach ewigem nerven meiner Eltern habe ich mir dann mit 9 Jahren einen Hund aussuchen können. Ich kam dort an und hatte mich sofort in ihn verliebt weil er der aufgeweckteste und frechste seiner Geschwister war. Meine Eltern wollten zuerst einen anderen Hund holen aber ich habe darauf bestanden und wollte nur ihn haben! Es durfte einfach kein anderer Hund sein!

Es ging alles einfach viel zu schnell!
Er hat mich meine ganze Kindheit lang begleitet und war immer interessanter als Spielzeug oder Fernsehen! Er wurde für mich zu einem Bruder mit dem ich spielen und kämpfen konnte. Als Kind habe ich auch öfter erzählt das ich einen Bruder hätte
Auch in den schweren Teenager Jahren hat er mich begleitet und mir geholfen über den Tod meiner geliebten Oma, oder über Liebeskummer hinweg zu kommen. Einfach aufheben und knuddeln… schon sah die Welt ganz anders aus. Immer wenn jemand in der Familie krank war sass er den ganzen Tag vor dem Bett.
Er hat an allen Ereignissen der Familie teilgenommen und war mitten drin. Man sieht ihn einfach auf jedem unserer Bilder etweder im Vorder- oder Hintergrund. Wir nannten ihn “kleiner Schatten” weil er uns immer überall hin verfolgt hat (zudem war er schwarz).
Es war eine schöne Zeit an die ich mich gerne erinnere!
In den letzten 2 Jahren hat Midi immer mehr mit seinem Husten zu tun bekommen. Wenn es draußen sehr kalt oder nass war, würde er Tag und Nacht durchhusten. Beim spazieren gehen ging der Husten jedoch immer weg… so ging ich mehrmals täglich im bitter kalten mit ihm spazieren. So lange bis seine Pfötchen eingefroren sind und ich ihn in meine Jacke stecken musste um ihn den rest des Weges nach Hause zu tragen… Mit Medikamenten hatten wir jedoch alles gut in den Griff bekommen. Dieser Husten kam aufgrund einer Herzerkrankung.
Am 22.06.2009 kam ich vor dem Volleyballtraining nach Hause, habe meinem Hund seine Medikamente verabreicht, sein essen gemacht und noch mit ihm gespielt wobei mir auffiel wie besonders fit er an diesem Tag war.
Nach dem Training schaute ich auf mein Handy… mehere Anrufe in Abwesenheit. Ich hab meine Mutter angerufen und sie sagte mir der Hund sei schreiend zusammengebrochen und mein Vater und meine Schwester seien mit ihm beim Tierarzt. Ich blieb wie versteinert stehen und fing an zu weinen. Mein Freund fuhrt mich nach Hause. Wenig später kamen mein Vater und meine Schwester ohne Hund nach Hause : “He’S gone”
Mein Baby hatte innerhalb von 2 Stunden 4 Schlaganfälle bekommen… Den letzten noch in der Narkose vor dem Einschläfern
Ich kann noch immer nicht fassen das er weg ist, weil ich nicht dabei war… als ich ihn zuletzt gesehen habe war er noch sooooooo fit.
Auch wenn es schon 2 wochen her ist suche ich noch nach ihm, rufe seinen Namen, schaue auf die leere Plätze an denen er immer gelegen hat. Es tut sehr weh und ich mache mir auch ein wenig Vorwürfe, weill ich in seinen letzten Momenten nicht dabei war
Heute kam die Asche meines Hundes in der Post… Wir werden ihn an seinem Lieblingsplatz im Garten begraben, ich werde ein Gedicht vorlesen was ich ihm geschrieben habe, und dann pflanzen wir einen Baum.
Wir alle können uns unser Leben nicht mehr ohne Hund vorstellen. Am Samstag kommt ein neuer Welpe zu uns. Ich hoffe, dass dadurch die Trauer ein bisschen abnimmt…
Aber ich werde nie aufhören an meinen Hund zu denken! Er war der beste Hund den man sich hätte wünschen können! Er war die beste Wahl! Er wird immer ein Teil in meinem Herzen sein! rest in peace Midfiffer… Irgendwann spielen wir mal wieder zusammen… es wird wahrscheinlich eine Zeit lang dauern… aber ich hab keine Zweifel, dass du mir so teur bleiben wirst wie schon zu Lebzeiten.
Love and miss you much
your sister
Juli 20th, 2009 at 18:41
Am 19.07.2009 ist unser Tomy verstorben. Tomy war acht Jahre alt und lebte zwei Jahre bei uns. Für uns war er ein vollwertiges Mitglied der Familie. Deshalb ist es für uns schwer mit dem Verlust fertig zuwerden. Er war ein Sturschädel aber auch genau so anhänglich. Kein Tag verging, an dem er nicht zur Türe kam wenn meine Frau, ich oder unsere Kinder nach Hause kamen. Er begleitete uns überall hin. Sogar bis nach Griechenland ist mit uns gereist. Er zeigte uns, dass er sich bei uns wohl fühlt. Deshalb empfinden wir den Verlust als großen Schmerz.
Meine Frau, die Kinder und auch ich haben entschieden, dass Tomy im Garten, an seinem Lieblingsplatz begraben wird. So können wir jeden Tag im Hallo und gute Nacht sagen.
September 22nd, 2009 at 19:32
Hallo ihr lieben, auch ich habe meinen besten freund vor drei wochen verloren.
Basti war ein schöner deutsch schäferhund der leider sehr krank war die bekannten krankeheiten des schäferhundes, HD; ED; und couda equina. wir dachten er wird alt, kurz vor seinen tot hatten wir nach eine seite ed operieren lassen aber leider ohne erfolg
basty wurde von tag zu tag schwächer und seien hüfte tat ihm unbeschreiblich weh
am 27 08 09 verließ er uns für immer, er wurde auf den tag 10 Monate alt.
Ich hoffe das mein freund mich auf mich wartet, ich denke jeden tag an meinen schatz.
mein zimmer ist so leer morgen wenn ich aufgewacht bin kam er immer in mein bett gesprungen und hat mich freudig begrüßt.
Oft blieb er neben mir liegen und kuschelte sich ganz fest an mich
Dies schreibe ich mit tränen ich kann sie einfach nicht mehr halten ich vermisse dich Basty ich werde dich nie vergessen .
Ich hoffe das der schmerz irgendwann aufhört aber ich denke man gewöhnt sich nur an den schmerz.
in tiefer trauer Melina
Oktober 24th, 2009 at 20:29
entschuldige das ich so viele fehler geschrieben habe aber ich konnte mich nicht auf die buchstaben konzentrieren
Dezember 27th, 2009 at 06:14
Hallo allerseits!
Meine geliebte Hündin Spot mußte Mitte Juli diesen Jahres mit 9 einhalb Jahren eingeschläfert werden.
Ich habe ca. 3 Monate lang eine schwere Krise bzw depressive Phase durchlebt, gegrübelt und geweint.Und es ist immer noch schlimm.
Letztes Jahr im Sommer hatte sie ihre ersten epileptischen Anfälle, 2 oder 3.
Der Arzt versuchte mit einer Ausschlussdiagnose die Ursache herauszufinden.
Blutbild, Zucker, Hormone….alles ok.
Als nächstes hörte er das Herz ab, keine Herzgeräusche.
Er sagt noch, das Herz schließt er als Ursache aus.
Ich bat ihn trotzdem zu röntgen, da sie besonders bei Hitze extrem schlapp war.
Siehe da, das Herz war bereits stark vergrößert, so weit, dass die Luftröhre bereits verbogen war.
Er verschrieb Vetmedin,3 Kapseln am Tag, was ich ihr die ersten Monate nach Vorschrift verabreichte. Später dosierte ich es bis auf 1 Kapsel am Tag runter weil ich dachte dass die geringere Dosis ja auch wirkt, da keine Anfälle mehr auftraten und das schon über längere Zeit.
Wir dachten wir haben alles im Griff auch wenn unsere Hündin schleichend immer mehr abbaute, man nimmt es als Halter ja nicht so wahr wie ein Außenstehender, weil eben auch die Schlappheit irgendwann Normalität wird auch wenn der Hund natürlich früher mal fitter war. Ich bin dieses Jahr auch nicht mehr zur Nachuntersuchung oder so, der Arzt sagte damals auf meine Frage hin, was zu bei ihrer Herzerkrankung zu beachten sei auch ausdrücklich, dass ich meine Hündin als Herzkranke nun in keiner Weise besonders behandeln oder schonen müsse, außer eben die Tabletten zu geben (und nichtmal die Kleinigkeit habe ich korrekt und gewissenhaft umgesetzt, die Kapseln waren so schwer durch den Schlund zu verabreichen und teuer was überhaupt keine Entschuldigung ist).
Diesen Sommer traten plötzlich wieder starke epileptische Anfälle auf.
Sie wiederholten sich in kürzer werdenden Abständen.
Ich dachte ich gebe die Tabletten wieder in der vollen Dosis und gehe dann mal zum Tierarzt wenn es nicht besser wird.
Ich glaubte ja , dass das Herzmittel eben das Mittel der Wahl zur Behandlung ihrer Anfälle sei, da die Tabletten ja vermeindlich angeschlagen hatten das anfallsfreie Jahr über.
Pustekuchen.
Ein Nacht mit 2,3 Anfällen, ein Tag mit 2, 3 Anfällen, dann war es halb 11 zu Beginn der zweiten Horrornacht und ich realisierte, dass es wirklich ernst zu werden scheint.
Zum Glück war mein Tierarzt ohne Notdienst zu haben erreichbar.
Er sagte einen kleinen Anfall könne man ihr noch zumuten aber einen zweiter wäre nicht mehr zuzumuten.Die Anfälle waren wirklich stark und meine Hündin regenerierte sich zwischendrin nicht mehr richtig, war stark desorientiert und rastlos.
Wieso bin ich nicht direkt nach den ersten Anfällen zum TA?
Ich hatte soviel über Epilepsie gelesen auch Geschichten von Hunden, die x Anfälle hatten, aber so einen Horror dass die Anfälle einfach überhaupt nicht mehr aufhören und sich die Abstände dazwischen verkürzen kannte ich nicht und habe es nicht so kommen sehen.
Am Nachmittag nach der ersten Anfallsnacht bin ich noch mit Spot zu meinen Nachbarn, die sie sehr mochte und die Spot sehr mochten, rübergegangen um sie dort ein bißchen mit Zuspruch und Leckerchen aufmuntern zu lassen aber sie verhielt sich völlig anteilnahmslos und apathisch und pinkelte ihnen auch noch in die Bude, da sagte ich doch tatsächlich noch zu ihnen “vielleicht ist es das letzte Mal, dass ihr sie lebendig seht” und tatsächlich wurde dieser leichtfertig halb als schlechter Scherz dahingesagter Satz Realität.
Wie konnte ich nur so etwas sagten mir aber nicht der Tragweite dessen bewußt sein-ich war trotz dieser tatsächlich zu diesem Zeitpunkt schon von mir getätigten Aussage noch optimistisch.Oder ich habe unbewußt verdrängt.Wenn ich wirklich erwartet hätte meinen Hund in Kürze zu verlieren, wäre ich auf jeden Fall nicht so ruhig geblieben und hätte sie umgehend zum TA geschleppt.
Ich dachte es hört wieder auf.
Nun denn, nach dem insgesamt 7. Anfall in der 2. Nacht um ca. 1 Uhr morgens wußte ich es steht auf Messers Schneide, legte mich für 1,5 Stunden zu meinem geliebten Tier streichelte sie, nahm sie in den Arm, sprach zärtlich zu ihr und der größte Horror der zu erwarten war trat ein-ihre Lefzen fingen wie immer aus dem Schlaf heraus an zu zucken und eine weiterer furchtbarer Schicksalhafter und vor allem unaufhaltsamer epileptischer Anfall nahm seinen Lauf.
Dieser war besonders heftig.
Sie rannte im Anschluss alles um, es gab einen Höllenlärm, Gegenstände fielen um, solche Situationen waren für sie immer der größte Horror, wenn etwas umfiel oder umzufallen drohte.
Mein Mann schreckte aus dem Schlaf hoch, rannte auf den Balkon, wo sie umherlief wollte sie festhalten, vllt schrie oder motzte er sie sogar noch an ich weiß es nicht mehr so genau. Sie machte eine Bewegung in seine Richtung die ihn davon abhielt sie festzuhalten.
Ich mußte den Tierarzt anrufen, ich war in totaler Panik.
Der Hund war völlig rastlos, extrem neben der Spur es war einfach nur schrecklich.
Was macht mein Totalversager (in der Siutuation auf jeden Fall) Mann?
Redet die ganze Zeit von den Nachbarn bei denen er sich auf jeden Fall am nächsten Tag wegen dem Lärm entschuldigen müsse und beobachtet das Trauerspiel meiner überall eneckenden Hündin mit zynischen Kommentaren wie “Renn doch dagegen” “Lauf doch rein”
als wolle er meiner Hündin ernsthaft einen Vorwurf machen, dass sie sich so ungebührlich und gar nicht hausordnungskonform benimmt beim Sterben.
Als ich alles zusammensuchen mußte habe ich sie auf dem Balkon gelassen und machte meinem Mann eine klare Ansage er solle sich jetzt gefälligst um sie kümmern während ich die anderen Sachen regel und was macht er?
Er brüllt bei offener Balkontür zum Innenhof er würde mich umbringen.
Dann fing er an unsinnige Dinge zu tun wie Papierkram zu sortieren und die Wohnzimmerrolläden zum Balkon auf dem unsere Hündin war runterzurollen- und das ungeachtet der Tatsache, dass sich die Schnauze unserer orientierungslosen Hündin teilweise darunter befand-sie blickte angstvoll und orientierungslos ins Wohnzimmer zu uns und er stoppt den Runterrollvorgang nicht!!!(Natürlich brachte ich ihn dann dazu, ihn zu stoppen)
Als ich dann alles gepackt hatte sagte ich nochmal zu ihm, er solle es sich nun endlich mal überlegen doch nochmal normal zu werden, schließlich würde ich Spot nun einschläfern lassen und er würde sie nie wieder sehen und auf einmal kommt er mit einem unüberlegten möchtegern-heldenhaftem Scheiss, er wolle mitkommen zum TA was natürlich nicht ging weil unsere kleine schlafende Tochter dann allein in der Wohnung gewesen wäre.
Er streichelte sie also nochmal und verabschiedete sich von ihr, aber es waren letztenendes nur wenige Minuten am Schluss in denen er ihr wieder den gebührenden Respekt entgegenbrachte.
Ich habe meine Mutter dann noch aus dem Bett geholt und sie kam mit zum Einschläfern. selbst meine Mutter wurde von meiner Hündin nicht mehr richtig erkannt, sie schaffte es auch nicht mehr ins Auto einzusteigen oder sich auf dem Sitz zu halten, beim Tierarzt lief sie nur rastlos im Kreis, nahm kein Leckerchen und Wasser an, hechelte nur, war fertig.
Also taten wir was wir tun mußten, sie kam auf den nackten Metalltisch, die Kanüle mußte einmal neu an der anderen Pfote eingesetzt werden, dann ging es sehr schnell, ich dachte sie fällt erst in eine Narkose und stirbt dann nach Erhöhung der Dosis des Mittels, aber als es in ihrer Blutbahn war machte sie nur noch drei schwere Atemzüge als wollte ihr Körper doch nochmal das Leben in sich einsaugen und dann hatte das Leben ihren Körper verlassen.
Bei allem was ich falsch gemacht hatte ich habe sie wirklich über alles geliebt.
Ich habe dann eine Zeit schwerer Selbstvorwürfe und Schuldgefühle durchgemacht, habe alles durchleuchtet was ich falsch gemacht haben könnte bei ihrer Haltung, dass sie mit Butter beschmierte Brotreste von meiner Tochter oder andere Essensreste ins Futter gemischt gekriegt hat, dass ich die Herztabletten nicht nach Vorschrift verabreicht habe, dass ich nicht früher zum TA mit ihr gegangen bin dass sie in den letzten 2 Jahren knapp 3 kg zugenommen hatte und und und.
Ich habe gerätselt, ob ich ihr in den letzten Wochen und allgemein genügend Aufmerksamkeit, Liebe, Zuwendung und Auslauf gegeben habe.
Ich hätte alles darum gegeben, sie immer perfekt nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen mit dem besten Futter gefüttert zu haben.
Aber zu ihren Lebzeiten konnte ich meine Art sie zu halten und zu pflegen doch auch mit meinem Gewissen vereinbaren!
Ich glaubte immer, dass Tiere körperlich robust sind.
Aber ich bin eines besseren belehrt worden.
Ich habe quasi für das Verhalten meines Mannes mit ein schlechtes Gewissen gehabt, wie wir uns so versündigen konnten an unserer geliebten reinen Hundeseele, ihr einen so unwürdigen Abschied zu bereiten statt gemeinsam für sie einzustehen, wie es ihr gebührt hätte!
Das war für mich ein richtiges Trauma und extrem schwer zu akzeptieren, dass sich der Ablauf der Dinge in dieser Nacht nunmal nicht mehr ändern lässt und dass mein Mann sein Verhalten rückwirkend nicht mehr ändern kann.
Was die Konsultierung des TA und die Verabreichung der Herztabletten angeht, konnte ich mich zumindest damit trösten, dass die Ursache der Anfälle nach Einschätzung der meisten Fachleute doch nicht, wie letztes Jahr noch vom TA angenommen, in einer durch die Herzschwäche verursachten Sauerstoffknappheit im Gehirn liegen kann, sondern eine Ursache wie vernarbtes Hirngewebe oder ein Hirntumor dahintergesteckt haben muß. Solche nicht endenden Anfälle sowie ihre organischen Ursachen im Gehirn, die schon fast einem Status Epilepticus gleichkommen oder darauf hinauszulaufen schienen hätten, sich auch nicht mit einer vollen Dröhnung Luminal oder was es noch an Epilesiemitteln gibt, beheben lassen. Und auch die geringe Gabe von Herzmedikamenten wie auch die Herzerkrankung selbst sind nicht als Ursache für die todbringenden Anfälle auszumachen.
Spot hatte als junge Hündin mal einen gewaltigen Huftritt “voll auf die 12″ gekriegt, war danach ausgeknockt und ihr lief Blut aus der Nase.
Erst nach einer Spritze beim Tierarzt kam sie langsam wieder zu Bewußtsein.
Nach meinen umfangreichen Epilepsie-Recherchen im Internet scheint mir solch ein frühes Schädel-Hirntrauma am ehesten als Ursache für die heftigen Anfälle im höheren Alter in Frage zu kommen.
Bleibt nur die Frage warum sie ein Jahr anfallsfrei war.
Mein Vater der Humanmediziner ist meinte, dass die entwässernde Wirkung des Herzmittels womöglich eine Entlastung des Drucks im Gehirn z.B. durch Tumore gebracht haben könnte.
Wer weiss, es bleibt leider für immer mysteriös, klar ist für mich aber, dass der Ablauf nach Einsetzen der Anfälle durch frühere Behandlung oder Medikamentengabe bestenfalls hätte verzögert nicht aber hätte verhindert werden können.
Ich habe Geschichten von Hunden gelesen, deren Halter sie nach dem 7. oder 8. Anfall zum Tierarzt geschleppt haben und den Tierarzt angeschrien haben “los tun sie doch was, retten Sie meinen Hund!”
worauf dem Hund quasi ne Überdosis Epilepsiemittel verabreicht wurde um überhaupt in Kürze den notwendigen wirksamen Spiegel (für den es normalerweise 2 Tage braucht) zu erreichen.
Auch von Vollnarkosen als Notfallmaßnahme habe ich gehört.
Eines hatten aber all diese Horror-Epilepsie-Stories die vom Krankheitsablauf der Geschichte meiner Hündin ähnelten gemeinsam:
Trotz der verabreichten Medikamenten-Dröhnung kamen die Anfälle wenn vielleicht abgeschwächt oder verzögert dennoch IMMER IMMER WIEDER und die Hunde mußten letztenendes doch alle erlöst werden nachdem sie teils noch wochenlang mit Pampers von Anfall zu Anfall vor sich hinvegetierten haben.
Wenigstens blieb meiner Hündin ein langes Siechtum erspart und ich muß mir trotz meiner verzögerten Reaktion und nicht gerade gewissenhaften Herzbehandlung nicht auch noch vorwerfen, dass ich ihren Tod durch meine Schlampigkeit mitverursacht habe oder sie zu lange hab leiden lassen.
Ich hoffe nur, dass sie uns verzeiht, dass ihre letzte Stunde bei uns zu Hause so chaotisch und von Seiten meines Mannes so verständnis- und lieblos ablief.
Ich kann nur hoffen, dass sie es alles nicht mehr wirklich mitgekriegt hat.
Lieber wäre mir gewesen, die Streichelepisode als ich eineinhalb Stunden lang vor dem letzten Anfall neben ihr gelegen habe wäre das letzte gewesen, bevor sie von uns gegangen ist.
Naja zu Lebzeiten hat sie meinem Mann ja auch immer wieder seine teils impulsive, zornige Art verziehen und ich habe sie auch immer aufs Blut verteidigt wenn was war.
Und ein Engel bin ich selbst ja auch nicht.
Nur mein Hund war wirklich ein Engel und das macht es eigentlich so schlimm, als Mesch in ihrer schwersten Stunde versagt zu haben und ihrem überlegenen guten Charakter nicht gerecht geworden zu sein.
Ich verneige mich wirklich vor ihrer treuen, reinen und guten Hundeseele und hoffe dass wir ihr trotz allem eine relativ gute Zeit auf dieser Erde bereiten konnten. Zumindest habe ich sie mit einem Jahr vor ihrem Schicksal als Kettenhund vor sich hinzuvegetieren bewahrt.
Aber man denkt eben trotzdem, man hätte es immer noch irgendwie besser machen können oder sollen.
Zumindest war ich die letzten 2 Jahre nicht mehr Vollzeit Arbeiten und hatte so mehr Zeit mit ihr, wenn auch in den letzten 1,5 Jahren meine kleine Tochter einen Teil meiner Aufmerksamkeit einforderte.
Sie war aber auch ein guter Kamerad für meine Hündin und die beiden spielten tatsächlich oft miteinander.
Seufz.
Wieder viele Tränen vergossen.
Entschuldigt meinen langen Beitrag.
Würde mich sehr über ehrliches, schonungsloses oder tröstliches Feedback freuen.
Liebe Grüße
Anke
Januar 14th, 2010 at 20:32
hallo an alle!
ich habe heute meine treue hündin einschläfern lassen müssen, sie war knappe 11 einhalb jahre alt. Im september 2008 hatten wir sie brustkrebs operieren lassen müssen, und haben damals nicht gewust wieviele metastasen sie schon in sich hat. Am 23. bezember 2009 waren wir das erste mal beim tierarzt und der hat uns ein antibiotika gegeben, da sie eine hundegrippe hatte, doch das antibiotika wirkte nicht, deshalb fuhren wir nochmals zu ta, diesmal bekamen wir ein stärkeres antibiotika. es folgten viele weitere arzttermine, wobei alles untersucht wurde, Blut abgenommen, ultraschall – alle werte waren im noch normal bereich.
sie bekam starke flüssigkeitsansammlungen im gesamten bauchraum, auch von dieser flüssigkeit, welche der tierarzt eine probe nahm schickte er ein, auch diese brachte nicht viel.
nachdem er nochmal nen ultraschall machte, viel ihm ein gewebe auf das nicht normal war, und das drückte ihr überall hin und es wurde immer mehr flüssigkeit im bauch, sie bekam wassertreibende mittel doch die halfen nichts, die flüssigkeit wurde nicht weniger, sie schnaufte immer lauter und ruckweiser! sie tat mir schon so leid, aber es ist so verdammt schwer los zu lassen, ich denke noch immer es hätte anders auch gehen können, aber der arzt hat gesagt er könne so nichts mehr machen und ich habe auch schon gehört das man da dann nichts mehr machen kann, und es half ja wirklich nichts mehr!
ich fühle mich sehr schlecht da ich nicht weis ob meine hündin wohl ein gutes leben hatte, ob ich genügend zeit für sie hatte, ob es die richtige entscheidung war sie heute einzuschläfern? ich habe ihm mai 2008 meine alten hund ja auch schon verloren, aber der ist einem natürlichen todes gestorben, aber auch er hat die letzten drei tage gelitten, er hatte zum schluss dann auch wasser im bauch, aber er war immerhin 17 jahre alt.
doch heute musste ich mich von meiner hündin verabschieden und das tut so weh, aber es ist jetzt schön zu wissen das es das regenbogenland gibt.
meine kinder sagen immer jetzt sind beide hunde im hundehimmel und schauen auf uns herab.
sie fehlen mir so – beide hunde, vorallem jetzt meine hündin – ich liebe euch beide und werde euch immer vermissen ihr bleibt in meinem herzen für immer lebendig- ich vermisse dich!
ich hoffe es war die richtige entscheidung dich gehen zu lassen, aber ich glaube und habe es glaube es gespürt das du selbst gehen möchtest und nicht konntest, du hast mich in den letzten tagen so treu hilfesuchend aber auch dankbar angesehen! danke das ihr beide bei mir wart und mein leben bereichert habt und mir sehr viel liebe und kraft zum leben gegeben habt!
jimmy und jacky ich vermisse euch, passt auf euch auf und wir werden uns wieder sehen, ich werde derweilen auf euren freund johnny aufpassen!
jacky es tut mir leid – aber du hast schon so gelitten und nichts hat geholfen und jimmy entschulidge das ich in den letzten tagen deines lebens nicht zum ta gegangen bin.
sorry ich liebe euch und vermisse euch es zerreist mich innerlich
liebe grüsse euer frauchen anita
Januar 20th, 2010 at 18:33
Meine süße Sally musste heute das Leben lassen. Es ist soo schwer. Sie wäre in 9 Tagen erst 7 Monate geworden. *heul*
Leider hatte sie eine Magendrehung und diese nicht überlebt. Ich habe zu spät mitgekriegt, wie ernst die Lage ist, weil ich die Symthome nicht kannte und als ich davon gelesen habe und wir grade auf dem Weg zum TA wollten, brach sie vor de Einsteigen ins Auto zusammen. Es ist so furchtbar.
Aber ich hoffe, sie kommt am anderen Ende des Regenbogens gut an und vor allem, sie hat jetzt keine Schmerzen mehr.
Ich hoffe ganz dolle, dass wir uns später wieder sehen.
Ich liebe Dich, Sally!!!
Februar 19th, 2010 at 01:43
hab euer leiden und trauer gelesen, auch ich weine jetzt und muss an meine kleine lhasa abso malteser mix denken. hoffe das sie über den regenbogen gegangen ist. unsere puppi war erst 5 jahre jung , aber sie wurde von einen tierfeind, oder besser mensch ohne herz, am 7.jannuar vor unserer wohnung tot gefahren, und der oder die haben nicht mal angehalten. es waren sekunden wo mein mann nicht hinsah. wir haben noch eine hüdin mit 11 jahren susi. sie rannte sonst nie über die strasse. das weis nur gott warum? wir liesen puppi einäschern, die urne steht jetzt zuhause. sie war echt ganz was besonderes für uns. sussi trauerte auch so sehr wie wir. hab dann einen malteser welpen geholt mit 12 wochen. susi gehts jetzt besser, auch uns. sicher man kann niemand vergleichen, aber war richtig das wir jetzt unsere sissi haben. meine susi hat auch puppi erzogen. oh mann wie weh das tut ihr wisst ja wie das ist.ich sag immer die tiere sind die besseren menschen. oder seit ich die menschen kenne, liebe ich die tiere, da gebt ihr mir bestimmt recht. wir hoffen so sehr das wir unser mädchen puppi wieder sehn. wir lieben dich so sehr. megamautut
März 9th, 2010 at 13:22
Meine kleine Prager Rattler Dame Vita hat sich am 07. März 2010 im Alter von 5 Monaten von uns verabschiedet.
Sie war erst 2 Monate bei uns doch ich habe sie so sehr geliebt. Sie wich mir nie von der Seite. Sie fehlt mir so unendlich und es schmerzt so sie nicht mehr um mich zu haben. Sie war meine kleine GROSSE LIEBE!!!!! Ich hoffe es geht ihr jetzt gut da wo sie ist. Mäuschen….wir sehen uns….
März 18th, 2010 at 22:35
hallo mir gehts sehr schlecht,ich möchte meine Hündin 12 Jahre alt morgen zur Regenbogenbrücke begleiten.vor 3 Monaten erfuhren wir das sie ein rückenleiden hat und mann wollte sie einschläfern,als die Ärztin merkte wie traurig wir waren,meinte sie wir können es ja noch mit Cortison versuchen,seit 6 monaten nimmt sie schon starke schmerztabletten.es wirkte,seit 1 Monat geht es ihr immer schlechter.Das trügerisch daran ist,morgens schläft sie bis mittags ,dann Schmerztabette und sie freut sich,wackelt mit dem Schwanz und spielt mit unserem 2 Hund.wenn man das sieht denkt mann der Hund hat nichts.dann schläft sie und ich trage sie die Treppe hinunter zum Gassi gehen,3 minuten und sie kann nicht mehr.Abends wird es dann so das ihr die Pfötchen auseinander rutschen,sie alle 10 minuten pippi macht(sie geht dann auf die Hundetoilette,seit gestern laüft viel daneben)ihr Bauch ist schon lange ganz dick und sie atmet abends dann sehr laut.letzte woche sind ihr viele Zähnchen abgebrochen.wenn es abends ist sage ich mir immer ,morgen gehe ich mit ihr los und dann steht sie wieder wackelig aber schwanzwedelnd vor mir und ich denke :es geht wieder,ich bin nur noch am weinen,ic h will sie ja nicht Quälen aber ich weiß einfach nicht ob es richtig ist,was macht dann der andere kleine hund,wenn sie nicht mehr da ist.während ich das jetzt schreibe hat sie 5 mal den Platz gewechselt.Ach ja cortison bekommt sie auch jeden Tag,ohne geht gar nicht,sie zittert abends auch immer stark,dann bekommt sie noch eine viertel Tablette.es wäre schön wenn mir jemand antwortet
April 7th, 2010 at 21:21
Meine liebe Dolly, 10jährig, ist an Blasenkrebs erkrankt. Ich bin 67 Jahre alt und weine nur noch. Ich weiss, dass ich in nächster Zeit die Dolly zur Regenbogenbrücke begleiten muss. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich die Hündin über die Regenbogenbrücke begleiten soll. Ich bin einfach so fertig und müde, dass ich nur noch weine. Ich bin aggressiv, und das bekommt auch die Familie zu spüren. Ein Tier wie die Dolly zu verlieren ist für mich so schlimm, dass ich an nichts anderes mehr denken kann. Obwohl ich schon 67 Jahre alt bin, stehe ich immer noch im Berufsleben. Auch der Wille, zu arbeiten, wird immer schwächer.
In meinem Innersten spüre ich, dass der Hund jetzt Schmerzen hat. Er zeigt das durch ständiges hecheln und er leckt sich ständig das linke Bein hinter dem Ellenbogen. Ein Hund, der alles wusste, alles konnte und vieles gelernt hat, muss schon gehen. Ich kann es einfach nicht verkraften. Mein vorheriger Hund wurde 17 Jahre alt.
Ist auch für mich die Zeit zu gehen gekommen?
Liebe Grüsse Marcel
April 9th, 2010 at 17:11
Gestern ist meine 13 Jahre alte Hündin (Goldie) über die Regenbogenbrücke gegangen.
Sie fraß nichts mehr, hatte stark abgenommen,dann die Blutergebnisse
Leberversagen..alle Werte waren schlecht, man konnte nicht mehr viel tun.
Wir entschieden , TA und ich.. bevor sie leiden muss, sie einzuschläfern.
Trotz allem ging sie noch gerne gassi und besonderes in Bäche.
Ich hoffe das sie dort, bis ich komme glücklich sein wird und viele Freunde findet.
April 20th, 2010 at 10:53
[...] ist zu Pfingsten 2008 über die Regenbogenbrücke gegangen, beinahe zeitgleich mit Mr. Stringer, Slowly und Kater Kater. Es war ein schweres Jahr [...]
Mai 6th, 2010 at 20:22
gestern habe auch ich meine geliebte schäfermischlingshündin sindy mit über 15 jahren einschläfern müssen,ich verstehe alle hier, es war so verdammt schwer, sie ist in meinen armen eingeschlafen, sie hatte einen milztumor,bauchfellentzündung und bauchspeicheldrüsenentzündung….nun versteh ich die welt nicht mehr,sie fehlt mir so verdammt,ich leide und weine mir die augen aus und bin froh diese seite gefunden zu haben.
diese schuldgefühle machen mich fertig, auch ich hoffe sie, wenn auch ich meinen weg gehen muss,sie wieder zu sehen
ich wünsche allen, die das gleiche mit ihren liebling erleiden müssen,alles alles liebe
Mai 11th, 2010 at 12:03
Gestern abend musste ich meine Duffy loslassen. Ich fuhr mit ihr noch aus der Stadt hinaus. Ich wußte schon seit gut einem Monat, dass ich mein Weiblein verlieren würde. Aber ich, wir haben von einem Tag zum anderen gehofft und für jeden Tag gedankt, den wir uns noch hatten. Sie hatte starke Schmerzen zuletzt wegen starker Arthrose, ihre Hinterbeine konnte sie praktisch nicht einsetzen. Sie wäre heuer im Oktober 16 Jahre alt geworden. Seit über 15 Jahren war sie ein Teil unseres Lebens, hat meine Kinder miterzogen, schwere Jahre mit uns überstanden. Sie hat uns wundervolle Momente geschenkt und wir haben Sie unendlich geliebt. Sie war mein drittes Kind. Und ich habe gestern ein Kind verloren. Und meine erwachsenen Kinder haben ein Geschwister verloren.
Ich wollte sie nur in die Wiese setzen, damit sie ihr Wasser lassen kann, Stuhlgang ging schon seit 3 Tagen nicht mehr. Aber sie saß so gerne am Berg in der Wiese und schnupperte, jeden Tag schien sie intensiver nach dem Leben zu schnuppern. Ich konnte den Moment nicht finden, sie einschläfern zu lassen, obwohl der Tierarzt in der Stadt sagte, dass man bei einem Hund dieses Alters nichts operatives mehr machen könne. Eine OP hätte ihr Gesamtzustand nicht mehr zugelassen. Ich konnte das sogar verstehen und wollte auch nichts tun, was den sichtlich natürlichen Prozess qualvoll verlängert hätte.
Als ich sie gestern in die Wiese setzte, ging gar nichts mehr. Schon seit Tagen merkte ich, dass sie wie suchend um sich schaute und manchmal etwas verwirrt war. Ich hatte das Gefühl, dass sie jeden Tag körperlich ein Stück weiter von mir ging. Umso mehr suchte sie aber meine Gegenwart und wir waren innig zusammen. Ich bin froh, dass ich mir die letzten Wochen ganz bewußt Zeit für meine Duffy nahm und alles andere, auch die Arbeit, hintan gestellt habe. Wir waren über 15 Jahre täglich 24 Stunden zusammen, wie hätte ich sie jetzt am Ende alleine lassen können?!
Plötzlich bekam sie einen Schmerzkrampf, ihr Rücken bog sich hoch. Ich trug sie wieder ins Auto, doch da tobte sie vor Schmerzen. So gut ich konnte, fuhr ich zum Tierarzt im nächsten Dorf. Den kannte ich schon von früher, er hatte ihr vor Jahren ein gerissenes Kreuzband im rechten Hinterlauf operiert. Auch wenn ich jahrelang nicht mehr dort war, weil ich zu weit entfernt wohnte, wurden wir doch sofort sehr liebevoll aufgenommen. So liebevoll, dass sich meine Duffy trotz Tierarztgerüchen langsam beruhigte und vorsichtig abtasten ließ. Sie konnte nicht mehr alleine stehen. Das Ergebnis war niederschmetternd. Offensichtlich war ein Wirbel so verschoben oder eingebrochen, dass eine Nervenbahn eingeklemmt wurde. Deshalb auch diese plötzliche Schmerzattacke. Vorsichtig versuchte der Tierarzt, mir mitzuteilen, dass es keine Alternativen gäbe. Vielleicht noch ein Tag mit sehr starken Schmerzmitteln. Das aber konnte ich nicht mehr ertragen und das hatte meine stolze, tapfere und mutige Duffy auch nicht verdient. Ein Transport in meinem Auto wäre auch nicht mehr vertretbar gewesen. Ich war alleine unterwegs und niemand hätte sie stützen und halten können.
Fast schicksalhaft, dass ich mit ihr an dem Ort war, an dem man ihr vor vielen Jahren dazu verholfen hatte, wieder laufen zu können und noch viele Jahre durch die Jahreszeiten zu düsen, wie sie es immer so sehr liebte. Im Winter durch Schneegestöber, in dem man die kleine Westiedame kaum mehr sehen konnte, im Frühling durch die Wiesen mit den Schneeglöckchen und Frühlingsblumen, in denen sie sich leidenschaftlich wälzte um dann bunt betupft und mit glücklich leuchtenden Augen zu mir zurück zu laufen – im Sommer mit uns zusammen auf die Berge rund um unsere Stadt …
Und so hielt ich mein Häufchen Elend und Schmerz in meinem Armen und bat darum, ob es ein Mittel gäbe, das sie weiter beruhigen würde und vielleicht einschlafen ließe, ohne daß sie die Spritze sehen müßte. Der Arzt gab ihr eine Paste, die sie ohne Probleme schluckte und ich konnte mit mit ihr ins Freie gehen. Wir waren eng aneinander geschmiegt und ich spürte, wie sie langsam ruhig und endlich entspannt wurde. Nun endlich konnte sich auch die Blase entspannen und sie legte ihren Kopf auf mein Herz. Ich wußte, dass ich sie nun ganz ruhig gehen lassen mußte. Sie schaute sich nocheinmal um: wir waren inmitten von Bauerngärten, die Sonne schien und die Vögel zwitscherten. Und dann schlief Duffy in meinen Armen ein. Ich glaube, in diesem Moment hat sie bereits die ersten Schritte auf der Regenbogenbrücke getan. Die Geschichte der Regenbogenbrücke hängt auch in der Praxis dieses Arztes, der ihr früher so sehr geholfen hatte und der nun durch Zufall auch der war, der uns bei ihrem letzten Gang zur Seite stand.
Erst nachdem sie tief und entspannt eingeschlafen war, erhielt sie, noch immer in meinen Armen, die Injektion, die sie nicht mehr aufwachen lässt. Ich konnte noch das endlich ruhige Pochen Ihres Herzens spüren, bis es unausweichlich zum letzten Mal schlug. Sie sah aus, wie immer, als ich sie irgendwann, ebenso unausweichlich auf ein weiches Fell auf dem Tisch der Ordination legen mußte: sie kam aus meinen Armen vorsichtig auf dem Bauch zu liegen, der Kopf auf den Vorderpfoten – als ob sie in Wartestellung wäre, zum nächsten Spaziergang aufzubrechen.
Es zerriss und zerreisst mir beinahe das Herz. Ich mußte ohne meinen Hund nach Hause fahren. Ich stand und stehe unter Schock. Dennoch glaube ich, dass sich meine Duffy noch länger mit Schmerzen herumgeschleppt hätte, weil sie sah, dass ich nicht wußte, wie ich ohne sie zu Rande kommen würde. Ich bin dankbar für die Gnade, so schicksalhaft an einem Ort und in einer Umgebung gewesen zu sein, die sie mochte: die Berge waren ihre Heimat. Ich bin dankbar dafür, einen Freund zu haben, der die letzten Wochen für meinen Hund mit täglichen Massagen und viel Liebe und Wärme erträglich und lebbar gemacht hat. Ich bin dankbar für die Gnade, gerade diesen Tierarzt angetroffen zu haben, der mir mit soviel Verständnis und Tierliebe geholfen hat, eine richtige Entscheidung zu treffen, obwohl ich nicht an diesem Tag und nicht zu dieser Stunde mit dieser Entscheidung gerechnet habe. Ich bin dankbar und doch fehlt es mir unendlich, dass ich meine Duffy nicht mehr von der Wohnung zum Park und von dort nach schmerzhaftesten 5-10 Schritten wieder zurück tragen muß. Ich weiß ganz sicher, dass sie jetzt bereits ganz verwundert wieder über Wiesen tollt, so wie sie es immer getan hat.
Ich weiß nicht, wie lange ich brauche, bis dieser wahnwitzige Schmerz über ihren Verlust, der in mir tobt, zu verebben beginnt. Wenn ich jetzt aus dem Fenster sehe, scheint die Sonne und doch ist mir aus tiefstem Inneren kalt. Ich habe sie die ganze Nacht gesucht und sie zu hören versucht. Ich habe eine Kerze auf der Terrasse brennen lassen, dort, wo sie gestern früh noch gelegen hat. Ich bin heute nicht zur Arbeit gegangen und irgendwie ist das auch nicht wichtig. Ich muß mich erst in einer Welt wieder einfinden, in der Nichtigkeiten als wichtig betrachtet werden, aber nur ganz wenige Menschen mehr die wesentlichen Dinge des Lebens sehen und verstehen. Das war nicht so tragisch, so lange ich Duffy warm an meiner Seite hatte. Am liebsten würde ich jetzt auch zur Regenbogenbrücke aufbrechen.
Aber das widerspricht meinem Wesen, wie es auch Duffies Wesen widersprochen hätte, einfach aufzugeben. Sie hat sich die letzten Wochen so unendlich tapfer aufrecht gehalten. Und so werde ich lernen müssen, dass nicht nur meine Kinder in den langen und glücklichen Jahren mit Duffy erwachsen geworden und aus dem Haus gegangen sind, sondern auch meine geliebte Westiedame ihren ganz besonderen, eigenen Weg eingeschlagen hat. Einen Weg, auf dem ich sie irgendwann wieder einholen und wieder mit ihr glücklich sein werde.
Inzwischen fangen mich wohl Kinder und Enkelkinder auf. Ich bin froh, zu wissen, dass sie ebenso fühlen wie ich und verstehen, dass Duffy’s Platz und das Loch in meinem Leben wohl ein wenig zuwachsen, aber nie mehr wirklich besetzt werden kann – und das keine Konkurrenz in meiner Liebe zu ihnen ist.
Und ich bin sehr dankbar, dass es ich diese Seiten gefunden habe und lese, dass es anderen Menschen, die ihren Hund verlieren und gehen lassen müssen, geht wie mir. Mich mitzuteilen hat mich etwas ruhiger gemacht. Und: ja, ich habe Schuldgefühl, diese Entscheidung getroffen haben zu müssen. Und ich habe zugleich auch keines. Mein geliebtes Weiberl hätte ohne meine Entscheidung noch Stunden und vielleicht Tage qualvoll verbringen müssen und das hätte weder sie noch ich verdient. Wir haben ein langes und schönes Hundeleben in Liebe und Respekt voreinander geführt. Und ich denke, respekt- und trotz allem würdevoll war dann auch unser Abschied. Als Mensch an ihrer Stelle würde ich mir auch wünschen, ohne verlängertes Leid entspannt gehen zu dürfen.
Ich habe arrangiert, dass mein geliebtes Weiberl kremiert wird. Ihre Asche wird zusammen mit anderen, geliebten Haustieren beerdigt werden, sodaß sie nicht alleine ist. Das mochte sie nämlich nie. Und wer weiß, vielleicht ist sie ja schon wieder eine Katze auf der Spur, die sie beim Gang über die Regenbogenbrücke begleitet hat…
Ihnen allen und auch mir wünsche ich, dass die Zeit unsere Wunden ein wenig heilen lässt.
Liebe Grüße, Birgit
Mai 13th, 2010 at 16:21
heute habe ich dise Seite gefunden. Ich habe etwasüber das Lebennach dem Tod gesucht. Ich kann nicht mehr und ich will nicht leben. ich fühle mich Schuld daran. Warum habe ich den Arzt nicht gerufen?! Warum?! Welcher teufel hat mich davon abgehalten? So schlecht war Billi nicht beinander. Er hat Arthrose und ein großes Herz. Aber das haben wir mehr oder weniger gut gemeistert. Letze Tage ging ihm besser. Das Herz macht ihmmer wieder Problme: er kolopierte immer wieder. Ich habe ich ihn immer zum Arzt gebracht. er hat mich vergewissert, das er das Problem im Griff hat und Billi wird dadurch nicht sterben. Am 22.Juli wäre er 12.
Am Montag ist mein Bernersenner Billi verstorben und ich fülle mich schuldig. Ich habe Todeszeichen nicht ernst genommen, und den Artzt nicht gerufen. ICh bin bei ihm gesesen, ihn umgearmt, estreichelt, und nicht begriefen (wollte nicht seine Todeszeichen wahrnemen). Wenn der arzt ihm Infusionnen bzw. Spritzen verabreicht hätte, hätte er noch heute gelebt und vielleicht noch ein paar jahren. Ich haße mich. Ich habe immer auf ihm aufgepst, immer zum Artz gefahren, wenn es ihm nicht gut ginge, und am Montag hat mich etwas abgehalten, den Arzt zu rufen. ICh habe mehrmals mein Handy in der Hand, aber die Arztnummer nicht gewählt…. ICh nahm seinen Zustand nicht ernst, ich wollte ihn nicht ernst nehmen, und mein Billi konnte aus eigener Kraft nicht mehr am Leben bleiben. Wie soll ich damit leben?! Du hast Din Hund verloren, wie hast du weiter gelebt? ICh wünsche mir ich wäre tot. Er war eins und alles für mich. Wir waren verwandte Seelen, wir haben uns ohne Worte verstanden. Er war ein besonderer Hund,einmalig. er wußte alles selbst.
Natalia
Mai 19th, 2010 at 10:20
@natalia:
es geht jeden Tag ein Stück weiter. Unsere Hunde sind nicht weit – aber da, wo sie sind, geht es ihnen gut. Davon bin ich überzeugt und die Geschichte vom Regenbogenland hilft mir, diese Überzeugung zu visualisieren.
Unsere Kameraden warten dort, bis unsere Zeit kommt, sie zu finden und bei ihnen zu bleiben. Sie durften in der Zeit, in der sie bei uns waren, glücklich und zufrieden sein – auch wenn wir ganz bestimmt manchmal für sie unverständlich waren. Sie haben immer gespürt, dass wir genauso 100%ig, wie sie für uns da waren, auch für sie eingestanden sind. Viele andere Hunde hatten dieses Glück und Gefühl nicht. Ich denke, dass unsere geliebten Gefährten jetzt da drüben all denen, die im Leben nicht so viel Liebe und Wärme erfahren haben, einen Teil dieser Liebe weitergeben.
Keine/r unserer Freunde und Freundinnen würde wollen, dass wir uns nicht mehr aus unserer Trauer herausbewegen. Ich habe das Gefühl, dass das oft auch der Grund ist, warum unsere Hunde ihr fühlbares Ende mit aller Macht hinauszögern: sie empfinden, wie hilflos wir ohne sie sind. Aber kein Mensch und kein Tier kann uns für immer beschützen. Die viele Liebe, die wir von unseren Tieren erhalten haben, sollte uns auch darin bestärken können, sie am Ende auch los zu lassen, damit der Weg nach drüben, über die Regenbogenbrücke, für sie ein leichter wird. Denn dieser Weg ist für alles Lebendige auf dieser Erde ebenfalls vorgegeben – allerdings für jeden Mensch und jedes Tier zu seiner Zeit.
Billi hatte Glück, er konnte in Deiner Umarmung sterben. Etwas schöneres konnte ihm zu diesem Zeitpunkt wahrscheinlich nicht passieren. Nichts geschieht ohne Grund, auch wenn wir das in diesem Moment gar nicht verstehen, weil uns unser eigenes Leid des Abschied nehmen müssens, die akute Wahrnehmung des Unwiderruflichen, Endlichen allen körperlichen Lebens im wahrsten Sinne des Wortes “umhauen”.
Du hast keine Schuld an seinem Sterben. Seine Zeit war gekommen, so wie auch für meine Duffy die Zeit gekommen war. Auch mein Weiberl fehlt mir unendlich und ich bin immer noch nicht ganz in der Realität zurück. Ich versuche täglich, sie in meinen Träumen zu finden. Aber noch sehe ich sie nur schemenhaft. Irgendwann werde ich nachts mit ihr über die Wiesen toben und glücklich aufwachen. Ich weiß, dass ich sie irgendwann wiedersehen werde.
So, wie es Duffies Bestimmung war, zu meinen Kindern und mir zu finden und mit uns zusammen zu leben, war es auch Billies Weg, mit Dir zu gehen. Vielleicht auch, um uns zu lehren, dass soviel Liebe nie verloren gehen kann, auch wenn wir getrennt werden – und zu verstehen, dass diese Liebe für alle Lebewesen da ist. Wir müssen sie nur zulassen.
Lass Deine Trauer ruhig zu und weine immer wieder um Deinen Gefährten. Ich wünsche Dir, dass Du dabei aber auch langsam fühlen kannst, dass aus Deiner Trauer die Sicherheit erwächst, diese Liebe ein Leben lang spüren zu können. Wir können diese Liebe immer weiter empfangen und weitergeben. Ich denke, dass unsere Gefährten im Regenbogenland sich freuen, wenn sie bei unserer Ankunft sehen, dass wir das, was wir von ihnen gelernt haben, nicht vor Gram vergessen, sondern irgendwann wieder weitergegeben haben.
Lass die Zeit, die noch kommt, zu und füge zu Deinen Erinnerungen an Billie noch viele andere, glückliche Momente hinzu. Ich bin sicher, er kann es fühlen und ist dabei ruhig und zufrieden.
Alles Gute!
Juli 28th, 2010 at 19:07
gestern traf ich meinen vater und er erzählte mir,das mein hund max im alter von 11 jahren gestorben ist…
er sagte,das der hund aus dem badezimmer kam und umgekippt sei,danach sei er nochmal aufgestanden zu meinem vater geschwankt und dort dann gestorben…=(
Er fehlt mir so sehr…Aber gegen den Tod kann man nix machen)=…leider nicht)=
//Max.ich wünsche dir ein wundervolles Leben dort oben im Hundehimmel.
Du weißt,das ich dich über alles liebe und dich immer im herzen bewahren werde…
Ich werde mit meinen Gedanken immer bei dir sein,mein süßer=(
August 6th, 2010 at 11:05
Am 2.8.2010 ist mein Golden Retriever kurz vor seinem
13. Geburtstag gestorben.
Ich vermisse ihn sehr. Er war das liebste und treueste Tier,
daß ich je hatte. Es ist so schwer damit umzugehen, wenn
man nach Hause kommt oder dort verweilt – seine Lieblingsplätze
kennt und immer denkt- er muss gleich um Ecke kommen!!
August 11th, 2010 at 12:22
am 03.08.2010 wurde bei meinem Paul (Malteser, 8 gesunde Jahre) ein Tumor hinter dem Auge festgestellt. Das CT zeigte das der Tumor schon Teile der Knochen zersetzt hat. Die Ärzte raten mir von weiteren Maßnahmen wie z.B. OP oder Bestrahlung ab. Sie (3 TÄ 2 Tierkliniken) sagen, meinem Paul sei leider nicht mehr zu helfen. Gestern brachte ich allen Mut auf und fragte die Ärzte wieviel Zeit uns noch bleibt. Laut Ihrer Aussage bleiben uns nur noch Tage…. Ich weiß nicht mehr weiter… Ich schlafe mit Ihm im Arm heulend ein u. genauso wachen wir morgens wieder auf. Seit gestern morgen verweigert er das Essen. Egal was ich Ihm anbiete. Ich habe ihn natürlich auch im Büro dabei jedoch an arbeiten ist nicht zu denken…. Er ist mein bester Freund…. es gibt niemanden der einen so bedingungslos liebt und immer für einen da ist. Ich weiß nicht weiter…. Ich soll mir Gedanken über eine Einschläferung machen… Natürlich will ich nicht das er leidet aber ich kann ihn doch nicht gehen lassen…… ich hab immer unsere erste Begegnung vor Augen… Von der ersten Sekunde an vertraute er mir blind… er war erst 12 Wochen alt, es stürmten drei Welpen auf meinen Freund zu, einer kam auf mich zu… er betrachtete mich kurz und ich bin davon überzeugt, dass er auch sofort gefühlt hat das wir zusammen gehören…..er wich mir nicht mehr von der Seite… am ersten Tag unseres Kennenlernens ging er schon an meiner Seite mit mir Spazieren ohne Leine….. und das ist bis heute so…. Ich weiß das zum Leben der Tod gehört… Ich stehe mitten im Leben… Bin Mutter zweier Kinder (13 u. 17) und trotzdem reißt es mir den Boden unter den Füßen weg…. Ich Liebe meinen Paul (egal wer jetzt denkt die hat sie nicht mehr alle) wie ein Kind… Ich mußte das jetzt runterschreiben, es musste raus sonst zerreißt es mich
September 1st, 2010 at 12:03
am 1.august 2010 wurde unser krümel 10jahre alt—-nie krank—aber immer ängstlich und an meiner seite.
am 28.august 2010 ist sie gegangen–ich bin untröstlich und weiß nicht wie ich diesen schmerz jemals aus meinem leben bekomme.
ich vermisse sie mehr als ich sagen kann.
es zerreißt mich und in meinem inneren fühlt es sich an als wenn ich zerbrochenes glas in mir hätte–ich bin zu nichts mehr fähig.
September 1st, 2010 at 14:21
vor über vier Jahren musste ich meinen “Alten Mann” einen 12jährigen Dobermann schon zur Regenbogenbrücke begleiten. Es war sehr schwer aber erträglicher für mich als meine jetzige Situation. Mein Dobi hatte ein schönes und erfolgreiches Leben. Er hat 4 Wochen vor seinem letzten Gang noch eine Hündin gedeckt, seine Spodylose verschlimmerte sich zusehends. Ein Hinterlauf war schon lahm und er konnte auch das Urinieren nicht mehr kontrollieren.
Jetzt hab ich eine ganz liebe 5 jährige Puppe zur Regenbogenbrücke zu begleiten. Vor 6 Wochen wurde ein bösartiger Tumor (Fibrosarkom) im Maul diagnostiziert. Inoperabel. Schnell Wachsend. Es ist einfach furchtbar. Ich muss immerzu weinen und weiss nicht wie ich das schaffen soll.
Diese süsse Puppe war ein Jahr alt als sie zu uns kam und von Anfang an ein toller Hund. Sie ist sehr lustig, bringt uns alle zum Lachen aber auch gehorsam. Sie trägt keinerlei Aggression in sich und hatte doch schon so viele schlechte Erfahrungen machen müssen. Nach einem guten halben Jahr hatte sie endlich vollstes Vertrauen zu uns gefasst und entwickelte sich richtig toll. Ein Hündchen wie es im Buche steht. immer fröhlich, aufmerksam und vor allem total verfressen. Wir hatten noch so viel vor und wollten gemeinsam alt werden und nun das!
Im Moment merkt man ihr noch nichts an. Sie ist wie immer – nur das sie keine Äpfel, Birnen und Pfirsiche mehr ernten geht, weil sie das Maul nicht mehr weit genug aufbekommt. Und Knochen und harte, feste Sachen kann sie nicht mehr fressen. Weil der Tumor auf den Kiefermuskel drückt und schon den Knochen infiltriert hat. Seit heute gibt es nun Schmerzmittel. Wir wollen unserer Puppe noch ein paar schöne Tage bereiten und dann den richtigen Zeitpunkt finden. Der TA hat gesagt es wird sehr schnell schlechter werden. Wenn man sie jetzt so sieht kann man das gar nicht glauben. Das Leben ist manchmal so hart und so ungerecht.
September 3rd, 2010 at 11:12
Ende Januar ist mein Hund Leo gestorben
Über zwei Jahre war er schon krank und wir gaben ihm Medikamente. Er hatte die Kusching krankheit. Bei dieser Krankheit wird zu viel Kortisol in den Körper ausgeschüttet. Er wäre im Mai 12 Jahre alt geworden. Er hatte einen Tag vor mir Geburstag und war mit abstand der liebste Hund, den man sich vorstellen konnte.
Manchmal, wenn ich auf dem Boden saß, kam er zu mir und schlappte mir übers Gesicht und ging dann wieder. Einfach nur um zu sagen.. Hey, ich hab dich lieb. Wenn man traurig war, kam er. Wenn ich im Wohnzimmer eingeschlafen war, legte er sich neben mich und ließ außer die Familie niemanden an mich heran.
Ich habe noch ein Buch, was er als Welpe angefressen hat und halte es in Ehren.
Seit November 2009 ging es ihm schon schlechter, aber immer wieder hatte er sich selber hochgekämpft. Es gab hunderte Termine zum Einschläfern, aber jedes Mal wenn dieser Tag kam, kämpfte er sich hoch und sprang freudig durch die Gegend. Das ging dann bis Ende Januar so.
Inzwischen ist ein neuer Vierbeiner in das Leben meiner Familie wieder getreten. Er ist das genaue Gegenteil von ihm. Beide sind unglaublich lieb, aber im Character eben vollends unterschiedlich. Ich habe unseren neuen Hund auch schon lieb, aber noch immer tut der Verlust so schrecklich weh.
Leo war unser zweiter Hund und selbst unsere erste Hündin Matzy fehlt mir manchmal so sehr, dass es mich zerreißt. Dabei starb sie bereits 1998. Ich habe jetzt schon Angst vor dem Moment, dass unser neuer Hund stirbt. Aber nicht nur ich. Werde ich jemals mit dem Schmerz fertig werden? Wird es irgendwann leichter werden Bilder von den beiden besten Freunden meines Lebens anzusehen? Wie werde ich endlich mit dieser Trauer fertig?
Ich danke Leo und Matzy für die wunderschöne Zeit. Ihr beiden fehlt mir so sehr.
September 9th, 2010 at 18:26
Heute war ich mit unserem Hund Moritz, ein Foxterrier und 12 1/2 jahre alt, beim Tierarzt. Seit ein paar Wochen hat er sich verändert, er ist nicht mehr so agil, er läuft nicht mehr so gerne, schläft viel und hat keinen richtigen Appetit mehr, ausserdem humpelt er.
Vorige Woche waren wir mit ihm beim Tierarzt und der untersuchte ihn und meinte er muss geröntgt werden wegen Verdacht auf Arthrose.
Heute dann der Termin zum röntgen, unser Hund wurde gründlich untersucht und Ultraschall und Röntgen von Bauchraum und Lunge gemacht. Dann der grosse Schock, Moritz hat einen sehr grossen Milztumor mit Metastasen in der Lunge und wahrscheinlich in Leber und Bauchspeicheldrüse. Der Tierarzt rät von OP und Chemotherapie ab und legt uns nahe Moritz einschläfern zulassen um ihn nicht unnötig leiden zulassen. Ich war sehr geschockt und habe geweint, habe den Hund aber wieder mit nach hause genommen und meine Familie damit konfrontiert, grosse Trauer und viele Tränen. wir haben dann alle gemeinsam beschlossen ihn morgen früh um 10°° Uhr auf seine letzte Reise zu begleiten und ihn anschließend in seinem geliebten Garten zu begraben. Heute ist unser letzter Abend und wir werden es ihm so schön wie möglich machen. Alle sind sehr sehr traurig und wir werden ihn sicher nie vergessen.
September 10th, 2010 at 19:37
Heute am 10. Sept. 2010 hat unser kleiner Liebling Moritz seine letzte Reise angetreten. Der Tierarzt war sehr einfühlsam und wir waren alle bis zum Schluss bei ihm. Wir haben ihn anschließend in seinem geliebten Garten beerdigt. Wir haben eine Kerze angezündet und für ihn gebetet, wir hoffen er findet sich zurecht in der neuen Welt, wir werden ihn nie vergessen und hoffen das wir uns alle irgendwann einmal wiedersehen.
Mach es gut kleiner Moritz.
September 12th, 2010 at 11:30
Vor vier Tagen waren meine Tochter und ich dabei, als unser Boxer Aaron mit gerade einmal 7,5 Jahren bie unserem Tierarzt die letzte Reise angetreten hat.
Er hatte zu Hause eine Stunde vorher begonnen, zu verkrampfen, begann am ganzen Körper zu zittern.
Wir fuhren umgehend mit zum Tierarzt. Dort bekam er sofort sämtliche Medikamente, welche aber keine Linderung zeigten.
Unsere Tierärztin sagte uns, dass Aaron aufgrund seiner Vorschädigung durch zwei Schlaganfälle wahrscheinlich eine Hirnblutung bekommen habe und niemand sagen könne, ob er je wieder aus dem komaähnlichem Zustand aufwachen würde.
Bis zu diesem Zeitpunkt war Aaron trotz seiner Schlaganfälle ein lebensfroher und liebenswerter Hund.
Er ist aber dann in unsreren Armen eingeschlafen und hat den Weg zur Regenbogenbrücke angetreten.
Seitdem sind wir alle so traurig, dass es einem das Herz zerreißt. Er war halt nicht ” nur eine Hund..” sondern ein Mitglied der Familie.
Seine Urne wird in unserem Garten an seinem Lieblingsplatz beigesetzt.
Mach´s gut, Dicker.
Oktober 2nd, 2010 at 11:54
Meine Rehpinscher Hündin Nicki ist nun 10 Jahre alt und muss sterben!
Seit einigen Tagen frisst sie nichts mehr.
Sie liegt nur noch in ihrem Körpchen und schläft sehr viel,
ab und zu trinkt sie noch wasser aber auch nur noch ein wenig! Kann sich kaum mehr auf den eigenen Beinen halten. Hat Lungenkrebs im Endstadium! Der Tierarzt kann nichts machen. Sie wird von uns gehen. Ich muss Montag (in 2 Tagen) entscheiden ob sie eingeschläfert wird!
Ich bin 21 Jahre alt und habe den Hund mit 11 bekommen.
Der Hund war mein Halbes Leben lang an meiner Seite.
Nun soll ich Abschied nehmen, es fällt mir so schwer, die tränen, der schmerz! Ich verstehe nun was jeder Tierliebhaber durchmachen muss wenn sein geliebtes Haustier von uns geht.
Jeden Augenblick den ich Zeit habe versuche ich meinem Hund noch Streicheleinheiten zu geben und ihr zu sagen wie sehr ich sie Lieb habe. Das bin ihr schuldig, sie war auch immer für mich da!
Ich wünsche allen die ihr geliebtes Tier verlieren, Trost!
MFG
Thomas
Oktober 17th, 2010 at 13:41
ich musste heute meine kleine yorkshire hünden(12jahre) ohne vorwarnung einfach gehen lassen.
sie ist einfach in meinen armen eingeschlafen.
sie war gestern noch fit und heute morgen konnte sie sich nicht mal mehr auf den beinen halten.
ich habe sie in eine decke gewickelt und versucht ihr wasser zugeben. vergeblich.
sie schaute mich an, als ob sie sagen wollte, lass mich gehen.
ich streichelte sie so lange und bin nicht von ihrer seite gegangen, bis sie aufhörte zu atmen.
es kam mir wie stunden vor, es waren aber nur wenige minuten, bis sie ruhig eingeschlafen ist.
es tut so umbeschreiblich doll weh.
du wirst uns fehlen, wir werden dich nie vergessen.
Oktober 20th, 2010 at 00:43
hallo habe vor 4 stunden meine jenny einschläfern lassen müssen. jenny war ein fox terrier mischling und der frechste und klügste hund der welt. hatte in den letzten 2 jahren 2 operationen hinter sich mamma tumore. die letzte kleine op war vor 1 woche, 3 kleine knubbel entfernt, sie war auf dem besten weg wieder gesund zu werden. und jetzt sitze ich (47 jahre alt) hier am pc und heule rotz und wasser. innerhalb von 12 stunden konnte jenny kaum noch gehen, bekam kaum noch luft und schnaufte wie ein kettenraucher. als sie sich nicht mehr hinlegen konnte sind wir in die tierklinik gerast und dort wurde festgestellt daß die ganze lunge voll wasser war. nie werde ich die augen vergessen wie sie mich angesehen hat, als der atem langsamer wurde und sie in meinen armen eingeschlafen ist. jenny ich liebe dich und werde dich nie vergessen. hoffentlich sehen wir uns wieder. küsschen dein herrchen
Oktober 31st, 2010 at 22:18
Unser Hund Mischa liegt im Sterben.
:*
er isst nichts mehr mit mühe schafft er es noch zu trinken.
bewegen kann er sich auch nciht mehr gut, wenn er läuft sind seine hinterbeine steif und er hat einen gesenkten Kopf. seine augen sind halb geschlossen und er ist völlig abgemagert.
er war immer so ein optimistischer Hund und so lebensfroh..
ich bin nur noch am weinen ich will das er fürimmer bei mir bleibt..
er hat mir immer so sehr geholfen mit der Schule und soo.
ich werde dich vermissen mischa.. du warst mein bester freund.. ich liebe dich :-* fürimmer, hörst du ?
November 23rd, 2010 at 22:38
Unsere Biene liegt im Sterben. Sie ist ein Cairn-Terrier und 11 Jahre alt. Seit ca 6 Jahren muss sie Medikamente nehmen. Sie kann ihr Futter ohne besondere Zusätze nicht verarbeiten, die Bauchspeicheldrüse hat einen Defekt. Seit 3 Monaten schwächelt sie. Vor 8 Wochen haben wir sie vom Tierarzt durchchecken lassen. Eigentlich alles i.o. Sie kam an den Tropf und war danach auch fitter, wieder interessiert an ihrer Umwelt. Doch jetzt ist es schlimmer wie vorher. Sie frisst kaum noch, trinkt sehr wenig, Häufchen klappt noch, Pipi auch. Wir müssen sie allerdings nach draußen tragen und beim Weg zurück zur Tür verläuft sie sich seit ca 3 Tagen. Ich glaube sie erblindet. Von 24 Stunden liegt sie 23 Stunden apatisch im Nest. Sie wiegt keine 5 kilo mehr. Wartet man jetzt ab? Oder geht man zum Tierarzt? Wenn die Entscheidung für Sterbehilfe fällt, wie erkläre ich es meinen großen Kindern? Klar ist: Ihr Grab wird unter dem Apfelbaum sein, mit Lieblingsdecke und Kissen! Morgen gehe ich zum Arzt und frage um Rat. Biene – mein Mausebärchen am Morgen und mein Nachtibär am Abend.
Dezember 27th, 2010 at 18:12
Hallo
auch ich mußte meine Schäferhundmixhündin am 13.05.2010 gehen lassen.
3 Monate vorher spürte ich wie sie richtig alt wurde. Sie hatte manchmal wohl auch Schmerzen in der Hüfte, wobei Schmerzmittel nicht zu helfen schienen.
Ich wüßte das es bald soweit sein würde. Diese Zeit mit einem sterbenden Hund zu leben ist grausam. Es gab Tage, wo ich dachte, es ist morgen zu Ende und fragte mich ” Soll ich es entscheiden”. Am nächsten Tag dann war sie fit und munter. Der TA sagte zu mir, ich solle mich bei Ihr für die schöne Zeit bedanken und ihr sagen, dass sie gehen darf. Dies tat ich dann auch und bat sie, sie möge es selbst entscheiden. Ich weinte mich dabei in ihr Fell. Sie schaute weg.
Ca. 3 Wochen später am Abend des 12.05.2010 nahm ich sie abends noch mit zu Essen in einem Restaurant. Davor brach sie schmerzverzerrt zusammen. Sie konnte einen Hinterlauf nicht mehr bewegen. Ich trug sie nach draußen und beruhigte sie. Nach ca. 10 Minuten stand sie dann zwar wackelig aber gut auf 4 Pfoten. Sie bettelte am Tisch und bekam natürlich auch etwas. Auf dem Weg nach Hause sagte ich zu ihr, dass wir das wieder gut gemeistert hätten. Zu Hause angekommen, trug ich sie aus dem Auto. Sie roch noch umher und als ich sie rief kam sie sofort, obwohl sie eigentlich fast taub war. Sie legte ihren Kopf zwischen meine Beine (das tat sie schon als junger Hund um sich zu beruhigen und sich wohl zu fühlen) und ich streichelte sie und sagte och men Mäuschen. Ich trug sie dann ins 1. OG und sagte beim Absetzen, dass ich das auch nicht mehr lange so kann. Dann gab ich ihr noch ihren abendlichen Schleim und sie sah noch zu wie ich Wäsche aufhing. Sie sah mich so merkwürdig an, so als wolel sie sagen kümmere dich um mich. Ich aber sagte leib sie soll ins Körbchen gehen. Sie tat es mit gesenktem Kopf. Glaubt Ihr mir, wenn ich sage “hätte ich doch die Wäsche Wäsche sein lassen” und mich um sie gekümmert. Nochmal im Körbchen mit ihr geschmust. Obwohl sie eigentlich nicht so ein Schmuser war. Ich gang dann auch bald ins Bett und deckte sie noch liebevol zu. Ein paar Minuten später zuckte ihr ganzer Körper. Erst langsam und dann immer heftiger.
Ich spürte sie stirbt. Ich bin noch zum TA gefahren. Als ich ankam krampfte sie schon 30 Minuten. Der TA wunderte ich, dass sie überhaupt noch lebte. Sie bekam Beruhigungsmittel, die sehr langsam halfen. Ich sagte noch spritzen Sie meinen Hund nicht tot. Er meinte, wir müssen sie aber ruhig bekommen. Es kam mir wie Stunden vor obwohl es nur Minuten waren, bis sie ruhiger wurde. Ich wußte ich habe nun eine Entscheidung zu treffen. Der Ta meinte, das dies ein epileptischer Anfall gewesen sei und fragte ob sie schon mal so etwas hatte. Ich verneinte dies. Er sagte, wenn sie wieder wach werden sollte muss man sehen wie es ihr geht. Auf jeden Fall muss sie von nun an dann Medis gegen Epilepsie nehmen. Die können Wesensverändernd und Fresslust als Nebenwirkung haben. Abgesehen von den Muskelschmerzen danach. Die wollte ich ihr ersparen. Ich ging raus um mich zu beruhigen und steckte mir eine Zigarette an. In dem Moment kam der TA und sagte die tut ihren letzen Atemzug.Ich konnte es nicht fassen. Sie hat mich noch in ihrem Tod getragen und selbst entschieden. Sie wußte, dass ich diese Entscheidung nicht treffen wollte.
Meine Gina, Du hängst hier überall an der Wand, Deine Urne ist bei mir, ich habe einen neuen Hund und dennoch…………wirst Du immer mein Seelchen bleiben. Ich danke Dir für 15 schöne Jahre mit Dir und dafür, dass Du meine Seele gerettet hast. Du kamst einst vom Himmel gefallen und nun bist Du dorthin zurückgekehrt.
Aber immer wenn wir uns sehen wollen, können wor das tun. In unseren Herzen. Tschüß meine Maus
Januar 20th, 2011 at 12:37
hallo , ich habe grade die Urne meiner Sandy(Foxterriermischung) knappe 9 Jahre alt bekommen. Sie wurde am 9.Januar eingeschläfert, es ging Ihr immer shlechter. Wollten nicht mehr zusachauen. Jetzt sitz ich hier mit Ihrer Urne in meiner Praxis. Sandy war immer dabei, die letzten 8 Jahre, jeder >pATIENT REDET MICH AN AUF MEINEN hUND; WO ER DENN ist. zu Hause ist alles still und leer, ich fühle mich auch so, als wenn allses nur an mir vorbei fliegt, habe kein Interesse an gar nix mehr, fühle mich nur traurig und leer. Wir werden die Urne öffnen, und Sandy am Keilkopf ein Berg in der Nähe vertstreuen, die Asche ist nicht fein, sodern man kann noch Knöchlchen, und andere Dinge sehen. Es bricht mir das Herz. Wie lange dauert so eine Trauer denn?? Hoffentlich nicht mehr lange, sonst gehe ich auch zu Grunde. Lebe wohl meine Sandy(Biene Scheißkanone, Faule, dicke) ich werde Dich nie vergessen. Deine Beste Freundin, Camilla
März 13th, 2011 at 22:52
Es tut weh sowas zu lesen. Ich vertraue auf Gott und hoffe, er macht nur das beste aus dem Tod.
April 4th, 2011 at 08:02
im juni 2008 habe ich schon einmal einen bericht hier geschrieben…es ging damals um meine maya……sie war verschwunden und ich dachte sie haette sich zum sterben zurueckgezogen…..sie kam aber wieder nach hause und ich musste den harten weg gehen sie in den himmel zu schicken…..ich haette selber sterben koennen in dem moment aber ich weiss das ich sie von ihren schmerzen erloest hatte…..heute bin ich wieder hier und muss gleich den tierarzt anrufen um meinen lupo in den himmel zu schicken….er ist 12,hat schwere artrose und kann nicht mehr laufen….es wird jeden tag schlimmer und ich glaube es ist an der zeit ihn zu erloesen……es ist so unfair aber was soll ich denn machen?…….er ist der dritte freund dem ich auf dieser weisse helfen muss……wieviel kann ein mensch ertragen?……ich weiss aber das sich alle meine freunde im regenbogenland wiedersehen und warten bich ihnen irgendwann folge…..sie sind eben treu bis ueber den tod ninaus……..lieber lupo,verzeih mir das ich es machen muss……ich liebe dich von ganzem herzen!!!!!!!!!!
April 15th, 2011 at 09:51
Ich habe schon seit längerem all Eure Berichte gelesen. Ich hatte Gänsehaut und Tränen in den Augen. Jeder weiß wenn man ein Tier hat, dass irgendwann der Tag “X” kommt, aber man hat Angst vor diesem Tag. Ich hatte bis vor drei Tagen einen Dackel-Colli Mischling sein Name war Billy und er hat ein stattliches Alter von 16 Jahren erreicht. Ich habe ihn am Dienstag,12.04.2011 vom Tierarzt erlösen lassen müssen. Seit ca. drei Wochen war er nicht mehr mein Hund den ich kenne. Er mochte nicht mehr laufen, er hat nur noch in seinem Körpchen gelegen, er hat nichts mehr gehört, Treppen steigen ging auch nicht mehr und fressen wollte er auch nicht mehr richtig(ich muste ihn füttern). Als ich am Dienstag von der Arbeit Heim kam lag Billy im Bad, in seinem eigenen Urin, er hat mich nicht mehr richtig war genommen. Sein Blick sagte mir”Frauchen erlöse mich, ich kann nicht mehr”. Ich habe weinend vor ihm gesessen und ihm gesagt, dass ich noch nicht soweit bin. Er leckte meine Tränen. Ich bin dann zum Tierarzt und er wurde erlöst. Ich war die ganze Zeit bei ihm. Als ich nach draußen kam öffnete sich der Himmel und die Sonne kam zum vorschein. Als wenn Gott meinen lieben Freund zu sich genommen hat und ich sollte es sehen damit ich beruhigt bin. Jetzt ist er da wo er keine Schmerzen hat und wo es ihm gut geht. Ich leide sehr, es tut so weh und das wird bestimmt noch länger anhalten. Er war mein Erster Hund. Mein lieber Billy(Mäusemännchen), du warst der Beste Freund, ein Tröster wenn ich Kummer hatter und mein Begleiter für 16 tolle Jahre. Ich werde dich nie vergessen lebe wohl, wir werden uns sehen. Ich liebe Dich von ganzem Herzen und da wirst du immer deinen Platz haben.
April 17th, 2011 at 10:16
Lange schon verfolge Ich eure Berichte,da es meinem kleinen Baby schon länger sehr schlecht ging,und Ich mich fragte was richtig für meine kleine ist.Sie hatte ein erfülltes Leben mit Höhen und tiefen,war von Geburt an bei mir,da Ich schon Ihre Mutter hatte.Baby war 12 1/2 Jahre,hatte 3 wirklich schwere Operationen hinter sich,aber nie verlor sie den Lebensmut,mein Arzt sagte immer ,das ist deine Liebe zu Ihr.Vor 2 Jahren bekam Sie schwere Arthrose,das laufen fiel Ihr schwer,doch Sie wollte nicht aufgeben,bekam dafür auch Medikamente,das laufen beschränkte sich auf das nötigste,aber es ging….diese freude wenn Ich von der arbeit nachhaus kam,lies mich auch manchmal vergessen,wie schlecht es Ihr zunehmend ging,oder wollte Ich es einfach verdrängen? Sie bekam einen Hundewagen,der mir ermöglichte meinen Schatz fast überall mit hin zu nehmen,vor ein paar Monaten waren wir noch auf Rügen,was Sie sehr genossen hat.
Dann die Nachricht als wir zur Untersuchung mussten,ein Tumor im Bauch,Sie bekam Spritzen,Tabletten um ihr den Schmerz zu nehmen,da Sie garnicht mehr laufen konnte,eine OP kam für Sie nicht mehr in frage,aber Sie frass noch trank und genoss noch mit mir die Sonnenstrahlen,es sollten die letzten sein,vor 5 tagen verweigerte mein lieber Schatz alles,weinte leise, manchmal hatte Ich dieses Gefühl Ich sollte es nicht hören…dann kam diese frage wann ist der richtige zeitpunkt um sich von seinem geliebten Tier zu verabschieden,man sagte mir Ich würde den moment erkennen wenn es soweit ist,wo Sie dich anschaut und denkt Bitte las mich gehen,,,,,
Am Freitag den 15.04.2011 war der Tag gekommen,Sie konnte nicht mehr weinte vor Schmerzen und sah mich an,ich drückte Sie an mich ,wie gern hätte Ich es gehabt wenn Sie in meinen Armen eingeschlafen wäre ,doch dieser Wunsch würde mir vergönnt..
Ich fuhr zum Arzt und er versuchte mich zu beruhigen,indem er sagte Ich hätte alles getan was möglich gewesen wär ,doch ich sollte Sie in Würde sterben lassen,Ich wollte Sie nicht gehen lassen,doch ich durfte nicht egoistisch sein,das hat mein Engel nicht verdient,Sie war ganz still ein kurzes aufatmen,Ich hielt Sie ganz fest und merkte Sie hat es geschafft.Ja sie hat es geschafft….Sie ist auf dem Weg zur Regenbogenbrücke…
Keiner der soetwas noch nicht erlebt hat kann diesesn Schmerz nachempfinden,diese Lücke,diese unglaubliche Lehre,Sie fehlt mir in jeder Minute und das einzigste was mich aufatmen lässt ,das mein Engel nicht mehr leiden muss.Baby, Ich werde Dich immer in meinem Herzen bei mir haben,ich wollte nicht egoistisch sein,das musst du mir glauben,Ich wollte dich nur nicht verlieren und Ich hoffe du verzeihst mir DAS.Wir werden uns hinter der Regenbogenbrücke wiedersehn und wieder vereint sein,mein Engel…Ich liebe Dich und Ich weiß du wirst immer bei mir sein.
InGedenken an Baby mein geliebter Engel….
Mai 19th, 2011 at 11:59
Habe diese Seite komplett gelesen und kann mit jedem Schreiber mitfühlen. Ich habe seit 1978 Hunde. Jeden habe ich geliebt und wenn es die Regenbogenbrücke gibt, was ich stark hoffe, werden meine Hunde auf mich warten. Den 1. Hunde hatte ich als Welpen geholt und mußte ihn mit 6 Jahren wegen schwerer HD einschläfern lassen. Der 2. Hund hatte ich aus dem Tierheim war da schon etwa 5 Jahre alt, keiner wußte es genau, dieser hatte dann beim spielen einen Stein verschluckt, obwohl er genug andere Spielsachen hatte, während der Notoperation ist er dann verstorben. Ich weiß noch das ich zu dem Tierarzt sagte: Es wäre mir lieber Sie bekämen jetzt Ihr Geld und ich meinen Hund als das was geschehen ist!. Der 3. Hund habe ich beim Züchter geholt, da das Tierheim keinen Hund hatte der mit Kleinkind (damals war meine Tochter gerade geboren worden) zurecht kommt. Dieser Hund wurde mit meiner Tochter groß. Leider wurde bei ihm im Alter von 9 1/2 Jahren Rachenkrebs festgestellt (inoperabel) und ich mußte ihn einschläfern lassen. Die 4. Hündin “Nelly” kam mit 14 Wochen zu uns (geschenkt bekommen) geboren 14. Febr. 1998 und war eine Langstockhaar-Schäferhündin, konnte von anfangan nicht gut laufen. In einer Tierklinik haben wir sie an beiden Hüften operieren lassen. Danach konnte sie gut laufen. In 2008 war Notoperation nötig wegen Gebärmuttervereiterung.
Hat sie gut überstanden, aber nach einem Jahr konnte sie, von heute auf morgen, nicht mehr allein aufstehen und das gehen fiel ihr schwer. Diagnose nach Untersuchung und Röntgenaufnahmen schwere HD und Spondylose im hinteren Rückteil. Ich wollte noch nicht los lassen und habe sie 1 Woche immer in den Garten getragen, damit sie ihr Geschäft machen konnte.
Sie hat mich jedesmal dabei angesehen als wollte sie sagen ich will keine Last für Dich sein, lass uns den letzten Weg gehen. Was ich dann am
20. Oktober 2009 gatan habe. Dieses Datum werde ich niemals vergessen, es war als wenn es mich zerreissen würde und noch heute tut es weh wenn ich an meine Nelly denke.
“Für die Welt war Nelly nur ein Hund, aber für mich war Nelly die Welt”
Eine so innige Verbindung war zwischen uns beiden.
Nun habe ich den 5. Hund, der erste Rüde” aus dem Tierheim und wir raufen uns gerade zusammen und haben Spaß miteinander.
Ich kann nur sagen: Es war jedesmal schlimm und tat sehr weh seinen Hund zu verlieren, aber es gibt anderen verwaisten Hunden die (2.)Chance ein neues Heim zu bekommen statt im Tierheim, evtl. bis an ihr Lebensende, zu sitzen.
Aber in der Erinnerung bleiben meine Hunde, die ihr Leben bei mir verbrachten, für immer erhalten.
Mai 23rd, 2011 at 21:52
Gerade liegt mein hund im sterben und noch schlimmer ist ich habe morgen geburtstag was soll ich denmachen.mein hund ist alles für mich.ich bin mit ihm groß geworden udn ich kann nicht ohne ihn=(
Mai 25th, 2011 at 17:36
gestern an meinem b.day ist mein hund gestorben…..ich bin nach unten gegangen …und dann alg er tod in senem körbchen….es ist so chrecklihc…ich bin mit ihm aufgewachsen…er kam zu uns als er noch gnz kein war….und nun nach 13 jahren ist es vorbei:’(….heutemorgen wolte ichihn rauslassen aber er war nicht merh da…..alles ist so leer ohne ihn….aber von der legende mit der regenbogen bürck….gestern gab es tatsächlich einen regenbogen..ich hoffe meinem hund geht es dort gut…
Juni 6th, 2011 at 17:01
Mein kleiner “Ali” ist nun schon drei Jahren im Regenbogenland und ich vermisse ihn immer noch. Hier meine kleine Geschichte “Ali ist der grösste” http://pagewizz.com/ali-ist-der-groesste/
Juni 19th, 2011 at 22:39
Am 17.6 ist meine über alles geliebte Chihuahua-Hündin Ruby eingeschlafen.Sie wurde zwölfeinhalb Jahre alt.Sie starb an einem
Herzleiden.
Nicht nur ich,sogar der Himmel weinte.
Ich vermisse sie sehr.Wir hatten eine sehr schöne Zeit zusammen und sie hat mir nur Freude bereitet.
Sie wird immer in meinen Gedanken und in meinem Herzen weiterleben!
Die Geschichte von der Regenbogenbrücke hat meinen Schmerz und
meine Trauer ein wenig gelindert.
Und ich meinerseits glaube fest daran,dass wir uns eines Tages wiedersehen werden.
Juli 2nd, 2011 at 20:00
Hute morgen um halb 7 ist auch mein 13 Jahre alter Yorkshire Terrier “Lucky” gestorben. Er hatte seit ungefähr 5 Monaten Herzprobleme und Wasser in der Lunge weshalb er auch Medikamente und zuletzt Cortisol bekommen hat. Gestern morgen bin ich aufgestanden und wollte zuerst mit ihm eine Runde gehen. Nach ca. 30 Metern hat er nur noch gehustet und ich musste ihn heimtragen. Er ist dann den gazen Tag über nur noch rumgeschlichen und hat immer wieder einfach dagestanden und Vögel, Fliegen, Blumen, Bäume usw beobachtet. Abends bin ich dann nochmal zum Tierarzt, der aber auch nichts mehr machen konnte außer Schmerzmittel zu geben damit er ohne schmerzen stirbt. Einschläfern lassen wollte ich ihn nicht. Heute morgen bin ich dann aufgestanden, er lag neben mir und schlief noch. Als nächstes bin ich auf die Toilette wo ich aufeinmal ein schweres Keuchen gehört habe. Lucky kam rein, legte sich auf den Teppich, ich bin dann auch auf die Knie gegangen und hab seinen Kopf gestreichelt. Er schaute mich an, leckte noch meine Hand, keuchte noch 2 mal schwer und starb. Bin heute nicht zur Arbeit sondern habe ihn im Garten beerdigt ;-(
Juli 16th, 2011 at 14:33
hallo ,
bin heute auf diese seite gestoßen da unsere 10 jahre alte hündin bald über die regenbogenbrücke muss.
und war auch sehr anhänglich und treu ,sie wusste das es falsch war den mülleimer auf ihre art zu leeren und verkroch sich immer in ihrer ecke unter der eckbank wenn wir kamen ,sie war auch neckisch und fordernd und versuchte sehr oft ihren willen durch zu setzten:-Dsie ist zur einem festen familienmitglied geworden .
ich bin mir sehr unsicher was ich machen soll.
ich fange am besten ma von vorne an.
sandy kam mit 6 jahren zu uns hatte keine schöne kindheit und ich nahm sie dann bei uns auf da es mir auch seelisch sehr schlecht ging .
sie ist eine dackel spitz dame .
sie hat epilepsie und hat tabletten bekommen.
sie ist sehr flippig gewesen mit hohem jagdtrieb
nun hat mann vor einem monat ne herzschwäche bei ihr festgestellt und sie bekam tabletten. alles gut und schön sie fing an zu husten und der häufte sich .wir gingen von einer erkältung aus und gaben ihr 2 mal antibiotika und schleimlöser.half nicht ,dann letzten donnerstag hin zum röntgen.luftröhre verengt ,herz vergrößert,milz auch vergrößert, verdscht auf tumot im brustkorb ,SCHOCK!!!!!.sandy wurde auch immer ruhiger verkroch sich viel waswir erst auf die renovierung schoben da ihre ükätze nur begrenzt opder kurz gtasrnicht vorhanden waren. jetzt geht es wieder einigermaßen,sie hat ihre pläzte wieder aber sie frißt seit tagen kaum bis garnicht wenn,dann nur leckerlies die ich anstatt futter gebe das die weicher sind,davon bekommt sie aber durchfall,ihre schleimhäute sind blass,die ist schwach auf den beinen,schläft fast nur noch,sie ist nicht mehr unsere sandy wie wir sie kennen sie hat auch rapide abgenommen innerhalb der letzten 3-4 wochen.ich habe immer gesagt wenn sie keine kraft mehr hat um so zu sein wie sie immer war wegen KH dann will ich sie nicht länger leiden lassen denn das ist nicht ihre art nur zu schlafen ,sie spielt nicht mehr garnichts.
.ich habe anedereseits aber nen schlechtes gewissen ob es nicht egoistisch ist da sie ja noch läuft und so .aber ich finde sie leidet denn sie zieht sich seit wochen unters bett zurück ,sie hat keine lebensqualität mehr auch wenn sie jetzt keinen tumor hat dann hat sie nen luftröhrenkollaps und ich will sie nicht mit tabletten vollpumpen und auch nicht qualvoll ersticken lassen.was soll ich tun? soll ich sie dienstag gehen lassen?
ich habe nun zu meinem mann gesagt wenn dienstag (unser termin beim TA ) die blutwerte nicht in ordnung sind ,bzw. sauch wenn sie keinen tumor hat,dann will ich sie da über die regenbogenbrücke schicken,ich leide und das merkt sie ich heule immer wieder mal seit donnerstag und das kann sie garnicht haben aber sie4 hat nicht mehr die kraft mich so zu trösten
traurige grüsse sandymama
Juli 19th, 2011 at 10:26
Das gleiche (aber wirklich genau mit dem Husten und alles) hatte mein Hund auch. Das Ende war leider der Tod. Wenn der Hund wirkliche Herzprobleme hat kann man leider in dem Alter nicht mehr viel machen, tut mir Leid für dich.
Juli 24th, 2011 at 20:14
Morgen werden es nun 2 Wochen, dass mein über alles geliebter Golden Retriever nicht mehr da ist. Ich musste schweren Herzens die Entscheidung treffen, ihn einschläfern zu lassen, da es offensichtlich war, dass er unheimliche Schmerzen hatte und auch die Tierärzte nur noch wenig Hoffnung sahen. Fast 15 Jahre hat er mich auf meinem Weg treu begleitet, und auch jetzt noch, 2 Wochen später will das dumpfe Gefühl in mir einfach nicht aufhören. Immer wenn ich sein Bild sehe und die Urne ( ich habe mich zur Einäscherung entschieden) rollen mir die Tränen über die Wangen, und auch, wenn ich eigentlich schon zu alt für sowas bin, möchte ich nur zu gerne daran glauben, dass wir uns irgendwann wieder treffen.
August 16th, 2011 at 05:33
Hi Ihr,
durch zufall bin ich eben auf die Seite gestoßen…. Die Idee mit der Regenbogenbrücke gibt mir Trost, auch wenn sie mir die Tränen um so mehr in die Augen Treibt.
Meine über alles geliebte Hündin liegt hier neben mir und kann die Hinterbeine seit ein paar Stunden nicht mehr bewegen… Sie kann nicht aufstehen , rutscht nur hin und her, weint dabei furchtbar … aber sie ist ein dickkopf, versuch es immer weiter und weiter…
Seit etwas über einem Jahr hat sie Krebs, ihr unterbauch ist offen und voller Geschwüre, aber sie will Leben , Kämpft wie eine Verrückte…
Sie Bemitleidet uns wenn wir Krank sind, obwohl es Ihr doch so viel schlechter geht!
Sie frisst jetzt nicht einmal mehr Salami und Leberwurst, für die sie sonst fast Stirbt…
Ich würde mir so wünschen, dass sie einfach einschläft, das sie nicht mehr leidet…
Aber den letzten Weg gehen , solange Sie so Kämpft?? Solange sie so Stur ist?
Wäre das Fair?
Oder wäre es fair sie zu erlösen?
12 Jahre… In 2 Tagen 13 Jahre… meine beste Freundin, kleine Schwester, Teddy-Bärin und Trost Spenderin… Sie hat mir so viel gegeben und nie viel gefordert…. Es tut so weh …..
August 16th, 2011 at 07:58
@Alex Der Hund kann nicht entscheiden, es ist Deine Aufgabe. Du solltest überlegen, was das Beste für Deinen Hund ist. So wie sie sich quält, würde ich den letzen Liebesdienst leisten. Aber ich bin nicht Du.
August 16th, 2011 at 08:28
Der Tierarzt ist angerufen…. Letztendlich gibt sie auf…. Sie sollte entscheiden und das hat sie…. Sie Kämpft jetzt nicht mehr, sondern liegt nur noch da, versucht gar nicht erst sich aufzuraffen…. Aber es war Ihre entscheidung…. und das war uns wichtig!!!
Meine Maus war immer stur und hatte ihren eigenen Kopf…. bis zum Schluss!
August 17th, 2011 at 00:30
Hallo Leute,am 1.8.11musste ich mein baby obelix gehen lassen,er war sehr alt und krank. Trotzdem erleichtert es mich nicht das es wohl das beste war.ich bin wohl egoistisch,aber am liebsten wuerde ich meine maus zurueck holen und ganz fest in den armen halten.ich habe ihn doch so lieb,wann hoert der schmerz endlich auf?
August 17th, 2011 at 19:47
Ich glaube egoistisch ist hinterher jeder …. So geht es uns auch… Gestern um 11 ist unsere Süße eingeschlafen mit dem Kopf auf meinem Schoß… ich habe sie einfach gestreichelt bis mich meine Mutter weggeholt hat und wir angefangen haben ein schönes Plätzchen im Garten zu suchen….
Unsere maus liegt jezt zwischen zwei Bäumen… Ihr lieblingsplatz und heute morgen führte mein erster weg zu ihr…. ich hab mit ihr gesprochen und hab den stein gestreichelt der auf ihrem Grab liegt… Hinterher kam ich mir schon doof vor… aber sie fehlt so sehr….
Da ist ein Leerer Platz …. und viele viele Tränen…. den man hat kein Tier begraben…sondern ein Familienmitglied!!!
August 17th, 2011 at 22:03
Ich weis,nur ist alles so sinnlos geworden ohne ihn.ich weis einfach nicht wie es writer gehen soll.ich koennte schreien wenn ich an ihn denke.es zerreist Mir das herz wenn ich daran denke meine maus nie wieder zu sehen und in den armen zu halten
August 23rd, 2011 at 15:25
Hallo, Nora, ich kann Deinen Herzschmerz sehr gut verstehen, auch ich habe diesen stechenden Stich im Herz wenn ich an meine Hunde, insbesonder an meine Nelly, denke.
Ich glaube das Nelly ein Seelenhund war, vielleicht war Dein Obelix auch so eine Hund, der mit Deiner Seele verbunden war.
Aber ich mußte und muß diesen Schmerz aushalten wenn ich an Nelly denke, Bilder von ihr, mir ansehe oder wenn ich die o.g. Zeilen von mir lese. Ich denke das dieser Schmerz niemals vergehen wird, aber ich lerne mit ihm umzugehen. Nach dem mein Nelly nicht mehr da war, wollte ich keinen Hund mehr, den ich liebte Nelly sehr und glaube auch niemals mehr
solch einen Hund zu bekommen.
Ich meine aber auch, daß meine Nelly nicht gewollte hätte, daß ich ohne Hund sein soll und habe mir einen aus dem Tierheim geholt um diesem ein neues Heim zu geben.
Dieser Hund macht sich gut und gewinnt auch mein Herz, aber der Schmerz über den Verlust meiner Nelly kommt immer wieder und so soll es auch sein, sonst wäre keine Liebe für unseren Hund vorhanden gewesen.
Darum nimmt diesen Schmerz an, denke an Deinen Obelix und die schöne Zeit die ihr Beiden zusammen gehabt hattet. Aber denke daran:
“Wenn die Wunden verheilt sind, schmerzen die Narben” mal mehr mal weniger.
Liebe Grüße sendet Jens
August 25th, 2011 at 14:02
Ja du hast recht,obi ist mein seelenhund. Such ich habe bereits einen neuen aus dem tierheim.er ist schon 10,hatte noch nie ein zuhause und ist uebergluecklich hier zu sein,aber diese bindung wie zu meinem obelix wird es nie wieder geben und ich will das auch garnicht.so einen schmerz koennte ich nicht mehr ertragen.
August 30th, 2011 at 18:55
Seit 5 Tagen müssen wir nun ohne unseren 14jährigen Westie Whisky leben und ich kann mir im Moment nicht vorstellen,dass ich nochmal ein Tier so lieben werde wie ihn.Ein Freund sprach mir Trost zu und meinte:”Die Zeit heilt alle Wunden.” Aber manchmal vergeht die Zeit sehr langsam und ich vermisse ihn sehr….
September 26th, 2011 at 11:38
Vor zwei Tagen ist mein geliebter Boxer Barkley im Alter von 10 Jahren friedlich in seinem Körbchen eingeschlafen. Vor einem halben Jahr wurde die typische Boxer Herzkrankheit im Endstadium festgestellt. Obwohl ich in all den Jahren regelmäßig beim Tierarzt war – wurde die Krankheit nicht erkannt. Der Kardiologe meinte, dass er die Herzkrankheit schon viele Jahre hatte, aber durch beginnende Herzrythmusstörungen lnicht entdeckt wurde.Nur ein Holter EKG hätte dies bemerkt, aber wer denkt daran mit einem gesunden Tier zu einem Kardiologen zu fahren. Auf jeden Fall hatten wir großes Glück, dass wir Barkley noch so viele Jahre begleiten durften. Erst genau 6 Monate vor seinem Tod ging es ihm nach und nach schlechter. Ein schleichender aber unerbittlicher Krankheitsverlauf…. – erst ging es ihm mit seinen Herzmitteln (Vetmedin, ACE-Hemmer, Entwässerung, etc.) recht gut, aber mit jeder Woche sah man, dass er immer mehr abbaute. Hinzu hatte er vor ein paar Wochen ganz schlimmen Herzhusten bekommen und ich habe mit meinem Freund tagelang Nachtschicht eingelegt. Sehr oft habe ich darüber nachgedacht, ihn einfach zu erlösen, jedoch immer dann wenn ich zum Telefonhörer gegriffen habe um meinen Haustierarzt zu rufen, sprang er auf – nahm sich geschwächt sein Quietscheschwein und wollte mit uns spielen. Ich denke einfach, dass die Zeit einfach noch nicht gekommen war. Ein paar Wochen später war der Husten einfach weg und ich konnte die ganzen Hustenmittel nebst Cortison absetzen. Allerdings bekam er dafür von heute auf morgen Bauchwassersucht und magerte – obwohl er immer gegessen und ausreichend getrunken hatte – ganz schlimm ab. Aber diese letzte Krankheitsphase war ganz anders als in den letzten 5 Monaten zuvor. Er war viel ruhiger, hatte viel geschlafen und hatte definitiv auch mit Rücksprache der behandelnen Tierärzte keinerlei Schmerzen. Vor zwei Tagen hatte ich ihm wie jeden morgen seine Tabletten gegeben. Er lag in seinem Körbchen und wartete schon auf seine “Leckercheneinheit”. Danach habe ich ihn in den Garten geschickt um Pipi zu machen, was er auch ohne Probleme tat. Er ging eine Runde durch den Garten und dann direkt wieder in sein Körbchen. Wie jedes Mal streichelte ich ihn und sagte – jetzt schlaf noch nen Ründchen in einer Stunde gibt es was zu Fressen. Er schaute mich wie immer mit seinen warmen braunen Augen an, schnaubte wie immer wie ein typischer Boxer und machte es sich in seinem Körbchen gemütlich. Ich ging wieder in mein Bett und schlief für genau eine Stunde ein. Als mein Freund und ich die Stunde später aufstanden, lag unser Barkley tot in seinem Körbchen. Er sah total entspannt aus. Er war im Schlaf an Herzversagen gestorben. Obwohl ich unendlich traurig bin und eine riesige Leere im Haus verspüre, denn alles erinnert mich an Barkley, bin ich überaus dankbar, dass er so friedlich gehen durfte. Heute morgen bin ich wie immer ganz früh aufgestanden und in die Küche gegangen um die Tabletten für Barkley fertig zu machen. Erst nachdem ich die Tabletten in die Leberwurst gepackt hatte, bermerkte ich, dass ja unter unserer Treppe kein Hund im Hundekörbchen mehr liegt. Auch im Hauswirtschaftsraum stehen seine Näpfe nicht mehr. Wenn ich nach Hause komme, springt mir vor Freude kein Boxer mehr entgegen.
Und auch kein Fellfreund liegt bereits auf der Couch, um schon einmal anzuwärmen. Gestern sagte mir meine (tierlose) Nachbarin, dass ich zumindest jetzt mal mehr Freiheit hätte und einfach mal das machen kann, was ich möchte. Leider ist das für mich überhaupt kein Trost, denn genau das Hundegesamtpaket hat mich glücklich gemacht. Für mich war es nie ein Problem mich auf einer Party um eins zu verabschieden um den Hund pinkeln zu lassen. Auf jeden Fall vermisse ich diese liebenswerte und sanfte Ulknudel und ich kann mit ruhigem Gewissen sagen, dass dieses Tier von Anfang bis Ende geliebt wurde und wir dankbar dafür sind, dass wir von einem Tier bedingungslose Liebe erfahren durften.
Oktober 13th, 2011 at 06:32
Ich war Trixy und ich hatte Blasenkrebs.
Mein Herrchen hat es gemerkt , als ich im Februar Blut im Urin hatte.
Sie sind sofort mit mir zum Tierarzt gefahren, mir wurde Blut abgenommen, erst dachten alle ich hätte eine Blasenentzündung, aber es war leider nicht so. Ich wurde abends operiert, es war eine ganz schwere OP.
Ich habe die Operation geschafft, aber die Ärztin meinte gleich ” ich weiß nicht ob man ihr damit ein gefallen getan hat ” warum wußte ich damals noch nicht, leider konnte sie den ganzen Krebs nicht entfernen, so mußte ich weiter mit dem Krebs leben, mir ging es ziemlich schlecht, ich konnte mein Pippi nicht halten, deshalb bekam ich nachts Windeln an.
Überhaupt hat sich für mich alles geändert, meine Mama und mein Papa haben mich mit Samthandschuhe angefasst, ich durfte alles, immer sind sie mit Fressen hinter mir hergerannt, aber ich hatte doch gar kein Appetit so nahm ich immer mehr ab und wurde schwächer. Ich mußt 2x in der Woche zum TA dort bekam ich eine Misteltherpie die den Krebs verlangsamen soll.
Das hat auch irgendwie geklappt, mir ging es ab und zu richtig gut, ich habe dann mit der Tammy meiner Schwester gespielt und habe auch ab und zu hunger gehabt, manchal hatte ich auch Lust richtig spazieren zu gehen.
Meine Mama und mein Papa haben sich über alles gefreut was ich mit Lust gemacht habe, sie waren ständig besorgt um mich.
Dann bekam ich Schmerzen im Bauch ich konnte gar nicht mehr richtig sitzen und war auf den Beinen ganz wackelig, es tat so weh.
Meine Eltern haben das gemerkt und den Tierarzt angerufen, sie haben so geweint und mich an sie gedrückt und dann haben sie mir erzählt das ich bald erlöst werde von den Schmerzen.
Als wir beim Tierarzt waren sagte meine Mama noch zu mir, danke für die schönen Jahre mit dir und hat mich dann abgeküsst, leider habe ich das alles nicht mehr so wahr genommen wie ich auf dem Tisch lag, meine Augen sind immer müder geworden, ich fühlte noch das Streicheln, dann flog mein Seele in den Himmel.
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Danke Trixy wir werden dich niemal vergessen, gerne ich dir deine Krankheit abgenommen, ich hätte alles für dich getan, du wurdest leider nur 11 Jahre und 3 Monate, am 4. Juli 2011 blieb für mich die Uhr stehen.
Ich schlafe nicht mehr seitdem es tut so sehr weh.
Oktober 16th, 2011 at 21:09
Ja nachdem ich hier in den letzten Tagen irgendwie immer wieder gelandet bin und auch hier viele Beiträge gelesen haben hatte ich mit meiner schlechten Vorahnung leider recht. Man hofft immer dieser Tag tritt nie ein aber heute mussten auch wir den Entschluss treffen, dass wir unserem Goldschatz keine weiteren Schmerzen mehr zumuten können. Nach 14 wunderschönen Jahren mussten wir dich heute leider ziehen lassen…ich hoffe wo immer du bist, dass es dir gut geht. Vergessen kann und werde ich dich nie. Und fassen, dass du nicht mehr bei mir sein sollst, kann ich es im Moment noch auf keinen Fall. Ich hab mich oft gefragt wie es sich anfühlt, wenn man wen ganz wichtiges verliert…aber dass man so eine Leere fühlt hätte ich nicht gedacht. Ich werde dich nie vergessen und ich hoffe wo immer du bist, dir geht es gut!!!
Oktober 26th, 2011 at 09:30
Oktober 28.10.11
Bin durch Zufall auf diese Seite gestoßen und kann den Schmerz verstehen der kommt nach dem Tod eines geliebten Haustieres.
Es ist nicht nur ein Haustier sondern ein Freund und Kumpel in schlechten wie in guten Zeiten.
Meine Leonberger Hündin Cora , mein liebenswertes Knuttelmonster ist gegangen nach einem Spaziergang mit unserem Sohn und unserer Tochter. Anlass des Besuches war der Geburtstag unseres Sohnes am 23.10.11.
Sie legte sich entspannt ins Auto was sie immer schon getan hat nach Spaziergängen. nachdem wir unseren Sohn noch in seine Wohnung begleitet hatten (ca10 min. Aufenthalt) und wieder nach Hause fahren wollten war sie eingeschlafen. Ganz still ist sie gegangen über die Regenbogenbrücke. Geboren am 28.08.01 in Freiberg gest. 23.10.11 in Berlin Kreuzberg. ein Schock !
Abens haben wir sie noch im Garten begraben.
Leere, Stille ,Schmerz……
Nur der Wind zieht leis durch Busch und Baum
plückt Blatt für Blatt
die roten und die gelben
erfüllt ihren Lebenstraum
lässt sie tanzen,tanzen,tanzen……ein letztes mal
November 7th, 2011 at 09:52
Ich vermisse Dich mein geliebter BIG!
Mein geliebter Big für 12 Jahre und fast 4 Monate warst Du Tag und Nacht an meiner Seite, wir hatten die tollsten Momente miteinander, du hast mich immer verteidigt, getröstet und geliebt, so wie ich Dich!!
Am 02.11.11 hast Du dich von uns verabschiedet und ich Danke Dir und Gott von ganzem Herzen dass du mir diese schwere entscheidung erspart hast. Obwohl ich gemerkt habe wie es Dir die letzten 14 Tage von Tag zu Tag schlechter ging ich wollte Dich nicht loslassen. Die Regenboenbrücke macht mich etwas glücklich jetzt spielst du und tobst mit deinen freunden OHNE schmerzen ohne diesen schrecklichen Krebs!Ich werde Dich NIEMALS vergessen und in meinem Herzen lebst du jeden Tag weiter mit mir ich schaue immer auf deine Lieblingsplätze wenn der Kühlschrank aufgeht höre ich wie du schnell rüber kommst:-((
ICH VERMISSE DICH!!! Mein geliebter Golden Retriver BIG “Schnuffel”
Eines Tages werden wir uns wieder sehen dass weiß ich.
DANN werde ich DICH NIEMEHR LOSLASSEN MÜSSEN!
RIP Biggi
November 7th, 2011 at 09:56
Nur ein Tierhalter weiß wie sich dieser Verlust anfühlt.
Ich hasse es wenn diese Kommentare kommen es war doch “nur” ein Hund!
RIP Big!
10.07.1999- 02.11.2011
I LOVE U and I MISS U
Deine Claudia
November 22nd, 2011 at 09:17
Die Tage vergehen ohne Dich mein Schnuffel aber die Leere in meinem Herzen ist geblieben!
Ich vermisse Dich jeden Tag! Ich denke immer an Dich! Ich LIEBE Dich mein Schatz.
Habe es immernoch nicht geschafft meine Jacke zu waschen Sie riecht nach Dir…..:-(
Januar 31st, 2012 at 19:29
Chica ich vermisse dich! Wir sehen uns irgendwann wieder… bis dahin werde ich dich nicht vergessen… Pass auf dich auf. Ich liebe dich!
Februar 2nd, 2012 at 02:27
Seit meine Maus an einen besseren Ort gegangen ist , ist mittlerweile ein halbes Jahr vergangen.
Es schmerzt noch immer wie wahnsinnig wenn ich an Sie denke.
So auch heute, ich wälze mich im Bett und denke an die schöne Zeit.
Damals habe ich auch hier trost gesucht.
Mir luft gemacht in meinem Schmerz.
Seit dem habe ich so oft die tage und nächte geweint.
Die wenigsten verstehen es und sagen, komm darüber hinweg sie war doch nur ein Hund.
Nur ein Hund…. wie ich das hasse….
So oft sehe ich sie noch an ihren Lieblingsplätzen stehen und liegen, höre sie nachts auf der Treppe, höre ihr geschnufe…. obwohl ich weiß sie ist gegangen.
Mein anderer Liebling ist ein toller Hund, dennoch ist es nicht das selbe…. die Lücke die meine Maus hinterlassen hat kann nicht mehr geschlossen werden.
Was ich dfür geben würde noch einmal ihren treuen blick zu sehen, Ihren Sturkopf zu streicheln und ihr zu sagen wie sehr ich sie liebe, sie immer lieben werde.
Ein Tier macht einen erst zum ganzen Menschen, was es nimmt wenn es geht, dass hat es sich verdient! Durch jeden Blick, jede geste, jeden Schabernag und jedes fünkchen das es gegeben hat!
Ich freue mich auf den Tag an dem ich meine Dicke wieder halten kann und weiß das es nicht das letzte mal war, als sie auf meinem Schoß eingeschlafen ist!!
Wir sind nicht allein in unserer Trauer und das ist viel Wert!
Ich drücke euch alle!
Februar 2nd, 2012 at 10:45
gestern bin ich aufgewacht und dachte sie liegt an der tür – ich hätte ihre ohrenspitzen gesehen und sie schaut her… plötzlich war ich hellwach. aber es war wohl nur eine täuschung.
ich sammle haare in der wohnung auf und klebe die unterschiedlichen in meinen kalender. sie war so ein gutmütiges mädl. verspielt, treu, herallerliebst… in den letzten jahren wurde sie ruhiger, dennoch wollte sie immer spielen und bellte uns frech an. es folgte eine runde fangen spielen quer durch die wohnung… unter die beine wieder durch.
sie pendelte jede woche mit mir mit. sie hatte kein ruhiges leben … immer wieder umgezogen, wir haben immer viel gearbeitet … dennoch haben wir uns immer nach ihr gerichtet. das erste wenn man heim kommt – raus mit der maus. in den letzten jahren wurde sie zum “langschläfer” und sie brauchte merklich ihren schlaf. zuvor hat sie uns immer aufgeweckt…. mein großer teddybär.
sie fehlt einfach überall…. wenn man heim kommt… niemand der vom bett steigt, sich streckt und dann freudig entgegen trabt.
für mich war chica mein baby. und alle wussten, dass sie nicht “nur” ein hund war. sie war freund, wegbegleiter…. und noch viel mehr.
eigentlich hab ich jetzt eine stressige zeit und plötzlich steht alles still. es kümmert mich nicht. aus dem bett komm ich kaum. konzentrieren phasenweise. am bildschirm immer dabei – chica.
es ging einfach viel zu schnell. für sie war es so sicher nicht so schlimm und irgendwie wird sie es wohl geahnt haben. ein königreich für ein bischen mehr zeit… und wenn es nur stunden gewesen wären. alles was mir blieb war die stunde um ihr beizustehen… sie zu trösten und mich zu verabschieden. sie sollte nicht leiden… das war ich ihr schuldig. alles andere wäre nur egoistisch gewesen und hätte wohl leid und schmerzen gebracht. das hat sie nicht verdient…..
Februar 3rd, 2012 at 20:20
Hallo Cristina,erst mal mein Beileid kann das absolut nachvollziehen was Du schreibst und wies Dier geht.Hab auch voriges Jahr meine Hündin einschl. müssen ein bisschen Durchfall und brechen ich dachte zwei Spritzen 50 euro und alles ist gut und dann bin ich mit der Leine und dem Halsband nachause gegangen ich hab das bis heute nicht verkraftet obwohl ich einen neuen Hund habe.
Februar 5th, 2012 at 19:42
Hallo Hundemann,
das tut mir leid. ich kann das nachvollziehen….
)
ich denke mir, sie muste nicht lange leiden. somit ist es leichter zu verkraften.
neuen hund möchte ich keinen…. aber ich wünsche dir eine schöne zeit mit deinem jetzigen! und nicht zuletzt viel liebe